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	<title>30Tausend - Wissen für High Potentials. &#187; präsentieren</title>
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		<title>Content is king!</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 15:04:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>30Tausend</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Manche Menschen glaubten, die Erde sei eine Scheibe, manche Menschen glauben an Außerirdische, und manche Menschen sind überzeugt, dass in freier Rede nur 7 % der Bedeutung aus den Worten ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Content is king!" src="http://www.30tausend.de/home/wp-content/uploads/2011/08/content-is-king-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /><strong>Manche Menschen glaubten, die Erde sei eine Scheibe, manche Menschen glauben an Außerirdische, und manche Menschen sind überzeugt, dass in freier Rede nur 7 % der Bedeutung aus den Worten hervorgehen.</strong></p>
<p>Man möge mir diesen ironischen Einstieg verzeihen, aber in mir sträubt sich jede „rhetorische Zelle“, wenn ich sehe, wie fahrlässig die Formel von Mehrabian aus ihrem Kontext genommen und verallgemeinert wird.</p>
<p>Selbst professionelle Kommunikationstrainer nehmen die Worte von der Bühne und richten den Spot ausschließlich auf Mimik, Gestik und Stimme. Diese unreflektierte Adaption der Formel schadet nicht nur der Branche: Sie gefährdet die Kommunikation.</p>
<h2>Der Mythos lebt</h2>
<p>Kaum eine Formel bietet so viel Nährboden für Missverständnisse wie „7:38:55“. Prof. Albert Mehrabian hat in 1967 empirische Studien zur Rolle von nonverbaler Kommunikation angestellt und auf der Basis von zwei Experimenten wertvolle Erkenntnisse für die Kommunikation gewinnen können. Leider haben sehr viele Interpretationen der Öffentlichkeit nur sehr wenig mit dem zu tun, was Mehrabian ausdrücken wollte.</p>
<p>Tests und Ergebnisse sind schlüssig. Im ersten Experiment wurden die Teilnehmer gebeten, die Gefühle eines Sprechers über die Betonung eines einzelnen Wortes zu beurteilen. Dabei lag die Besonderheit in der Inkonsistenz von Wortbedeutung und Tonfall (z.B. <em>brutal</em>, positiver Ton).</p>
<p>In einem zweiten Experiment wurde die Bewertung eines neutralen Wortes von Photos mit unterschiedlichen Gesichtsausdrücken (positiv, neutral, negativ) gestützt. Insgesamt zeigte sich, dass die Probanden <strong>im Zweifel</strong> nicht auf den Wortlaut vertrauten, sondern sich eher an Körpersprache und Stimme orientierten.</p>
<p><strong>Mehrabian selbst bringt die Erkenntnisse auf den Punkt:<br />
</strong>“It is suggested, that the combined effect of simultaneous verbal, vocal and facial attitude communication is a weighted sum of their independent effects with the coefficients of 07, 38, 55.” <em><span style="font-size: x-small;">(vgl. Mehrabian, Albert and Susan R. Ferris, 1967, &#8220;Inference of attitudes from nonverbal communication in two channels,&#8221; Journal of Consulting Psychology S.252.)</span></em></p>
<p>Das ist richtig…- aber missverständlich. So wurde das Ergebnis der Studie oftmals aus dem Kontext genommen und eine allgemeingültige Regel für die zwischenmenschliche Kommunikation abgeleitet.</p>
<p>Wenn die Wirkung von Kommunikation wirklich zu 7 % auf dem sprachlichen Inhalt, zu 38 % auf der Stimme und zu 55 % auf der Körpersprache beruhte, sollte das bedeuten, dass mehr als die Hälfte der Botschaft durch Körpersprache und mehr als ein Drittel durch die Stimme übermittelt würde. Das hieße, allein aus Körpersprache und Stimme sollten wir 93 % einer Botschaft erfassen.</p>
