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	<title>30Tausend - Wissen für High Potentials. &#187; kommunikation</title>
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	<description>Wissen für High Potentials.</description>
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		<title>Chris Croner: Wie erkennt man den Kern eines Menschen?</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 15:35:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>30Tausend</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolgreiche Persönlichkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[chris croner]]></category>
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		<description><![CDATA[Dr. Chris Croner (der Herr mit der Krawatte im Video) analysiert Bewerber, die schon viel Erfahrung als Vertriebler (Verkäufer) haben und findet für Firmen heraus, ob sie einen guten Angestellten ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3733" title="wie-erkennt-man-den-kern-eines-menschen-bild" src="http://www.30tausend.de/home/wp-content/uploads/2012/01/wie-erkennt-man-den-kern-eines-menschen-bild-150x150.jpg" alt="wie-erkennt-man-den-kern-eines-menschen-bild" width="150" height="150" />Dr. Chris Croner (der Herr mit der Krawatte im Video) analysiert Bewerber, die schon viel Erfahrung als Vertriebler (Verkäufer) haben und findet für Firmen heraus, ob sie einen guten Angestellten abgeben würden.</p>
<p>Diese Aufgabe ist allerdings sehr, sehr schwierig. Denn erfahrene Vertriebler sind redegewandt, können sich verkaufen und normalerweise jede tückische Frage geschickt umformulieren.</p>
<p><strong>Wie kann er also die guten von den schlechten unterscheiden?</strong></p>
<p>Chris Croner hat sich dafür eine ausgeklügelte Taktik überlegt und Kriterien festgelegt, an denen er High-Potential-Mitarbeiter erkennt. Die drei Kriterien sind: der Drang nach Ergebnissen, Spaß am Konkurrenzkampf und starker Optimismus.</p>
<p>Obwohl diese Kriterien allein schon sehr interessant sind, hat uns besonders die <a href="http://www.30tausend.de/was-ist-eine-erfolgreiche-persoenlichkeit2/">außergewöhnliche Persönlichkeit</a> von Chris Croner beeindruckt.</p>
<p>Man muss sich vorstellen, dass er es mit erfahrenen Menschen zu tun hat, die schon hundert mal abgewiesen wurden, alle rhetorischen Tricks kennen und Meister im Herausreden sind.</p>
<p><strong>Und trotzdem:</strong> Er ist im Video-Ausschnitt weiter unten so präzise und tückisch mit seinen Fragen, dass er sehr schnell die Kernabsichten eines Menschen erkennen kann. Er lacht kaum, zieht seine Augenbrauen nach unten und lässt Bewerber im Glauben, dass alles in Ordnung ist.</p>
<p>Selbst vom Zuschauen können wir uns ziemlich gut vorstellen, wie durchdringend seine Art in Wirklichkeit ist.</p>
<p>Laut seinen Erzählungen hat er schon Bewerber interviewt, die so stark geschwitzt haben, dass sie aufstehen, ihr Hemd lockern und sich schließlich auf eine Couch setzen mussten.</p>
<p><strong>Natürlich macht ihn diese Art auf den ersten Blick unsympathisch und irgendwie schmierig. Allerdings müssen wir wirklich zugeben, dass er seine Stärken sehr gut nutzt und scheinbar hervorragend für diesen Beruf geeignet ist.</strong></p>
<p>Hier ist das Video aus “<em>This Week in Sales</em>” (wirklich interessant wird es ab 3:50 Minuten.) Wer Zeit und Lust hat, sollte sich die ganze Folge anschauen.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Foto: <a href="http://www.flickr.com/photos/markjsebastian/2181992045/in/photostream">mark sebastian</a></em></p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/dK4xEgZdOiI?rel=0" frameborder="0" width="580" height="315"></iframe></p>
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		<title>Weihnachtszeit, Geschenkezeit: Hier kommt unser Buch!</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Dec 2011 12:54:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>30Tausend</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
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		<description><![CDATA[Um Dir die Festtage zu versüßen, möchten wir Dir heute voller Stolz etwas ganz Besonderes schenken. Unser allererstes Buch! Es trägt den Titel „Die etwas andere Denkweise: 73 Denkanstöße über ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um Dir die Festtage zu versüßen, möchten wir Dir heute voller Stolz etwas ganz Besonderes schenken. Unser allererstes Buch! Es trägt den Titel „<strong>Die etwas andere Denkweise: 73 Denkanstöße über Persönlichkeit, Einfluss und Erfolg</strong>“ und sieht so aus&#8230;     </p>
<p><img style="border-bottom-style: none !important; border-left-style: none !important; border-top-style: none !important; margin-left: 150px; border-right-style: none !important; -webkit-box-shadow: none; -moz-box-shadow: none" title="Die etwas andere Denkweise" alt="Die etwas andere Denkweise" src="http://www.30tausend.de/home/wp-content/uploads/2011/12/die-etwas-andere-denkweise-gross.jpg" />     </p>
<p>In diesem Buch gibt es die 73 wichtigsten und lehrreichsten Einsichten für erfolgreiche Persönlichkeiten aus den letzten Jahren 30Tausend. Wir haben die Kapitel alle überarbeitet und nur die besten Denkanstöße stehen gelassen.     </p>
<p>Mit diesem digitalen Buch hast Du alle wertvollen Denkweisen immer griffbereit zum Lesen auf eReader, Tablet, Smartphone oder Computer. Es ist ideal für alle die auf 180 Seiten einen schnellen Einstieg in die Persönlichkeitsentwicklung und Psychologie bekommen möchten.     </p>
<p>Am Ende dieses Buches gibt es noch unsere persönlichen Buch-Geheimtipps, von denen wir bisher auf 30Tausend nie berichtet haben. <strong>Das Beste dabei: Das Buch ist kostenlos.</strong></p>
<h2>Wie bekommst Du jetzt das Buch?</h2>
<p><strong>Um Dir das Buch herunterladen zu können, musst Du Dich nur rechts oben für unseren Newsletter anmelden.</strong> Darin bekommst Du regelmäßig Beiträge von 30Tausend und besondere Psychologie-Bücherempfehlungen zur Weiterbildung.     </p>
<p>Aus dem Newsletter kannst Du Dich jederzeit mit 2 Klicks wieder austragen, falls er doch uninteressant für Dich ist. Wir versprechen Dir, dass wir Deine E-Mail Adresse absolut geheim halten.</p>
<h2>Was gibt es sonst noch Wissenswertes?</h2>
<p><strong>Unser Buch bieten wir kostenlos und zur freien Verbreitung an, damit möglichst viele Menschen von den Inhalten profitieren können.</strong> Wir würden uns also sehr freuen, wenn Du es an Bekannte, Freunde oder Deine eigenen Leser weiterleitest.     </p>
<p>Falls Du etwas aus dem Buch zitieren willst, wäre es fair, dass Du darauf aufmerksam machst.     </p>
<p>Wir wünschen Dir sehr viel Spaß beim Lesen und hoffen, dass die Denkweisen wertvoll für Dich sind.     </p>
