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	<title>30Tausend - Wissen für High Potentials. &#187; vortrag</title>
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		<title>VEGAZ Modell &#8211; Eine Beispiel Rede</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 09:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>30Tausend</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="VEGAZ Modell - Eine Beispiel Rede" src="http://www.30tausend.de/home/wp-content/uploads/2010/06/vegaz-modell-beispiel-rede-150x150.jpg" alt="VEGAZ Modell - Eine Beispiel Rede" width="150" height="150" /></p>
<p><strong>Nachdem das <a href="http://www.30tausend.de/das-vegaz-modell-die-kunst-eine-freie-rede-zu-halten/">VEGAZ-Modell</a> so gut bei unseren Leser angekommen ist, möchten wir nun in einem Praxisbeispiel zeigen, wie man es richtig anwenden kann. Immerhin kann jeder in die Situation kommen, spontane eine Rede halten zu müssen. In unserem Beispiel, feiern wir ein 5 jähriges Jubiläum.</strong></p>
<h3>Vergangenheit</h3>
<p>Guten Abend liebe Gäste. Wir freuen uns, dass Sie alle so zahlreich erschienen sind und mit uns gemeinsam unser 5 jähriges Jubiläum feiern möchten.</p>
<p>Wissen Sie, ich kann mich noch ganz genau daran erinnern, als die Idee für dieses Unternehmen entstanden ist. Es war ein sonniger Tag. Wir saßen zu zweit im Park und haben uns über eine wirklich verrückte Idee unterhalten.</p>
<p>Damals haben wir uns vorgestellt, wie es wohl wäre durch das Internet eine große Gruppe talentierter Menschen anzuziehen und eine Gemeinschaft aufzubauen, die einander hilft und unterstützt. Zu diesem Zeitpunkt war es einfach unvorstellbar diese Idee durchzusetzen. Wir hatten nämlich keinerlei Kenntnisse über Marketing, Internet-Plattformen oder Verkauf.</p>
<h3>Entwicklung</h3>
<p>Als wir dort auf dieser Parkbank saßen, war es nur eine utopische Idee, sozusagen ein Scherz. Doch später haben wir im Internet recherchiert und gemerkt, dass man mittlerweile ziemlich einfach eine Seite erstellen konnte. Es gab auch schon viele Seiten, auf denen wir etwas über Marketing, Verkauf und Community lernen konnten. Eine Domain kostete damals auch nicht sonderlich viel, also haben wir es einfach gewagt.</p>
<p>Neben unserem normalen Beruf, haben wir uns die Fähigkeiten, die man für eine Internetseite brauchte angelesen und gleichzeitig die Seite weiterentwickelt und gestaltet. Als Sie fertig war, begannen die ersten Marketing-Schritte und die Kundenakquise. Es hat sehr lange gedauert, bis wir unser erstes Produkt verkauft haben und erste Erfolge sehen konnten.</p>
<h3>Gegenwart</h3>
<p>Heute liegt das alles schon 5 Jahre zurück und aus der kleinen Idee hat sich nun ein großes Unternehmen entwickelt, das heute Menschen aus aller Welt anzieht. Wir haben bereits mehrere zehntausende Produkte verkauft und können mehr als 150.000 Menschen zu unseren Mitgliedern zählen. Unsere Umsätze steigen jedes Jahr. Die Idee von der Parkbank hat sich also als ziemlich nützlich erwiesen.</p>
<h3>Was die anderen sagen</h3>
<p>Leicht war dieser Weg jedoch nicht. Damals wurden uns viele Steine von Bekannten und sogar Freunden in den Weg gelegt. Nur wenige Menschen haben an unseren Erfolg geglaubt und uns wirklich tatkräftig unterstützt. Auch die Konkurrenz hat uns nicht ernst genommen, bis wir plötzlich der Marktführer geworden sind. Es gab Zeiten, zu denen selbst wir nicht so recht an unseren Erfolg geglaubt haben. Wir haben sogar schon überlegt, etwas anderes zu machen. Letzten Endes hat sich jedoch alles prächtig entwickelt.</p>