<h2>Ohne Worte…</h2>
<p>Haben Worte also keinerlei Bedeutung? Stellen Sie sich nur einmal vor, Sie sollten Ihrem Publikum die Formel von Mehrabian erläutern.</p>
<p>Kämen Sie ohne Worte aus? Wieso müssen wir Fremdsprachen erlernen? Wie kommt es, dass wir leichter mit einem Blinden als mit einem Tauben kommunizieren? Wie ist es möglich, dass wir uns auch im Dunkeln unterhalten? Und: Wie konnten Telefon und Radio so spektakulären Erfolg haben? Diese trivialen Beispiele widersprechen deutlich der Allgemeingültigkeit der Formel.</p>
<p>Dass komplexe Zusammenhänge einzig durch Stimmmodulation und Körpersprache vermittelt werden können sollen, ist absurd. Der Körper „spricht“, die Stimme artikuliert, aber hier entsteht keine eigenständige Bedeutung, kein Sinn. Sie setzen Bewegung und Stimmung auf die Bühne, aber die Inhalte werden erst durch Worte lebendig.</p>
<h2>Plädoyer für die Macht der Worte</h2>
<p>Die Fehlinterpretation der Formel lädt dazu ein, Inhalte in der Redevorbereitung zu vernachlässigen. Gleichzeitig kann sie die Unsicherheit bei schüchternen Menschen schüren. Denn: Wenn das, was ich sage, nicht relevant ist, gewinnt die Performance umso mehr Bedeutung.</p>
<p>Hier werde ich zum „Wort-Verfechter“. Sich ohne Worte zu verstehen: Das ist eine schöne Idee, die in der Regel nicht mal unter engsten Vertrauten funktioniert. Und erst recht nicht, wenn es darum geht, komplexe Inhalte auf die Bühne zu bringen.</p>
<p>Die Studie basiert auf der Untersuchung einzelner Worte: Mit realer Kommunikation hat das wenig zu tun.</p>
<p><strong>Mehrabian selbst betont, er habe nie beabsichtigt, dass daraus eine all-gemeine Erkenntnis für Kommunikation entsteht:</strong> „I am obviously uncomfortable about misquotes of my work. From the very beginning I have tried to give people the correct limitations of my findings.” <em><span style="font-size: x-small;">(vgl. </span></em><a href="http://communicate.amplify.com/tag/mehrabian/"><em><span style="font-size: x-small;">http://communicate.amplify.com/tag/mehrabian/</span></em></a><em><span style="font-size: x-small;">)</span></em></p>
<p>Auf seiner Website unterstreicht Mehrabian ferner, die Formel gelte nur, wenn man über Gefühle und Meinungen spricht.</p>
<h2>Die Relevanz für freie Rede</h2>
<p>Meine Kritik zielt nicht auf Mehrabian, sondern auf die Interpretationen seiner Formel. In ihrem Kontext sind die Resultate wertvoll. Sie unterstreichen, dass mehrdeutige Worte unter-schiedliche, teils ungewollte Botschaften transportieren können, wenn die Worte sehr begrenzt sind (z.B. in Mails, die ohne Körpersprache und Betonung auskommen).</p>
<p>Sie bestätigen, dass Menschen Inkongruenz sofort erkennen. Wenn jemand versichert, er habe eine Aufgabe erledigt und dabei unseren Blicken ausweicht, wenn jemand uns sagt, dass er uns mag, uns aber nicht in die Augen schauen kann, vertrauen wir eher den nonverbalen Signalen als dem gesprochenen Wort.</p>
<p>Hier gewinnt die Formel Relevanz für die freie Rede: Wenn Körpersprache, Ton und Inhalt nicht übereinstimmen, geht die inhaltliche Botschaft verloren. Stimme und Körpersprache verraten, ob Sie zu dem stehen, was Sie sagen. Sie geben dem Zuhörer die Möglichkeit zu überprüfen, ob Sie kongruent sind.</p>