<p>Bis zum neuen Jahr werden wir uns ein wenig entspannen und an weiteren Ideen basteln. Falls Du uns erreichen möchtest, kannst Du uns über <a href="https://www.facebook.com/30tausend">Facebook</a> oder per E-Mail schreiben.     </p>
<p><strong>Wir wünschen Dir und Deiner Familie wundervolle Festtage und einen erfolgreichen Rutsch ins neue Jahr.</strong>     </p>
<p>Artur Neumann und Michael Schmidt von 30Tausend</p>
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		<title>Die 5 wichtigsten Eigenschaften eines Unternehmers</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 16:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>30Tausend</dc:creator>
				<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>
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		<category><![CDATA[ehrlichkeit]]></category>
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		<category><![CDATA[erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[kommunikation]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein erfolgreicher Unternehmer bringt verschiedene Eigenschaften mit sich, um sich in der Masse der konkurrierenden Unternehmen abzuheben, dem vielfältigen Angebot an Konkurrenzprodukten und dem allgemeinen Druck auf Selbstständige und Unternehmer ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Die 5 wichtigsten Eigenschaften eines Unternehmers" alt="Die 5 wichtigsten Eigenschaften eines Unternehmers" src="http://www.30tausend.de/home/wp-content/uploads/2011/11/unternehmer-eigenschaften-150x150.jpg" width="150" height="150" /> <strong>Ein erfolgreicher Unternehmer bringt verschiedene Eigenschaften mit sich, um sich in der Masse der konkurrierenden Unternehmen abzuheben, dem vielfältigen Angebot an Konkurrenzprodukten und dem allgemeinen Druck auf Selbstständige und Unternehmer standzuhalten. Ohne diese Eigenschaften ist das Projekt „Unternehmer“ schnell zum Scheitern verurteilt.</strong><br />
<h2>1. Ehrlichkeit</h2>
<p>Im Vertrieb wurde über viele Jahre hinweg die <a href="http://www.30tausend.de/luegen-erkennen/">Wahrheit erweitert</a>, ausgeschmückt und beim Kunden wurden Begehrlichkeiten geweckt, ohne die Bedürfnisse des Kunden wirklich wichtig zu nehmen.     </p>
<p>Im Zeitalter der digitalen Kommunikation ist eine solche Vorgehensweise mittlerweile unprofitabel: Die Kaltakquise erweist sich als ineffizient, der mündige Bürger hinterfragt Informationen und beschafft sich zusätzliches Wissen vor jeder Kaufentscheidung.     </p>
<p>Ehrlichkeit steht also an vorderster Stelle bei den wichtigsten Eigenschaften, die ein Unternehmer für langfristigen Erfolg mit bringen sollte. Dazu gehört auch die Wertschätzung des Kunden und seiner Zeit.     </p>
<p>Ein Verkäufer, der sich selbst schätzt, ist auch für den Kunden ein Segen. Einmal habe ich einem Geschäftspartner gesagt: „Wissen Sie, ich versuche seit fünf Jahren, Sie als Kunden zu gewinnen, aber entweder gefalle ich Ihnen als Person nicht oder Sie haben kein Interesse an meinem Produkt – lassen wir es doch einfach.“     </p>
<p>Dieser Unternehmer nahm mir meine Worte nicht übel. Im Gegenteil, er war erleichtert, dass ich verstanden hatte, dass er kein Geschäft mit mir abschließen wollte. Ich hatte seine Einstellung wahrgenommen und <a href="http://www.30tausend.de/respekt-ist-effektiver-als-folter/">respektiert</a>, und er fühlte sich wertgeschätzt.</p>
<h2>2. Direkte Kommunikation</h2>
<p>Das Internet ist eine Fundgrube an Informationen. Es ersetzt Telefonbuch, Adressbuch, Datenbanken und teure Umfragen: Denn im Internet geben viele Menschen freiwillig persönliche Informationen über sich preis. Diese Informationen können genutzt werden, um die Menschen individuell anzusprechen. Damit wird Public Relations zum Auslaufmodell.    </p>
<p>Das Vorgehen der klassischen PR-Agenturen ist etwa so effektiv, als würden sie auf der Suche nach außerirdischem Leben ungerichtet Signale ins All senden: Sie funken und warten ab, ob jemand zuhört. Ein durchschnittlicher fest angestellter Redakteur bekommt an die 1.000 Pressemitteilungen – pro Tag. Die meisten landen im Papierkorb – oft genug ungelesen.     </p>
<p>Direkte Kommunikation, beziehungsweise eher die Fähigkeit eines Unternehmers, eine persönliche und direkte Kommunikation zu potenziellen Kunden oder auch schlicht einem Redakteur aufzubauen, ist existenziell für echten Unternehmenserfolg.     </p>
<p>Ich nenne die Fähigkeit, direkt mit Kunden und Geschäftspartnern kommunizieren zu können, im Gegensatz zur altbekannten Public Relations „Personal Relation“.     </p>
<p>Personal Relation kann auf eine einfache Formel gebracht werden: Personal Relation ist PR plus <a href="http://www.30tausend.de/verantwortungsbewusstsein/">Vertrauen</a>. Ein Empfänger einer Werbebotschaft unterscheidet nicht zwischen Public Relation oder Personal Relation. Er fragt lediglich danach, wie stark er dem Absender der Botschaft trauen kann. Der Absender muss nicht unbedingt eine Person sein, es kann sich auch um ein Unternehmen, um Führungskräfte oder Mitarbeiter einer Firma handeln.     </p>
<p>Auch Vertrauen in Produkte kann auf diesem Weg aufgebaut werden.     </p>
<p>Wenn ein Produkt oder ein Absender mehrmals als Qualitätsanbieter wahrgenommen wurde, baut sich langsam Vertrauen auf. Bekannten Produkten oder Menschen wird eher Vertrauen entgegengebracht. Dieses Vertrauen lässt sich durch geeignete Maßnahmen noch steigern.</p>
<h2>3. Einfühlungsvermögen</h2>
<p>Als ich noch als Angestellter in einem Unternehmen arbeitete, kam einmal ein Kunde und fragte mich: „Sind Sie der Praktikant? Können Sie mir sagen, wo ich Herrn Nabenhauer finde?“    </p>
<p>„Ich bin Robert Nabenhauer.“     </p>
<p>Der Kunde wurde blass. Er war <a href="http://www.30tausend.de/peinlichkeiten-gelassen-meistern/">peinlich berührt</a>, weil er mich, der ich damals noch recht jung war, unterschätzt hatte. Entsprechend schwierig lief dann das Gespräch: Der Kunde wollte kaufen, versuchte aber gleichzeitig seinen Lapsus wieder auszugleichen.     </p>
<p>Als Verkäufer hatte ich dadurch den Vorteil, dass er mit weniger günstigen Konditionen zufrieden war und in der Verhandlung nachgab.     </p>
<p>Nachdem das Geschäft abgeschlossen war, ging ich jedoch wieder auf ihn zu und sagte: „Es passiert häufig, dass ich für jünger gehalten werde, als ich bin. Sie sind da nicht der einzige.“ So half ich ihm, sein Gesicht zu bewahren.     </p>
<p>Wäre ich nicht mehr auf die Situation zurückgekommen, hätte er sicherlich nie wieder ein Geschäft mit mir gemacht, da ihm die Erinnerung an unsere Begegnung peinlich gewesen wäre.     </p>
<p>Für mich war es extrem wichtig, diese Situation zu retten. Das gelang tatsächlich und seitdem sind wir beste Geschäftspartner.     </p>
<p>Besonders im direkten Kundendialog ist <a href="http://www.30tausend.de/emotionale-intelligenz-eq/">Einfühlungsvermögen</a> extrem wichtig. Meiner Erfahrung nach ist besonders im Vertrieb das Einfühlungsvermögen wichtig, um aus einmaligen Kunden Stammkunden zu machen. </p>