<h3>Zukunft</h3>
<p>Wir hoffen natürlich, dass das es auch noch in Zukunft so fantastisch weitergehen wird. Natürlich kann man jedoch nie sagen, was die Zukunft für uns bereithält. Vermutlich ist es auch gar nicht nötig das zu wissen. Wenn ich nämlich etwas gelernt habe, ist es die Tatsache, dass man nur darauf achten muss für diesen Moment die besten Entscheidungen zu treffen. Ich glaube dann tut man auch das Richtige.</p>
<p>Ich hoffe Sie entscheiden sich auch an diesem Abend richtig, indem Sie gemeinsam mit uns feiern, essen, trinken und die fabelhafte Gesellschaft hier genießen &#8211; Auf unser 5 jähriges Jubiläum.</p>
<p>Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.</p>
<p><strong>30Tausend</strong></p>
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		<title>Geschichten emotional erz&#228;hlen</title>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 06:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>30Tausend</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Geschichten emotional erzählen" src="http://www.30tausend.de/home/wp-content/uploads/2010/05/geschichten-emotional-erzaehlen-150x150.jpg" alt="Geschichten emotional erzählen" width="150" height="150" /></p>
<p><strong>Menschen, die gefühlvoll kommunizieren, können Ihre Mitmenschen durch verschiedenste Geschichten verzaubern. Sie sprechen mehr als bloße Worte. Mitmenschen fühlen Ihre Erzählungen und können alles Gesagte sofort nachempfinden. Bei einer guten Geschichte, geht es jedoch nicht nur um den Inhalt – es geht vielmehr um den allgemeinen Rede-Stil.</strong></p>
<p>Haben Sie vielleicht in der Familie oder im Freundeskreis eine Person, welche durch eine Geschichte, die Aufmerksamkeit aller Zuhörer bekommt? Jemanden, dessen Geschichten man wie einen Actionfilm sehen und alle beschriebenen Gefühle selbst verspüren kann? Ist Ihnen dazu vielleicht aufgefallen, dass diese Person auch scheinbar banale Geschichten, interessant erzählen kann?</p>
<p>Geschichten erzählen ist eine Kunst. Man kann sie eintönig oder emotional übermitteln. Wer mitreißen will, muss jedoch die Emotionen aus der Geschichte in seinen Mitmenschen hervorrufen können. Dies schaffen Sie, indem Sie die folgenden Punkte umsetzen.</p>
<h3>Der Inhalt</h3>
<p>Einer der wichtigsten Grundsteine für eine gute Geschichte, sind die Erlebnisse von denen man erzählt. Wer seinen Mitmenschen absolut jede Kleinigkeit mitteilt, verliert schnell deren Aufmerksamkeit. Niemand möchte eine detaillierte Geschichte davon hören, wie Sie das letzte Mal im Garten gestolpert sind – in solchen Situationen wirken Sie störend und aufmerksamkeitssuchend.</p>
<p>Falls Sie hingegen vor Kurzem ein Haus gekauft haben und bei der ersten Begutachtung in einen Graben gefallen sind, haben Sie Stoff für eine unterhaltsame und lustige Geschichte.</p>
<p>Achten Sie deshalb darauf, Ihre Geschichten genau zu selektieren. Sobald Ihnen etwas Erlebnisreiches wiederfahren ist, sollten Sie ruhig losplaudern und nur Details nennen, welche die Geschichte wirklich unterhaltsam machen.</p>
<h3>Die Emotionen</h3>
<p>Vielleicht haben Sie ja mal eine Geschichte gehört, bei der Sie schon nach kurzer Zeit Konzentrationsschwierigkeiten hatten? Wahrscheinlich hat dieser Geschichte die Spannung und der letzte Funke gefehlt. Dieser Funke, kann durch die Übermittlung richtiger Emotionen zustande kommen.</p>
<p>Stellen Sie sich z.B. folgendes vor: Wie würden Sie sich fühlen, wenn Sie von der Geburt Ihres ersten Kindes erzählen würden? Mit wie viel Stress begann dieser Tag? Was waren die ersten Gefühle, nach dem Erhalten der frohen Nachricht? Waren Sie geschockt oder nervös und sind im Wartezimmer auf und ab gegangen? Derartige Geschichten bieten Platz für wirklich große Emotionen!</p>