<p>Die Formel von Mehrabian unterstreicht also, wie wichtig es ist, diese drei Größen in Einklang zu bringen.</p>
<h2>Content is king, Körpersprache und Stimme: Die Verstärker.</h2>
<p>So findet die Formel von Mehrabian ihre Berechtigung, aber sie rüttelt nicht daran, dass Ihr Publikum Sie am liebsten beim Wort nimmt.</p>
<p><strong>Nonverbale Kompetenz hat zweifelsohne einen besonderen Stellenwert, denn sie stärkt die Kraft Ihrer Überzeugung.</strong></p>
<p><strong>Aber:</strong> Körpersprache und Stimme sind nicht wichtiger als Ihre Worte! Die Stimme kann Bedeutungsnuancen transportieren, die visuelle Dimension das Verständnis erleichtern. Und doch ist und bleibt Substanz die wichtigste Stellschraube für Ihren Kommunikationserfolg. Und die liegt in Ihren Worten.</p>
<p>Ich bin sicher: Mehrabian würde mir zustimmen: Ohne große Worte kann man keine große Rede halten. Worte sind keine Neben-, sondern Hauptdarsteller: Sie gehören in das Zentrum der Bühne. Worte haben Gewicht – wir sollten ihnen den Respekt zollen, den sie verdienen.</p>
<p>Kommen Sie gut an!</p>
<p>Ihr René Borbonus</p>
<h2>Über den Autor</h2>
<p><img class="alignleft" title="Content is king!" src="http://www.30tausend.de/home/wp-content/uploads/2011/08/rene-borbonus.jpg" alt="Content is king!" /></p>
<p><strong>René Borbonus zählt zu den führenden Spezialisten für professionelle Kommunikation im deutschsprachigen Raum. Als Kommunikationstrainer, Buchautor, Coach und Vortragsredner bewegt er sich bewusst an der Schnittstelle zwischen Theorie und Praxis.</strong></p>
<p>Dabei beherrscht er es wie kein Zweiter, Sachlichkeit und Begeisterung in freier Rede wie im Gespräch zusammen zu führen. Professionell geleitet er Führungskräfte, Unternehmer und andere Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens auf dem Weg zu Ihrem persönlichen Auftritt.</p>
<p>Sei es in seinem prominent besetzten Trainings, sei es in persönlichen Coaching mit Bundestagsabgeordneten und Vertretern aus der Wirtschaft, sei es im Zuge von Lehraufträgen und Vorträgen an renommierten Universitäten: Praxisnah und unterhaltsam vermittelt er rhetorische Fertigkeiten, die alles andere als verstaubt erscheinen. <strong>Mehr Infos unter <a href="http://www.rene-borbonus.de/">www.rene-borbonus.de</a></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: right;"><em>Foto: <a href="http://www.flickr.com/photos/jeanbaptisteparis/3331231303/in/photostream/">jeanbabtisteparis</a></em></p>
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		<title>Businessmode &#8211; Frau</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 07:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>30Tausend</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Businessmode Regeln gelten auch für Frauen, wenn sie im Berufsleben professionell und seriös wirken möchten. Zeigt man zu viel Haut, wirkt man billig, zeigt man zu wenig, wirkt man bieder. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Businessmode - Frau" src="http://www.30tausend.de/home/wp-content/uploads/2010/08/business-mode-regeln-fuer-die-frau-150x150.jpg" alt="Businessmode - Frau" width="150" height="150" /></p>
<p><strong>Businessmode Regeln gelten auch für Frauen, wenn sie im Berufsleben professionell und seriös wirken möchten. Zeigt man zu viel Haut, wirkt man billig, zeigt man zu wenig, wirkt man bieder. Deshalb haben wir die wichtigsten Punkte gesammelt, mit denen Frauen ein hervorragendes Businessoutfit zusammenstellen können.</strong></p>