<h2>4. Flexibilität</h2>
<p> Bedürfnisse ändern sich, meistens schneller als einzelne Produkte oder Produktreihen. Wenn man auf herkömmliche Marketingstrategien setzt, hat man meist starre Marketingpfade zu beachten. In der Vertriebsanbahnung als Alternative sind Änderungen von Kundenbedürfnissen viel schneller erkennbar.   </p>
<p>Denn dadurch, dass man in direkte und ehrliche Kommunikation mit Kontakten und Kunden tritt, erhält man auch direktes Feedback zu gestarteten Kampagnen, zu neuen Produkten oder Dienstleistungen.   </p>
<p>In meiner Zeit als Verkäufer und auch jetzt als Unternehmenscoach ermöglicht mir eine möglichst flexible Vorgehensweise, schnell und konsequent geäußerten Kundenwünschen zu folgen. Sobald sich aus dem Feedback von Kontakten und Kunden eine neue Anregung ergibt, folge ich dieser Anregung.<br />
<h2>5. Abschalten können</h2>
<p>Die Möglichkeit, lästige Routinearbeiten abzugeben und aus dem Hamsterrad der täglichen Arbeit aussteigen zu können, ist natürlich für angehende Unternehmer besonders wichtig. Ein zu hohes Arbeitspensum und kontinuierlich unbefriedigende Tätigkeiten, die nicht sofort zu sichtbaren Erfolgen führen, belasten die Arbeitsfähigkeit und reduzieren die Motivation.    </p>
<p>Durch mein System der automatisierten Vertriebsanbahnung werden gerade die lästigen Routinearbeiten durch festgelegte Prozessschritte vereinfacht und durch Tools ausgeführt – der Ausstieg aus dem Hamsterrad. Die Konzentration auf die wirklich relevanten Vertriebsprozesse wird so erst möglich – ineffektive Vertriebsprozesse werden ausgeschaltet.</p>
<h2>Über den Autor</h2>
<p><img class="alignleft" title="Die 5 wichtigsten Eigenschaften eines Unternehmers" alt="Die 5 wichtigsten Eigenschaften eines Unternehmers" src="http://www.30tausend.de/home/wp-content/uploads/2011/11/nabenhauer.jpg" /><a href="http://nabenhauer-consulting.com/">Robert Nabenhauer</a> ist erfolgreicher Unternehmer und Coach. Von seinem Firmensitz in der Schweiz aus berät er in Deutschland, Österreich und der Schweiz Unternehmen und einzelne Führungskräfte darin, durch Automatismen und effiziente Arbeitsprozesse einen direkten, ehrlichen und langfristigen Kontakt zu Kunden aufzubauen und zu halten. Robert Nabenhauer ist Autor verschiedener Ratgeber und Fachbücher, die die automatisierte Vertriebsanbahnung und deren praktische Anwendung erläutern. </p>
<p align="right"><em>Foto: </em><a href="http://www.flickr.com/photos/guyfwicke/4165842574/"><em>guyfwicke</em></a></p>
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		<title>Wie man gekonnt mit Unh&#246;flichkeiten umgeht</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 10:40:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>30Tausend</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unhöflichkeiten sind in unserem Alltag weit verbreitet, auch wenn man sie am liebsten natürlich gerne meiden würde. Ob die Servicekraft im Restaurant, ein Bekannter oder ein Familienmitglied &#8211; es kann ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Wie man gekonnt mit Unhöflichkeiten umgeht" alt="Wie man gekonnt mit Unhöflichkeiten umgeht" src="http://www.30tausend.de/home/wp-content/uploads/2011/06/unhoeflichkeiten-umgehen-150x150.jpg" width="150" height="150" /></p>
<p><strong>Unhöflichkeiten sind in unserem Alltag weit verbreitet, auch wenn man sie am liebsten natürlich gerne meiden würde. Ob die Servicekraft im Restaurant, ein Bekannter oder ein Familienmitglied &#8211; es kann immer mal vorkommen, dass jemand sich im Ton vergreift. Damit Euch nicht jede Unhöflichkeit den Tag verdirbt, gibt es hier von uns einige Tipps, wie Ihr souverän damit umgehen könnt.     <br /></strong>    <br />Am liebsten würde jeder von uns wohl einfach die Gesellschaft von unfreundlichen Menschen meiden. In der Realität lässt sich dieses Vorhaben leider nur schwer umsetzen. Wer weiß, wie man die Harmonie bewahrt, kann in Zukunft ruhig und gelassen den Tag verbringen, ohne Unhöflichkeiten zu sehr an sich heranzulassen.</p>
<h3>Was bedeutet überhaupt Unhöflichkeit?</h3>
<p>Jeder hat seine eigenen Vorstellungen und sieht unterschiedliche Dinge als unhöflich an.   </p>
<p>Manche erwarten von ihrem Gegenüber perfekte Manieren, andere sind schon zufrieden, wenn man ihnen die Hand schüttelt. Die einen erwarten an ihrem Geburtstag einen Anruf, andere finden auch eine SMS oder E-Mail in Ordnung. Einige möchten über jede Kleinigkeit informiert werden, wieder andere sehen das etwas gelassener.     </p>
<p>Unhöflichkeit entsteht also erst dann, wenn man gegen die Normen, Werte und Wünsche einer Person handelt und nicht ihren Erwartungen entspricht.</p>
<h3>Unhöflichkeiten verstehen lernen</h3>
<p>Erziehung und Umfeld beeinflussen, wie sich ein Mensch verhält. Wer einen Mitmenschen als unhöflich empfindet, sollte sich also erst in seine Lage versetzen. Für ihn ist es vielleicht ganz normal, dass er nicht auf andere mit dem Essen wartet, morgens niemanden begrüßt oder schnell aufbrausend wird. Es gibt bessere Wege, als sofort negativ zu urteilen.</p>
<h3>1. Bewusstseinskontrolle</h3>
<p>Wer gut kommunizieren möchte, muss seine <a href="http://www.30tausend.de/emotionale-intelligenz-eq/">Stimmung bewusst erleben</a> und wenn nötig auch kontrollieren. Bei Unhöflichkeiten ist diese Fähigkeit sehr nützlich und wer es schafft, sollte davon Gebrauch machen. Sonst kann es sein, dass man aus Reflex beleidigend wird und es im Nachhinein bereut.</p>
<h3>2. Sich in den anderen versetzen</h3>
<p>Viele Menschen nehmen Unhöflichkeiten sehr persönlich. Sie bekommen den Eindruck, dass sie sich falsch Verhalten haben oder etwas mit ihnen nicht stimmt. Auch wenn Selbstkritik in gewissem Maße gut ist, bringt das niemanden weiter.   </p>
<p>Manche Menschen sind einfach unzufrieden mit ihrem Leben und verhalten sich deshalb grundsätzlich unhöflich oder grob gegenüber anderen. Es geht bei Unhöflichkeiten also eher um die Lebensgeschichte und die Umstände des anderen, als um das eigene Verhalten.</p>
<h3>3. Das Gespräch suchen</h3>
<p>Dadurch dass es meistens an den Wertvorstellungen des anderen liegt, darf man nicht erwarten, dass sich das unhöfliche Verhalten von alleine ändert. Vermutlich verhält sich die Person schon seit Jahren oder gar Jahrzehnten so. Ein Weg zum besseren Miteinander ist die Konfrontation. Das bedeutet, man spricht unter vier Augen ruhig und besonnen mit dem anderen und <a href="http://www.30tausend.de/wie-man-angemessen-kritik-uebt/">kritisiert ihn auf angemessene Weise</a>.</p>
<h3>4. Hilfe anbieten</h3>