<p>Vermeiden Sie Übergangsgeschichten bei denen Sie beispielsweise davon erzählen, wie lange doch der Versand der Babynahrung gedauert hat. Erzählen Sie lieber Dinge, die eine Möglichkeit bieten, Zuhörer emotional zu bewegen.</p>
<h3>Die Echtheit</h3>
<p>Menschen spüren <a href="http://www.30tausend.de/glaubwrdigkeit-in-der-kommunikation/">inkongruentes Verhalten</a> bei Ihren Erzählungen. Vielleicht haben Sie ja schon selbst gemerkt, als Ihr Bekannter eigentlich gar nicht so traurig über seine Kündigung war, wie er seinen Mitmenschen erzählt hat. Derartig simulierte Emotionen, werfen ein schlechtes Licht auf Sie und werden irgendwann von Ihren Mitmenschen aufgedeckt.</p>
<p>Eine gute Geschichte verliert durch Künstlichkeit ihren Wert und Sie verlieren zusätzlich den Rapport. Ihre zukünftigen Erzählungen werden wahrscheinlich fortan ignoriert oder nur mit halben Ohr gehört. Erzählen Sie nur Geschichten, die auch wirklich geschehen sind – die Gefahr besteht nämlich, dass Ihre <a href="http://www.30tausend.de/koerpersprache-verbessern-in-4-schritten/">Körpersprache</a> Sie verrät.</p>
<h3>Die Tonalität</h3>
<p>Stellen Sie sich vor, Sie erzählen von einem aufregenden Tag und sprechen nur mit leiser Stimme. Glauben Sie, dass man dadurch Mitmenschen emotional berühren kann? Sicherlich nicht &#8211; deshalb sollten Sie bei jeder Art von Geschichte auf Ihre Tonalität und Lautstärke achten. Ob Sie energisch, hektisch und laut &#8211; oder aber ruhig, vorsichtig und mit Pausen sprechen sollten, hängt von dem Inhalt Ihrer Geschichte ab.</p>
<h3>Die Gestik/Mimik</h3>
<p>Zur richtigen Tonalität gehört auch die richtige Gestik und Mimik. Wie würde es wohl aussehen, wenn Sie eine fantastische Geschichte erzählen, jedoch Ihren Körper ganz ruhig lassen, die Arme verschränken und dazu einen starren Blick haben?</p>
<p>Wer so erzählt wirkt langweilig und halbherzig. Benutzen Sie Ihre Hände, wenn Sie etwas beschreiben oder visualisieren wollen. Lächeln Sie, falls etwas lustig ist. Bewegen Sie sich je nach Geschichte schnell oder langsam und setzen Sie Ihre Körpersprache bewusst ein.</p>
<h3>Die Wortwahl</h3>
<p>Eine durchdachte Wortwahl gibt jeder Geschichte den letzten Schliff. Richtige Worte erzeugen gezielte Bilder, die Ihre Zuhörer verzaubern und deren Vorstellungen anregen. Wählen Sie <a href="http://www.30tausend.de/180-magische-adjektive-die-verzaubern/">emotionale Adjektive</a> und beschreiben Sie intensive Momente besonders bildlich.</p>
<p><strong>30Tausend</strong></p>
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		<title>Das VEGAZ Modell &#8211; Die Kunst eine freie Rede zu halten</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 23:03:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>30Tausend</dc:creator>
				<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Das VEGAZ Modell – Die Kunst eine freie Rede zu halten" src="http://www.30tausend.de/home/wp-content/uploads/2010/01/vegazmodell-150x150.jpg" alt="Das VEGAZ Modell – Die Kunst eine freie Rede zu halten" width="150" height="150" /></p>
<p><strong>Ob im Beruf oder Alltag &#8211; es kann immer dazu kommen, dass Sie plötzlich eine Rede halten müssen. In solchen Situationen fällt jedoch den wenigsten Menschen spontan etwas Spannendes ein. Das VEGAZ-Modell befreit Sie von diesem Problem und bietet Ihnen jederzeit eine interessante Gliederung.</strong></p>