<p>Wen man an gepflegte Frauen im Beruf denkt, fallen einem wahrscheinlich spontan ein dunkler Anzug, eine weiße Bluse und ein Dutt ein. Sicher ist man mit diesem Outfit häufig gut bedient &#8211; einfallsreich ist es jedoch nicht.</p>
<p>Es gibt viele Frauen, die sich mit Standard-Mode nicht wohl fühlen und gerne etwas mehr Persönlichkeit in ihre Kleidung einbringen möchten. Mit diesen Mode Regeln sehen Sie wie.</p>
<p><strong>Haare:</strong> Frauen müssen gepflegte und gewaschene Haare haben. Um Ihre Haare möglichst Pflegeleicht zu halten, sollten Sie auf die Länge achten. Haare bis zum Po mögen zwar schön sein, sind aber für das Berufsleben ein No-Go. Enthaaren Sie außerdem sichtbare Stellen wie Achseln, Beine und eventuell Flaum bzw. Damenbart. Alles andere lässt Sie nachlässig und verwildert erscheinen.</p>
<p><strong>Bluse:</strong> Eines der wichtigsten Stücke für die Business-Frau ist die Bluse. Wählen Sie vorzugsweise helle Farben und schaffen Sie einen Kontrast zu Ihrem Kostüm oder Anzug. Legen Sie Wert auf Qualität und wählen Sie ein schlichtes Modell für den Berufsalltag. Blümchen, Druck-Motive oder Applikationen haben dort nichts zu suchen.</p>
<p><strong>Blusenlänge:</strong> Im Gegensatz zum Mann, darf Frau im Sommer auch Kurzarm-Blusen tragen. Wählen Sie die Blusenlänge so, dass Sie sich frei bewegen können und die Bluse nicht aus Rock bzw. Hose heraus rutscht.</p>
<p>Blusen-Passform: Auch die Frau sollte heutzutage ein Modell wählen, das relativ nah am Körper anliegt, aber keineswegs einengt. Sie müssen sich wohl darin fühlen. Beim Blusenkauf sollten Sie besonders auf eine gute Verknöpfung achten. Andernfalls könnte es sein, dass Ihr BH sichtbar wird – gerade, wenn Sie eher eine große Oberweite haben.</p>
<p><strong>Jacke:</strong> Für Frauen gelten hier dieselben Regeln, wie für <a href="http://www.30tausend.de/alle-business-moderegeln-fuer-den-mann/">Männer</a>.</p>
<p>Die korrekte Ärmellänge des Sakkos geht bis zur Daumenwurzel. Beim Sakko gibt es verschiedene Verschlussvarianten: Einreiher und Zweireiher. Wir empfehlen den Einreiher, da er modern ist und Sie diesen auch offen tragen können.</p>
<p>Beim Einreiher selbst, gibt es drei verschiedene Knopfanordnungen: Einzelknopf Einreiher werden geschlossen oder geöffnet getragen. Bei Einreihern mit zwei Knöpfen, schließt man nur den oberen Knopf. Bei der Variante mit drei Knöpfen können Sie vorzugsweise nur den mittleren Knopf, oder aber die beiden oberen bzw. alle drei Knöpfe schließen. Wer sich hinsetzt öffnet das Sakko wieder.</p>
<p><strong>Hose:</strong> Die perfekte Hosenlänge variiert mit der Saumweite Ihrer Hose. Ist die Hose eher weit und Sie tragen hohe Schuhe, sollte sie bis etwa zwei Zentimeter über den Boden gehen. Bei engen Säumen, sollte Sie bis zur Ferse gehen. Bestenfalls ohne Falten und Stauchungen, aber mit korrekter Bügelfalte.</p>
<p><strong>Rock:</strong> Für Frauen ist der Rock eine gute und angesehene Alternative zur Hose. Er sollte etwa knielang und eher eng anliegend sein. Schlitze im Rock sind erlaubt, solange sie nicht Ihre Oberschenkel entblößen und Sie ständig Ihren Rock zurechtrücken müssen.</p>
<p>Eine gute Möglichkeit sind beispielsweise Schlitze auf der Hinterseite des Rockes. Probieren Sie vor dem Kauf Ihren Rock auch im Sitzen an und überprüfen Sie, wie er sich verhält. Wenn er unbequem ist oder schnell hoch rutscht, wählen Sie besser ein anderes Modell.</p>