<p>Manchmal öffnet sich der andere nach dem persönlichen Gespräch und erzählt einem mehr von seinen Problemen. In solchen Situationen kann man ihm seine Hilfe anbieten. Eine passende Frage wäre: <em>„Gibt es irgendetwas, dass ich für Dich tun kann?“</em> Besonders wenn die Unhöflichkeit durch ein bestimmtes Ereignis ausgelöst wurde, sind das Worte der Erlösung.</p>
<h3>5. Sich ausklinken</h3>
<p>Auch wenn es nur sehr selten vorkommt: Falls Ihr alle Schritte durchgegangen seid und die Person auch nach Wochen nur mit Ignoranz antwortet, bleibt Euch nur eines übrig: die Person so gut es geht zu meiden. Es gibt einfach keinen Grund sich mit so jemandem zu unterhalten oder täglich seine Gesellschaft zu ertragen.</p>
<p align="right"><em>Foto: </em><a href="http://www.flickr.com/photos/serendipity_photography/3101961914/in/photostream/"><em>Whitney</em></a></p>
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		</item>
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		<title>Wie Sie drei Kommunikationsfallen leicht umgehen</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 18:36:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>30Tausend</dc:creator>
				<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[die rednerin]]></category>
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		<description><![CDATA[„Ich will mich nicht verstellen.“ &#8230; „Ich bin so wie ich bin.“ &#8230; „Ich mag keine rhetorischen Tricks.“ Wenn ich in Trainings und Vorträgen das Thema Rhetorik anspreche, dann bekomme ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Wie Sie drei Kommunikationsfallen leicht umgehen" alt="Wie Sie drei Kommunikationsfallen leicht umgehen" src="http://www.30tausend.de/home/wp-content/uploads/2011/03/3-kommunikationsfallen-leicht-umgehen-150x150.jpg" width="150" height="150" /></p>
<p><strong>„Ich will mich nicht verstellen.“ &#8230; „Ich bin so wie ich bin.“ &#8230; „Ich mag keine rhetorischen Tricks.“ Wenn ich in Trainings und Vorträgen das Thema Rhetorik anspreche, dann bekomme ich als erste Reaktion häufig diese Unmutsäußerungen zu hören. Dabei ist Rhetorik etwas, das unser Leben begleitet.</strong>    </p>
<p>Ebenso, wie Sie nicht nicht kommunizieren können, können Sie nicht leben, ohne Rhetorik anzuwenden.    </p>
<p>Rhetorik ist Körpersprache, Stimme, Inhalt des Gesprächs, Art der Unterhaltung, Ihre Persönlichkeit, Ihre Mimik, Ihr Kleidungsstil.     </p>
<p>Und selbst wenn ein Handwerker mit Arbeitshose wortlos vor Ihnen steht, kommuniziert er und seine Art zu stehen, nicht zu reden und sich anzuziehen, sagt vieles über diese Person aus.     </p>
<p>Um einen leichteren Zugang zu dem Thema Rhetorik zu schaffen, habe ich mein Hörbuch „<a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&amp;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2FIch-rede-Kommunikationsfallen-wie-umgeht%2Fdp%2F3981284909%2F&amp;site-redirect=de&amp;tag=30tausend-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742">Ich REDE. Kommunikationsfallen und wie man sie umgeht</a>“ herausgebracht. In diesem Bestseller weise ich auf zahlreiche Kommunikationsfallen hin, die Sie leicht umgehen können und in diesem Artikel stelle ich Ihnen drei davon vor.     </p>
<p>Aus dem Topf der möglichen Kommunikationsfallen, greife ich das Mitatmen heraus. Die Atmung überträgt sich vom Redner auf den Zuhörer, allerdings nur dann, wenn der Redner etwas erzählt, was den Zuhörer 100%ig interessiert.</p>
<h3>Beispiel:</h3>
<p>Sie präsentieren einem Kunden Produkte, die dieser gerne haben möchte. Der Kunde wird also zuhören. Wenn Sie nun vor lauter Aufregung über den nahenden großen Auftrag schnell und hektisch atmen, dann atmet Ihr Kunde mit.    </p>
<p>Es muss weder zum Hyperventilieren kommen und auch nicht zur Bewusstlosigkeit, es reicht schon, dass sich der Kunde unwohl fühlt.     </p>
<p><strong>Und dies führt häufig zu einer Ablehnung.</strong>     </p>
<p>Wenn Sie nun im Gegenzug denken, dass Sie mit einer ruhigen Atmung also nur alles richtig machen können, dann möchte ich noch einmal hinzufügen, dass der Kunde sich für Ihre Sätze interessieren sollte.     </p>
<p>Wenn der Kunde an dem Produkt kein Interesse hat und Sie ihm keinen glaubwürdigen Nutzen erklären bzw. einen Wunsch wecken können, dann nützt Ihnen auch die ruhige Atmung nichts.     </p>
<h3>Somit erster Schritt: Was möchte mein Gegenüber hören?</h3>
<p>Danach diese Inhalte mit einer ruhigen Atmung vortragen und Ihr Gesprächspartner kann Ihnen entspannt folgen.</p>
<h3>Als zweites: Informationen entlocken mit einer Pause.</h3>
<p>Ein Geschäftsführer bestellt einen Abteilungsleiter zu sich ins Büro und fragt: „Ich habe gehört, dass es in Ihrer Abteilung gerade nicht so rund läuft. Was ist denn da los?“ Der Abteilungsleiter antwortet: „Es gibt keine Probleme. Es läuft alles super.“    </p>
<p>Nun möchte der Chef gerne Informationen entlocken und schweigt daher. Er wird den Abteilungsleiter entweder anschauen oder sich mit seinem Schreibtisch beschäftigen, aber er wird nichts sagen.     </p>
<p>Häufig führt dies dazu, dass der Abteilungsleiter dann doch weiter redet, um die unangenehme Pause zu füllen: „Also wir hatten mit Frau Schmidt ein Problem wegen des Urlaubs, aber &#8230; das ist alles schon geklärt.“     </p>
<p>Der Chef zelebriert weiterhin sein Schweigen.     </p>
<p>Der Abteilungsleiter legt nach &#8230; und liefert so Informationen, die er im Leben nicht erzählen wollte.     </p>
<p><strong>Wie könnte der Abteilungsleiter damit sinnvoller umgehen?      <br /></strong>    <br />Indem er erkennt, dass er gar nicht an der Reihe ist und ebenfalls schweigt.     </p>
<p>Sie können natürlich auch eine Frage stellen, aber nur, wenn Ihnen eine richtig gute einfällt, die Sie Ihrem Chef wirklich stellen wollen. Ansonsten gilt schweigen.     </p>
<p>Vergleichen wir es mal mit einem Schachspiel. Der Geschäftsführer hat einen Zug gemacht und Sie haben es ihm gleichgetan. Nun ist der Chef an der Reihe.     </p>
<p>Wenn er noch etwas überlegt und grübelt und somit eine Pause macht, dann würden Sie doch auch nicht denken: „Oh &#8230; er macht nichts? Gut, dann schiebe ich noch meinen Springer nach vorne! &#8230; Hhm &#8230; immer noch nichts? Okay &#8230; dann noch diesen Bauern hier.“</p>
<h3>Und als drittes: Auf Punkt sprechen und somit überzeugend ein Thema bzw. eine Aussage auf den Punkt bringen.</h3>
<p>Bei Präsentationen höre ich immer wieder diese folgende Art und Weise der Betonung: „Schönen guten Tag? Ich bin Frau Müller-Schulze? Ich werde heute über Verkaufsstrategien mit Ihnen reden? Über Fragetechniken? Über Konfliktmanagement?“    </p>
<p>Was fragen Sie sich augenblicklich? Warum fragt Frau Müller-Schulze mich das alles!     </p>
<p>Wenn Sie jemandem einen guten Tag wünschen möchten, dann machen Sie es, aber fragen Sie ihn nicht, ob es wirklich ein guter Tag ist: „Guten Tag.“     </p>