<p>Wurden Sie schon mal bei einem Geburtstag oder Geschäftsessen dazu aufgefordert, spontan eine Rede zu halten? Wie haben Sie sich gefühlt? Sicherlich alles andere als vorbereitet. Wahrscheinlich haben Sie sich trotzdem der Herausforderung gestellt, da eine Verweigerung in diesem Fall sehr peinlich sein kann.</p>
<p>Spontan eine Rede zu halten, ist für die meisten Menschen überaus schwierig. Zum einen ist man aufgeregt, zum anderen ist es schwer, sich in kurzer Zeit eine interessante Struktur auszudenken. Das VEGAZ-Modell bietet Ihnen deshalb die Möglichkeit jederzeit eine Rede zu halten, die Ihre Zuhörer beeindrucken wird.</p>
<h3>1. Vergangenheit</h3>
<p>Bitten Sie die Zuhörer um Aufmerksamkeit und warten Sie, bis die Blicke auf Sie gerichtet sind. Begrüßen Sie die Gäste und heißen Sie sie willkommen. Beginnen Sie freundlich und erzählen Sie bei Ihrer Rede zuerst von den Anfängen der Organisation, der Firma oder des Vereines. Bei Geburtstagen beispielsweise, ist es immer wieder schön, den Gästen einen kleinen Rückblick in die guten, alten Zeiten zu gewähren.</p>
<p>So können sich sogar Außenstehende in die Rede einfühlen und Ihre Erzählungen nachempfinden. Wecken Sie vergangene Emotionen und erschaffen Sie ein Gemeinschaftsgefühl.</p>
<h3>2. Entwicklung</h3>
<p>Wenn die Anwesenden genug über die Vergangenheit gehört haben, möchten sie sicher auch etwas zur Entwicklung hören. Nennen Sie die Schritte, die das Unternehmen in all der Zeit erfolgreicher gemacht haben. Lassen Sie Ihre Zuhörer eine kleine Zeitreise erleben und geben Sie Ihnen die Möglichkeit sich wirklich in die Geschichte einzufühlen.</p>
<p>Während Sie erzählen, wird jeder Zuhörer in seiner ganz persönlichen Vorstellung vertieft sein &#8211; so wird Ihre Rede alle ganz individuell ansprechen.</p>
<h3>3. Gegenwart</h3>
<p>Kommen Sie nun zu Gegenwart und erzählen Sie von aktuellen Ereignissen. Wie verhält sich die Person heute? Was ist aus dem Unternehmen oder Organisation geworden? Geben Sie den Zuhörern das Gefühl wirklich etwas erreicht zu haben. Erzählen Sie so, dass Ihre Zuhörer stolz auf vergangene Leistungen sind und heben Sie besondere Erfolge hervor.</p>
<p>Halten Sie den Zuhörern die schönen Dinge der Gegenwart vor Augen. Das Gemeinschaftsgefühl wird stark gefördert, wenn man erkennt welchen Weg man bereits gemeinsam gegangen ist.</p>
<h3>4. Was die anderen sagen</h3>
<p>Auf dem Weg zu einem Ziel bekommen Sie immer Meinungen von Außenstehenden. Diese können sowohl positiv, als auch negativ sein. Wie sind die Betroffenen mit diesen Meinungen umgegangen und wie wurden sie dadurch beeinflusst? Beschreiben Sie, welche Meinungen andere Menschen über Ihr Vorhaben hatten und bringen Sie auch Ihre eigene Meinung ein.</p>
<p>Es ist immer interessant, auch etwas über die Blickwinkel anderer Menschen zu erfahren. Erzählen Sie außerdem, wie Sie mit negativen Kritiken und Einschränkungen umgegangen sind.</p>
<h3>5. Zukunft</h3>
<p>Die Zukunft ist ein Rätsel und niemand weiß, was sie bringen wird. Dennoch schreiten Sie und Ihre Zuhörer ihr gemeinsam entgegen. Welche Visionen haben Sie? Was könnte sich in der Zukunft verändern? Nennen Sie Ihre Visionen, Ideen oder Träume und formulieren Sie ein mögliches Ziel. Eine gemeinsames Ziel schafft eine intensivere Verbindung und motiviert gleichermaßen.</p>
<p>Zum Abschluss sollten Sie sich für die Aufmerksamkeit bedanken, nach Möglichkeit die Gläser erheben und Ihren Mitmenschen eine weitere schöne Feier wünschen.</p>
<p><strong>30Tausend</strong></p>
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