<p>Ob Sie Hose oder Rock wählen, hängt von Ihnen ab. Wenn Sie stolz auf Ihre Beine sind, wird Ihnen ein Rock vermutlich schmeicheln. Falls starke Waden eher zu Ihrer Problemzone gehören, sind Sie vermutlich besser mit einer Hose bedient.</p>
<p><strong>Das Kleid:</strong> Auch Kleider bieten Ihnen eine hervorragende Möglichkeit modisch und stilvoll auszusehen. Vorzugsweise wählen Sie entweder ein Etuikleid (mit Jacke aus gleichem Stoff) oder ein Mantelkleid. Achten Sie dabei auf einen guten Schnitt und eine korrekte Länge, sonst öffnen sich beim Sitzen die Knöpfe des Mantelkleides.</p>
<p>Bei weniger formellen Anlässen sind durchaus auch Hemdblusenkleider angebracht und ein echter Hingucker.</p>
<p><strong>Schuhe:</strong> Frauen sollten grundsätzlich beim Schuhkauf beachten, dass die Schuhe eher verschlossen sind. Außerdem sollten Sie niemals heller sein, als Ihre restliche Kleidung &#8211; sonst liegt die Aufmerksamkeit des Betrachters auf Ihren Füßen.</p>
<p>Die wohl beliebtesten Frauenschuhe sind <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pumps">Pumps</a>. Wählen Sie aber keine Stilettos oder High Heels. Auch Modelle in denen vorne ein Zeh herausschaut (Peeptoes) sind unangebracht.</p>
<p>Besser sind zum Beispiel Slingpumps/Slingbacks, Halbschuhe mit Schnürung oder Stifelletten (zur Hose). Schwarze Modelle sind dabei immer die beste Wahl, weil Sie zu jeder Kleidung passen. Wenn Sie möchten, können Sie aber auch zu dunkelbraun oder ggf. beige greifen.</p>
<p>Tabu im Beruf sind Sandalen, Sandaletten, Ballerinas, hohe Stiefel oder gar Sneaker. Trennen Sie sich außerdem von Schuhen, die abgenutzt oder kaputt sind. Sonst leiden Ihr Image und Ihre Füße.</p>
<p>Auch der schönste Frauenschuh verliert seine Wirkung, wenn die Frau damit nicht elegant gehen kann. Üben Sie deshalb im Wohnzimmer oder wählen Sie Modelle mit kleinen Absätzen.</p>
<p><strong>Strümpfe:</strong> Zu jedem professionellen Auftritt einer Business-Frau gehören Strümpfe. Bei einer Hose dürfen Sie Kniestrümpfe tragen, solange Ihre Beinhaut verdeckt bleibt, ansonsten sind Strumpfhosen ein Muss. Die Farbe sollte entweder Ihrer Haut entsprechen oder aber schwarz sein. Muster oder Buntes haben im Beruf nichts verloren. Das Material darf transparent, aber weder hochglänzend, noch komplett matt sein.</p>
<p>Strümpfe bekommen schnell Laufmaschen. Nehmen Sie deshalb immer ein Ersatzpaar mit.</p>
<p><strong>Tücher und Schals:</strong> Ein schickes Accessoire für Frauen sind Tücher oder Schals. Sie dienen als Eyecatcher und peppen viele Outfits auf. Optimale Modelle sind das extravagante Seidencarré, Seiden- und Kaschmirschals oder, wenn Sie verspielt wirken wollen, das Nickituch.</p>
<p><strong>Schmuck:</strong> Beim Schmuck dürfen Sie zu schlichten Ohrringen (am besten nicht hängend), dezenten Ringen (einen pro Hand) oder Perlenketten greifen. Grundsätzlich soll der Schmuck nicht klappern oder ablenken. Wählen Sie Schmuck, der hochwertig aussieht.</p>
<p><strong>Uhr:</strong> Die Uhr ist ein Statussymbol und zeigt dem Gegenüber, wie unsere Persönlichkeit ist. Stimmen Sie die Uhr auf Ihre Körpermaße ab. Suchen Sie sich Varianten, die schlicht und zeitlos sind – farblich sowie in der Form.</p>
<p><strong>Gürtel:</strong> Passen Sie die Gürtelfarbe an ihre restliche Kleidung an und orientieren Sie die Schnallenfarbe an Ihrem Schmuck. Die Gürtellänge sollte so gewählt werden, dass Sie den Gürtel im mittleren Loch schließen können. Lassen Sie die Finger von Schnallen mit ausgefallenen Prägungen oder bunten Farben und greifen Sie zu schlichtem Design.</p>