<p>Senken Sie die Stimme am Ende des Satzes und zeigen Sie deutlich, dass Sie dies auch so meinen. Ebenso bei „Ich bin Frau Müller-Schulze.“ Auch hier muss ich nicht fragen, wer ich bin, dies weiß ich durchaus. Und ich weiß auch, worüber ich reden möchte.     </p>
<p>Häufig bekomme ich in Trainings die Situation geschildert, dass jemand in einem Meeting nicht gehört wird. Wenn allerdings der Kollege im Prinzip den gleichen Vorschlag macht, dann hören auf einmal alle zu.     </p>
<p>Falls Ihnen dies auch ab und an so ergeht, dann achten Sie beim nächsten Mal darauf, ob Ihr Kollege auf Punkt spricht und ob Sie vielleicht hinter Ihre Vorschläge Fragezeichen machen.     </p>
<p>„Dies war die dritte Kommunikationsfalle?“ NEIN! „Dies war die dritte Kommunikationsfalle.“ ☺ Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Ausprobieren!     </p>
<p>Ihre Isabel García</p>
<h3>Über die Autorin</h3>
<p><img class="alignleft" title="Isabel Garcia" alt="Isabel Garcia" src="http://www.30tausend.de/home/wp-content/uploads/2011/03/IsabelGarcia_180px.jpg" /></p>
<p><strong><a href="http://www.isabelgarcia.de/" target="_blank">Isabel García</a> ist die Autorin und Sprecherin von „<a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&amp;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2FIch-rede-Kommunikationsfallen-wie-umgeht%2Fdp%2F3981284909%2F&amp;site-redirect=de&amp;tag=30tausend-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742">Ich REDE. Kommunikationsfallen und wie man sie umgeht</a>“ sowie Mitautorin und Sprecherin von „<a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&amp;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2FIch-rede-humorvoll-t%25C3%25A4glichen-Kommunikationssituationen%2Fdp%2F3981284925%2F&amp;site-redirect=de&amp;tag=30tausend-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742">Ich REDE.² Spontan und humorvoll in täglichen Kommunikationssituationen</a>“.      </p>
<p>Als erfahrener Sprachprofi und ausgebildete Sängerin schildert sie die typischen Ursachen und Auswirkungen der Kommunikationsfallen im Alltag sowie im Beruf und referiert darüber, wie sich diese Klippen des Dialogs leichtfüßig umschiffen lassen.</strong></p>
<p align="right"><em>Foto: <a href="http://www.flickr.com/photos/redhottmetal/5355600681/" target="_blank">Sunny Z</a></em></p>
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		<title>Mit direkter Kommunikation zu mehr Attraktivit&#228;t</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Nov 2010 07:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>30Tausend</dc:creator>
				<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>
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		<category><![CDATA[attraktivität]]></category>
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		<description><![CDATA[Foto: mrhayata Besonders beim Flirten oder einem Gespräch mit dem anderen Geschlecht neigen viele Menschen dazu, ihre wahren Gedanken und Gefühle zu unterdrücken. Man möchte sich besonders gut darstellen und ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="bilderbox">
<p><img class="alignleft" title="Mit direkter Kommunikation zu mehr Attraktivität" src="http://www.30tausend.de/home/wp-content/uploads/2010/11/direkte-kommunikation-zu-attraktivitaet-150x150.jpg" alt="Mit direkter Kommunikation zu mehr Attraktivität" width="150" height="150" /></p>
<p><strong>Foto:</strong> <a href="http://www.flickr.com/photos/mrhayata/125227257/">mrhayata</a></p>
</div>
<p><strong>Besonders beim Flirten oder einem Gespräch mit dem anderen Geschlecht neigen viele Menschen dazu, ihre wahren Gedanken und Gefühle zu unterdrücken. Man möchte sich besonders gut darstellen und bloß keinen schlechten Eindruck hinterlassen. In Wirklichkeit passiert mit dieser Methode jedoch genau das Gegenteil. Man wirkt eher schüchtern, schwach und planlos. Viel besser ist es, wenn man einfach direkt ist.<br />
</strong><br />
<strong>Solche und ähnliche Geschichten kennt jeder von uns:</strong> Man interessiert sich für jemanden, weiß aber nicht genau, wie man dem anderen nun am besten näher kommen soll. Manche wollen an dieser Stelle einfach die Zeit für sich arbeiten lassen und glauben, dass man nur mehr miteinander unternehmen muss, damit auch mehr passiert. Andere versuchen es durch <a href="http://www.30tausend.de/wie-sich-bertriebene-freundlichkeit-auf-die-anziehung-auswirkt/" target="_blank">besondere Freundlichkeit</a> oder <a href="http://www.30tausend.de/schutzschild-warum-frauen-hufig-abblocken/" target="_blank">künstliche Abwehr</a>, und lassen den Macho bzw. die Diva raushängen.</p>
<p>Sicher bringen diese Wege ab und zu Erfolge. Wer jedoch die Eigenschaften und Merkmale seiner Persönlichkeit in den Vordergrund stellt und diese ehrlich und direkt zeigt, wird schneller und häufiger die Menschen anziehen, die er sich wirklich wünscht.</p>
<h3>Direktheit macht selbstbewusst und selbstsicher</h3>
<p>Direktheit in der Kommunikation mit dem anderen Geschlecht ist besonders wichtig, weil man dadurch Selbstbewusstsein und Selbstsicherheit ausstrahlt &#8211; und beide Dinge machen attraktiv.</p>
<p>Menschen, die von Natur aus selbstsicher und selbstbewusst sind, kommunizieren in der Regel auch ziemlich direkt. Sie sagen <a href="http://www.gentleman-blog.de/2010/02/24/charme/" target="_blank">auf charmante Weise</a> was sie an anderen stört, was sie wünschen und was sie schätzen. Dadurch wissen ihre Mitmenschen immer ganz genau, in welcher Beziehung sie zu ihnen stehen.</p>
<p><strong>Stellen Sie sich einfach folgende Situation vor:</strong> Ein Mann sieht eine attraktive Frau und beide werfen sich immer wieder <em>„schüchterne Blicke“</em> zu. Diese Spielchen wiederholen sich dann noch den ganzen Abend und am Ende gehen beide nach Hause, ohne sich wirklich kennengelernt zu haben. Keiner der beiden Seiten konnte den Mut aufbringen den anderen anzusprechen.</p>
<p><strong>Solche Situationen haben Sie sicher schon hundertfach beobachten können oder sogar erlebt.<br />
Direktheit würde die Situation viel leichter machen. </strong></p>
<p><strong></strong>Ein selbstsicherer Mann z.B. würde nach den ersten <em>„schüchternen Blicken“</em> einfach <a href="http://www.30tausend.de/menschen-richtig-ansprechen/" target="_blank">die Frau ansprechen</a> und mit ihr <a href="http://www.30tausend.de/besten-gespraechsthemen/" target="_blank">ins Gespräch kommen</a>. Schon wäre der nächste Schritt für eine nähere Beziehung getan und beide würden sich dabei gut fühlen.</p>
<h3>Direktheit und soziale Normen</h3>
<p>Falls man zu direkt ist, kann es passieren, dass man den anderen vor den Kopf stößt. Wie in allen anderen Bereichen der zwischenmenschlichen Kommunikation, muss man sich auch bei der Direktheit etwas anpassen und die Situation sowie Persönlichkeit des anderen bedenken.</p>
<p>Manche Menschen finden es sehr gut, wenn man früh klarmacht, dass man sie anziehend findet. Andere werden denken, dass es zu schnell geht oder erst die Situation stimmen muss. Das ist bei jedem Menschen unterschiedlich.</p>
<p>Nehmen wir beispielsweise an, dass Sie einer attraktiven Person zum ersten Mal die Hand schütteln und schon während des Händeschüttelns vor ihren Freunden sagen: <em>„Wow, du bist ja attraktiv.“</em></p>
<p>Während Sie das lesen, können Sie sich vielleicht vorstellen, dass viele nicht mit so einer Direktheit klarkommen würden. Sie wären verunsichert, würden vielleicht zu viel in diese Aussage interpretieren oder sich gezwungen fühlen, in dieser Situation reflexartig abweisend zu reagieren.</p>
<p><strong>Der Grund dafür sind soziale Normen.</strong> Auch wenn die Person sich möglicherweise durch das <a href="http://www.30tausend.de/komplimente-gekonnt-die-seele-streicheln/" target="_blank">Kompliment</a> ehrlich geschmeichelt fühlt, ist es in unserer Gesellschaft nicht üblich so direkt angesprochen zu werden. Noch weniger üblich ist es, positiv auf so ein Verhalten zu reagieren.</p>
<p>Direktheit kann schnell in Aufdringlichkeit überschwenken. Deshalb muss man die aktuelle Situation berücksichtigen: <em>Wer ist anwesend? Hört eine ganze Gruppe zu? Ist eine Freundin oder ein Freund dabei? Sind Sie nur zu zweit?</em></p>
<p>Je nachdem wer anwesend ist, sollte man den Grad der Direktheit etwas anpassen. Sonst kann es passieren, dass die andere Person abweisend reagiert, nur um in das gesellschaftliche Schema zu passen.</p>
<h3>Mit schnellen Schritten in eine tiefere Beziehung</h3>
<p>Direktheit hat den großen Vorteil, dass man Menschen sehr schnell emotional näher kommt. Wer direkt ist, fragt auch persönliche Dinge. Jemand mit echtem Interesse, bekommt dazu auch persönliche Antworten und lernt den anderen schnell besser kennen.</p>
<p>Auch die Beziehungstiefe nimmt durch Direktheit zu. Oft ist es so, dass man nicht den Mut aufbringen kann bestimmte Gesprächsthemen anzusprechen. Der direkte Mensch beweist in der Kommunikation mehr Mut und geht auf alle Gesprächsthemen ein, welche die gemeinsame Bindung verstärken.</p>
<h3>Ihre Aufgabe</h3>
<p>Seien Sie direkt. Zeigen Sie der nächsten attraktiven Person was Sie gut an ihr finden. Bleiben Sie dabei aber spielerisch und bedenken Sie soziale Normen, an die sich viele Menschen halten werden. Um die Kunst der Direktheit zu meistern, ist wie bei allem anderen, etwas Übung notwendig. Experimentieren Sie mit Situationen und finden Sie heraus wo die Grenzen liegen.</p>
<p><strong>30Tausend</strong></p>
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		<title>Was Sie bei Sozialen Netzwerken beachten sollten</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 08:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>30Tausend</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Soziale Netzwerke nehmen in unserer Gesellschaft einen immer größeren Stellenwert ein. Facebook, Twitter und Xing sind sowohl für Berufs- als auch für das Privatleben zu wichtigen Kommunikationsmitteln geworden. Doch mit ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Was Sie bei Sozialen Netzwerken beachten sollten" src="http://www.30tausend.de/home/wp-content/uploads/2010/10/soziale-netzwerke-150x150.jpg" alt="Was Sie bei Sozialen Netzwerken beachten sollten" width="150" height="150" /></p>
<p><strong>Soziale Netzwerke nehmen in unserer Gesellschaft einen immer größeren Stellenwert ein. Facebook, Twitter und Xing sind sowohl für Berufs- als auch für das Privatleben zu wichtigen Kommunikationsmitteln geworden. Doch mit diesen neuen Werkzeugen, gibt es auch neue Verhaltensnormen, die jeder erlernen und beachten muss. Andernfalls kann es zu Problemen kommen, die man vorher nicht abschätzen konnte.<br />
</strong><br />
Durch die Benutzung Sozialer Netzwerke ändert sich sehr viel. Freundschaften entstehen nicht mehr durch lange Gespräche und viele gemeinsame Erfahrungen, sondern fremde Menschen werden einfach per Mausklick hinzugefügt. Heutzutage kommt man anderen scheinbar viel schneller näher, weil man sie einfach <em>„anstupsen“</em> kann. Außerdem werden alle Freizeitaktivitäten in Form von Fotoalben, Kommentaren und Verlinkungen für die Öffentlichkeit dokumentiert.</p>
<p>Diese Tatsachen zeigen das steigende Mitteilungsbedürfnis, welches mittlerweile viele Menschen, vor allem Jugendliche, haben. Dabei wird jedoch gerne vergessen, dass ihre Profile in Sozialen Netzwerken öffentlich einsehbar sind. So kommt es immer wieder zu einer versehentlichen Offenlegung der Privatsphäre und dem Einblick in peinliche Situationen oder Dialoge.</p>
<p>Im Berufsleben kann so ein Einblick fatale Folgen haben.</p>
<h3>Soziale Netzwerke relevant für die Bewerbung</h3>
<p>Unternehmen schauen sich schon längst die Profile ihrer Bewerber an und entdecken immer wieder die dunklen Seiten ihrer potentiellen Angestellten. Schon häufig hat einen falsches Profil in einem sozialen Netzwerk zu einer Absage geführt. Genau deshalb sollte man sich gut überlegen, inwiefern man seine persönlichen Dinge öffentlich zeigt.</p>
<p>Besonders beliebt ist derzeit Facebook, weil es von den meisten Menschen auch für den privaten Gebrauch genutzt wird.</p>
<p>Wer Fotos der letzten Partynacht, beim exzessiven Alkoholkonsum oder in anderen, sittlich eher verwerflichen Situationen offen zeigt, wird wenig Erfolg bei der Jobsuche haben. Auch die <em>„Gefällt mir“-</em>Seiten oder Gruppen geben detaillierte Auskünfte über den Bewerber.</p>
<p>Seiten wie: <em>„Ich kann auch ohne Alkohol Spaß haben, ABER SICHER IST SICHER!“, „Wir trinken Bier nur an Tagen die mit ‘g’ enden. Und Mittwochs.“ oder „Hol mir mal was zu trinken, du wirst schon wieder hässlich!“</em>, werfen sicherlich ein primitives Bild auf Sie.</p>
<h3>Die Privatsphäre erfolgreich schützen</h3>
<p>Im Internet hat man normalerweise das Gefühl anonym zu sein. Der Schein trügt jedoch, wenn man Soziale Netzwerke falsch verwendet. Grundsätzlich gibt es deshalb zwei Möglichkeiten Soziale Netzwerke zu nutzen und gleichzeitig seine Privatsphäre zu bewahren.</p>
<p>Entweder achtet man ganz genau darauf was man sagt, tut und welche Bilder man zeigt oder man schützt seine Privatsphäre mit bestimmten Einstellungen. Wer sein Profil in Sozialen Netzwerken auch verstärkt privat nutzt, wird vermutlich zur zweiten Methode greifen.</p>
<p>Als ersten Schritt sollte man seine Privatsphäre-Einstellungen auf <em>„Nur ich“</em> oder auf <em>„Nur Freunde“</em> setzen. So kann schon mal vermieden werden, dass völlig Außenstehende zu viel von den privaten Dingen sehen. Danach kann man neue Freunde in Freundeslisten einteilen, also beispielsweise in<em> „privat“</em> und <em>„geschäftlich“</em>, und diesen Listen bestimmte Berechtigungen geben.</p>