<p><strong>Aktentasche:</strong> Auch das beste Outfit kann durch eine schäbige Aktentasche zunichte gemacht werden. Wählen Sie eine schlichte Tasche, die farblich mit Ihrer Kleidung zusammen passt.</p>
<p><strong>Brille:</strong> Auch die Brille ist ein Accessoire, welches Sie sorgfältig auswählen sollten. Runde Brillen machen Ihr Gesicht weicher, eckige machen es härter. Wählen Sie die Brille passend zu dem, was Sie ausstrahlen möchten. Den Rahmen können Sie frei wählen, vermeiden Sie bloß ausgefallene Varianten und machen Sie sich bewusst, dass Gold bieder aussehen kann.</p>
<p>Als Brillenträger sollten Sie mit sonstigem Schmuck eher zurückhaltend umgehen – denn die Brille ist auch ein Schmuckstück.</p>
<p><strong>Augenbrauen &amp; Schminke:</strong> Die Augenbrauen sollten gezupft und in Form gebracht werden. Idealerweise steigen Ihre Augenbrauen nach Außen und sind dann leicht eckig. Zusätzlich können Sie die Brauen noch mit etwas Schminke akzentuieren. Wählen Sie für das Augen-Make-Up vorzugsweise rauchige, neutrale Töne. Es soll Ihre Augen betonen, aber nicht herausstechen. Benutzen Sie, besonders bei kleinen Augen, Wimperntusche, um Ihren Blick voller zu machen.</p>
<p>Für den Mund sind gedeckte Rottöne optimal. Bei Bedarf können Sie die Lippenkontur mit einem farblich passenden Konturstift exakt nachzeichnen.</p>
<p>Make-Up dient nicht zur Vortäuschung von Bräune, sondern soll Ihr Gesicht gleichmäßiger erscheinen lassen. Wählen Sie eine Grundierung, die farblich zu Ihrem Hauttyp passt.</p>
<p><strong>Hände &amp; Nägel:</strong> Gut gepflegte Hände unterstützen unsere Gesten und <a href="http://www.30tausend.de/koerpersprache-verbessern-in-4-schritten/">Körpersprache</a>. Achten Sie deshalb besonders auf akkurate Nägel. Die Nagellänge sollte etwa bis zum Ende der Fingerkuppe gehen. Nicht zu lang und nicht zu kurz. Wählen Sie transparenten oder hellen Nagellack, um im Beruf auf der richtigen Seite zu sein. Dunkle bzw. bunte Lacke oder Dekorationen auf den Nägeln sind ein absolutes Tabu.</p>
<p><strong>Mantel:</strong> Für die kälteren Tage hält Sie ein Kurzmantel, Slipon oder Trenchcoat warm und trocken. Wenn Sie gerne Röcke tragen, sollten Sie darauf achten, dass Ihr Mantel den Rocksaum bedeckt. Auch hier gilt wieder: Figurbetont ist modern.</p>
<p><strong>30Tausend</strong></p>
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		<title>Das VEGAZ Modell &#8211; Die Kunst eine freie Rede zu halten</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 23:03:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>30Tausend</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Das VEGAZ Modell – Die Kunst eine freie Rede zu halten" src="http://www.30tausend.de/home/wp-content/uploads/2010/01/vegazmodell-150x150.jpg" alt="Das VEGAZ Modell – Die Kunst eine freie Rede zu halten" width="150" height="150" /></p>
<p><strong>Ob im Beruf oder Alltag &#8211; es kann immer dazu kommen, dass Sie plötzlich eine Rede halten müssen. In solchen Situationen fällt jedoch den wenigsten Menschen spontan etwas Spannendes ein. Das VEGAZ-Modell befreit Sie von diesem Problem und bietet Ihnen jederzeit eine interessante Gliederung.</strong></p>