<p>Doch auch mit eingeschränkten Privatsphäre-Einstellungen sollte man sich ganz klar die Fragen stellen: <em>„Ist es wirklich nötig, dass ich diese Informationen öffentlich im Internet präsentierte? Bin ich wirklich sicher, dass die Informationen mir in Zukunft nicht schaden könnten? Wäre es nicht vielleicht sinnvoller, wenn ich die Informationen von Mensch zu Mensch übermittelte?“<br />
</em><br />
Sie werden einmal geschriebene Dinge wieder vergessen, doch das Internet vergisst nie.</p>
<h3>Verfolgen Sie 30Tausend bei Facebook</h3>
<p>Wer sich vor Augen hält, dass er sich öffentlich präsentiert, kann soziale Netzwerke auch sehr positiv nutzen. So kann man beispielsweise Seiten verfolgen, die zum Beruf passen und Ihre Persönlichkeit verdeutlichen. Mit einem Interessanten Profil und einem passenden Bild sind soziale Netzwerke also durchaus vorteilhaft für die Bewerbung.</p>
<p>Auch wir haben nun eine <a href="http://www.facebook.com/pages/30Tausend/179579602412" target="_blank">Facebook Seite</a> erstellt und würden uns herzlich freuen, dort mit Ihnen in Kontakt zu kommen.</p>
<p><strong>Dazu müssen Sie nur auf unsere </strong><a href="http://www.facebook.com/pages/30Tausend/179579602412" target="_blank"><strong>Facebook Seite</strong></a><strong> gehen und oben auf den „Gefällt mir“-Button klicken. In Zukunft werden wir dort über interessante Links und Artikel berichten, Neuerungen bekanntgeben und Sie über Besonderheiten auf dem Laufenden halten.<br />
</strong><br />
Wir hoffen Sie dort zahlreich anzutreffen und mit Ihnen ins Gespräch zu kommen!</p>
<p><strong>30Tausend</strong></p>
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		<title>Understatement &#8211; Der Stil des Erfolgs</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Oct 2010 13:34:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>30Tausend</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frankfurter Allgemeine Buch Verlag Rainer Wälde Erstveröffentlichung Oktober 2008 Hardcover Jetzt bei Amazon.de bestellen! Viele Menschen sind Angeber und wollen sich mit allen Mitteln wichtigmachen. Sie prahlen mit materiellen Gütern ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Understatement – Der Stil des Erfolgs" src="http://www.30tausend.de/home/wp-content/uploads/2010/10/understatement-erfolg-titel-150x150.jpg" alt="Understatement – Der Stil des Erfolgs" width="150" height="150" /></p>
<p><strong>Frankfurter Allgemeine Buch Verlag<br />
Rainer Wälde<br />
Erstveröffentlichung Oktober 2008<br />
Hardcover<br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&amp;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2Fgp%2Fproduct%2F3899811747%3Fpf_rd_m%3DA3JWKAKR8XB7XF%26pf_rd_s%3Dcenter-1%26pf_rd_r%3D1WZEKV2QG24FEEMPQA8A%26pf_rd_t%3D101%26pf_rd_p%3D463375193%26pf_rd_i%3D301128&amp;site-redirect=de&amp;tag=30tausend-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742">Jetzt bei Amazon.de bestellen!</a><img style="margin: 0px; border-style: none !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=30tausend-21&amp;l=ur2&amp;o=3" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
</strong><br />
Viele Menschen sind Angeber und wollen sich mit allen Mitteln wichtigmachen. Sie prahlen mit materiellen Gütern und möchten unbedingt Status zeigen. Jemand, der Erfolg und echtes Ansehen anstrebt, setzt jedoch vielleicht besser auf Understatement und bleibt dezent.</p>
<p>Der Unternehmer und Knigge-Berater Rainer Wälde, beschreibt in seinem Buch genau diese Geisteshaltung. Wie verhalten sich Menschen, die auf Understatement setzen? Wie gehen sie mit Ihren Mitmenschen um? Wie vermarkten Sie ihr Unternehmen?</p>
<h3>Inhalte</h3>
<p>Egal ob Stars und Sternchen oder Unternehmer und Politiker: Jeder stellt sich anders dar. Der eine veranschaulicht seinen Status reizvoll, auffällig und überheblich, der andere eher gelassen, ruhig und charmant. Manche suchen gezielt die Aufmerksamkeit, andere halten sich bewusst im Hintergrund.</p>
<p>Rainer Wälde beschreibt die verschiedenen Darstellungsmöglichkeiten anhand vieler Beispiele aus seinen Erfahrungen als Knigge-Berater. In den Erzählungen wird klar deutlich, welche Folgen Angeberei haben kann und wieso Understatement eine vorteilhafte Geisteshaltung ist.</p>
<p>„<a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&amp;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2FUnderstatement-Stil-Erfolgs-Rainer-W%25C3%25A4lde%2Fdp%2F3899811747%3Fie%3DUTF8%26s%3Dbooks%26qid%3D1286025824%26sr%3D8-1&amp;site-redirect=de&amp;tag=30tausend-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742">Understatement – Der Stil des Erfolgs</a>“ umfasst ganze 200 Seiten und ist in 8 Kapitel unterteilt. In jedem Kapitel bespricht Wälde die verschiedenen Aspekte des Understatements. Wie zeigen „<em>understatete Menschen</em>“ ihren Status? Wie werden Sie von ihren Werten beeinflusst und was macht diese Menschen so erfolgreich?</p>
<p>In dem Kapitel „Wer es nicht nötig hat, sein Wissen zur Schau zu stellen“ zeigt Wälde zum Beispiel, das bestimmte Menschen einfach lieblos Ereignisse konsumieren, um ihr Leben interessant inszenieren zu können.</p>
<h3>Gestaltung und Gliederung</h3>
<p>Wälde vergleicht das Erreichen von Understatement mit dem Aufstieg eines Gipfels. Deshalb werden die Kapitel von interessanten Vektorgrafiken in Form von echten Gebirgslandschaften, samt Name und Größe, getrennt.</p>
<p>In jedem Kapitel befinden sich etwa zehn spannende und lehrreiche Erzählungen, die das Thema Understatement erklären. Einige aus der Wirtschaft und Politik, andere aus dem Leben einflussreicher Unternehmer.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>„<a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&amp;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2FUnderstatement-Stil-Erfolgs-Rainer-W%25C3%25A4lde%2Fdp%2F3899811747%3Fie%3DUTF8%26s%3Dbooks%26qid%3D1286025824%26sr%3D8-1&amp;site-redirect=de&amp;tag=30tausend-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742">Understatement – Der Stil des Erfolgs</a>“ ist durch die vielen Beispiele auch ein interessantes Buch für Einsteiger. Die Sprache ist leicht verständlich und Fachjargon findet man eher selten. Falls doch, erklärt Wälde worum es geht.</p>
<p>Wir finden Gefallen an der Geisteshaltung „<em>Understatement</em>“. Es ist ein neuer und „<em>ehrlicher</em>“ Weg charmant und sympathisch, aber trotzdem erfolgreich zu sein.</p>
<p>Wer sich unwohl damit fühlt, seinen Status immer und überall zeigen zu müssen, mit Luxus zu prahlen und als Besserwisser zu gelten, der wirft einen Blick in dieses Buch und versucht diesen anderen Weg zum Erfolg.</p>
<h3>Hier einige Impressionen aus dem Buch:</p>
<p><img src="http://www.30tausend.de/home/wp-content/uploads/2010/10/understatement-erfolg.jpg" alt="" /></p>