<p>Wurden Sie schon mal bei einem Geburtstag oder Geschäftsessen dazu aufgefordert, spontan eine Rede zu halten? Wie haben Sie sich gefühlt? Sicherlich alles andere als vorbereitet. Wahrscheinlich haben Sie sich trotzdem der Herausforderung gestellt, da eine Verweigerung in diesem Fall sehr peinlich sein kann.</p>
<p>Spontan eine Rede zu halten, ist für die meisten Menschen überaus schwierig. Zum einen ist man aufgeregt, zum anderen ist es schwer, sich in kurzer Zeit eine interessante Struktur auszudenken. Das VEGAZ-Modell bietet Ihnen deshalb die Möglichkeit jederzeit eine Rede zu halten, die Ihre Zuhörer beeindrucken wird.</p>
<h3>1. Vergangenheit</h3>
<p>Bitten Sie die Zuhörer um Aufmerksamkeit und warten Sie, bis die Blicke auf Sie gerichtet sind. Begrüßen Sie die Gäste und heißen Sie sie willkommen. Beginnen Sie freundlich und erzählen Sie bei Ihrer Rede zuerst von den Anfängen der Organisation, der Firma oder des Vereines. Bei Geburtstagen beispielsweise, ist es immer wieder schön, den Gästen einen kleinen Rückblick in die guten, alten Zeiten zu gewähren.</p>
<p>So können sich sogar Außenstehende in die Rede einfühlen und Ihre Erzählungen nachempfinden. Wecken Sie vergangene Emotionen und erschaffen Sie ein Gemeinschaftsgefühl.</p>
<h3>2. Entwicklung</h3>
<p>Wenn die Anwesenden genug über die Vergangenheit gehört haben, möchten sie sicher auch etwas zur Entwicklung hören. Nennen Sie die Schritte, die das Unternehmen in all der Zeit erfolgreicher gemacht haben. Lassen Sie Ihre Zuhörer eine kleine Zeitreise erleben und geben Sie Ihnen die Möglichkeit sich wirklich in die Geschichte einzufühlen.</p>
<p>Während Sie erzählen, wird jeder Zuhörer in seiner ganz persönlichen Vorstellung vertieft sein &#8211; so wird Ihre Rede alle ganz individuell ansprechen.</p>
<h3>3. Gegenwart</h3>
<p>Kommen Sie nun zu Gegenwart und erzählen Sie von aktuellen Ereignissen. Wie verhält sich die Person heute? Was ist aus dem Unternehmen oder Organisation geworden? Geben Sie den Zuhörern das Gefühl wirklich etwas erreicht zu haben. Erzählen Sie so, dass Ihre Zuhörer stolz auf vergangene Leistungen sind und heben Sie besondere Erfolge hervor.</p>
<p>Halten Sie den Zuhörern die schönen Dinge der Gegenwart vor Augen. Das Gemeinschaftsgefühl wird stark gefördert, wenn man erkennt welchen Weg man bereits gemeinsam gegangen ist.</p>
<h3>4. Was die anderen sagen</h3>
<p>Auf dem Weg zu einem Ziel bekommen Sie immer Meinungen von Außenstehenden. Diese können sowohl positiv, als auch negativ sein. Wie sind die Betroffenen mit diesen Meinungen umgegangen und wie wurden sie dadurch beeinflusst? Beschreiben Sie, welche Meinungen andere Menschen über Ihr Vorhaben hatten und bringen Sie auch Ihre eigene Meinung ein.</p>
<p>Es ist immer interessant, auch etwas über die Blickwinkel anderer Menschen zu erfahren. Erzählen Sie außerdem, wie Sie mit negativen Kritiken und Einschränkungen umgegangen sind.</p>
<h3>5. Zukunft</h3>
<p>Die Zukunft ist ein Rätsel und niemand weiß, was sie bringen wird. Dennoch schreiten Sie und Ihre Zuhörer ihr gemeinsam entgegen. Welche Visionen haben Sie? Was könnte sich in der Zukunft verändern? Nennen Sie Ihre Visionen, Ideen oder Träume und formulieren Sie ein mögliches Ziel. Eine gemeinsames Ziel schafft eine intensivere Verbindung und motiviert gleichermaßen.</p>
<p>Zum Abschluss sollten Sie sich für die Aufmerksamkeit bedanken, nach Möglichkeit die Gläser erheben und Ihren Mitmenschen eine weitere schöne Feier wünschen.</p>
<p><strong>30Tausend</strong></p>
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