<p><img src="http://www.30tausend.de/home/wp-content/uploads/2010/10/understatement-erfolg1.jpg" alt="" /></p>
<p><img src="http://www.30tausend.de/home/wp-content/uploads/2010/10/understatement-erfolg3.jpg" alt="" /></h3>
<p><img src="http://www.30tausend.de/home/wp-content/uploads/2010/10/understatement-erfolg2.jpg" alt="" /></p>
<p><strong>30Tausend</strong></p>
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		<title>Peinlichkeiten gelassen meistern</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Sep 2010 07:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>30Tausend</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Foto: Lou O´Bedlam Das Gesicht wird rot, die Hände feucht, man weiß nicht mehr was man sagen soll und beginnt zu stottern: Die Rede ist von peinlichen Momenten in Gegenwart ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="bilderbox">
<p><img class="alignleft" title="Peinlichkeiten gelassen meistern" src="http://www.30tausend.de/home/wp-content/uploads/2010/09/peinlichkeiten-meistern-150x150.jpg" alt="Peinlichkeiten gelassen meistern" width="150" height="150" /></p>
<p><strong>Foto:</strong> <a href="http://www.flickr.com/photos/louobedlam/2886693497/in/photostream/">Lou O´Bedlam</a></p>
</div>
<p><strong>Das Gesicht wird rot, die Hände feucht, man weiß nicht mehr was man sagen soll und beginnt zu stottern: Die Rede ist von peinlichen Momenten in Gegenwart des anderen Geschlechts. Nur selten gelingt es jemandem diese schwierigen Situationen zu meistern. Doch mit Gelassenheit, Ruhe und einem gewissen Sinn für Humor kann man es schaffen.<br />
</strong><br />
Jedem passieren peinliche Dinge in Gegenwart des anderen Geschlechts. Nie sind diese Momente leicht zu überwinden und nur selten kommt man ohne schiefe Blicke aus der Sache heraus. Peinlichkeiten sind ein Zeichen von Menschlichkeit. Kein Mensch ist perfekt und jeder macht Fehler.</p>
<p>Wenn ein Mann beispielsweise ein Date mit einer bezaubernden Dame hat, und ihm der <a href="http://www.30tausend.de/wenn-freundinnen-attraktiver-frauen-vernachlssigt-werden/">Name ihrer Freundin</a> nicht mehr einfällt, kann ein Hauch von Humor die Situation retten: <em>„Hi, ich erinnere mich nicht mehr so ganz genau an deinen Namen, bis jetzt war dein Name für mich immer &#8220;Sandras nette Freundin&#8221;.“</em></p>
<h3>Peinliche Momente kommen immer wieder vor</h3>
<p>Egal in welcher Situation man steckt, peinliche Momente haben auch etwas Gutes an sich: Sie schaffen eine <a href="http://www.30tausend.de/rapport-die-tiefe-verbindung-zu-anderen-menschen/">emotionale Verbindung</a>. Im Nachhinein kann man darüber lachen oder Freunden und Bekannten davon erzählen.</p>
<h3>Wenn Sport stinkt</h3>
<p>An einem sonnigen Tag wollten sie sich wieder treffen. Es war jetzt schon das dritte Date und sie kamen sich immer näher. Heute wollten sie erst ein wenig spazieren gehen und dann abends ins Autokino fahren.</p>
<p>Am Mittag trafen sie sich im Park und hatten sich viel zu erzählen. Die Zeit verging wie im Flug und Sie beschlossen sich etwas später wieder zu treffen, weil er noch zum Sport musste.</p>
<p>Gegen Abend holte er sie in seinem Auto ab und sie fuhren zum Autokino. Sie zahlten den Eintritt, suchten sich einen Parkplatz und warteten auf den Film. Als der Film begann, wollten sie sich auf die Rückbank setzten und es sich dort gemütlich machen.</p>
<p>Auf der Rückbank machte sich jedoch ein säuerlicher, unangenehmer Geruch breit. Es war die verschwitzte Kleidung in seiner Sporttasche, die er vor lauter Hektik im Auto gelassen hatte. Schnell war klar, dass dieser Moment nicht sein bester war.</p>
<h3>Marmor hat auch Nachteile</h3>
<p>An diesem schönen, klaren Abend machten sie sich gemeinsam auf den Weg in eine Bar. Dort angekommen, gingen sie hinein und nahmen Platz. Sie legte ihre Jacke ab und hing sie über ihren Stuhl. Lange Zeit haben sie sich nicht mehr gesehen, jetzt hatten sie sich viel zu erzählen.</p>
<p>Während der Kellner ihre Cocktails brachte, machte sie sich auf den Weg zur Toilette. Als sie wiederkam, um anzustoßen und die Cocktails zu trinken, passierte es. Sie rutschte mit ihren hohen Schuhen auf dem Marmorboden aus, hielt sich reflexartig an ihm fest und zerriss dabei sein <a href="http://www.30tausend.de/alle-business-moderegeln-fuer-den-mann/">Hemd</a>.</p>
<p>Schlagartig wurde sie knallrot, wusste nicht was sie sagen sollte und entschuldigte sich dutzende Male. Jetzt wollte sie nur noch, dass der Abend schnellstmöglich endete.</p>
<h3>Schnelle Urteile und ihre Tücken</h3>
<p>Lange hat sie schon auf den Abend gewartet. Heute würde sie den Mann treffen, den sie vor einer Woche im Fitnessstudio kennengelernt hatte. Der Abend sollte mit einem Besuch im Billardzentrum anfangen. Danach wollten sie in eine Bar gehen um einige Cocktails zu trinken. Als Sie sich am vereinbarten Treffpunkt sahen, war die Freude groß und die Begrüßung herzlich.</p>
<p>Im Billardzentrum, konnten Sie sofort mit dem Spiel beginnen. Dann entschied sie sich die Getränke zu holen. Als sie wiederkam und zu ihrem Tisch ging, klopfte sie an seine Schulter um eine Revanche zu fordern.</p>
<p>Er drehte sich um, und erst jetzt bemerkte sie, dass er gar nicht der Mann war, mit dem sie bisher den Abend verbracht hatte. Sie lachte los, aber merkte zugleich, wie rot sie dabei wurde. Schließlich hatte ihr Date alles mitbekommen.</p>
<h3>Umgang mit Peinlichkeiten</h3>
<p>Peinliche Situationen sind im Nachhinein meistens amüsant. Man erinnert sich, wie tollpatschig man war und welches verrückte Ende die Sache genommen hat. Solche Dinge hat sicher jeder von Ihnen schon erlebt.</p>
<p>Ein Grundrezept gegen Peinlichkeiten gibt es jedoch nicht, da sie immer wieder anders verlaufen. Eines haben sie allerdings gemeinsam: Das Gefühl in einer Situation dumm da zu stehen.</p>
<p>Doch wieso denkt man eigentlich, dass man jetzt<em> „dumm da steht“</em>? Schließlich hat man nur einen kleinen Fehler gemacht: Vielleicht hat man beim Laufen nicht aufgepasst und ist an einem Bordstein gestolpert, vielleicht hat man den Namen einer Person vergessen, den Fleck auf dem Hemd nicht bemerkt oder einen Rechtschreibfehler übersehen.</p>
<p>Man sollte nie denken, sich blamiert zu haben. Wenn uns Gefühle von Hilflosigkeit und Sprachlosigkeit überkommen, kann man mit gezielter Kommunikation und einer Prise Humor die peinliche Situation drastisch auflockern.</p>
<p>Lachen Sie mit, wenn Sie aus dem prall gefüllten Bus stolpern und sagen Sie, dass es nicht gerade Ihr Bester Sturz war. Lachen Sie auch, wenn Sie einmal zwei verschiedene Socken angezogen haben und teilen Sie Ihren Mitmenschen mit, dass Sie neue Modetrends entwickeln wollen.</p>
<p>Nehmen Sie Peinlichkeiten ab heute gelassen. Lachen Sie über Ihre Missgeschicke und entschuldigen Sie sich, falls es wirklich nötig ist. Sie können auch zugeben, dass Ihnen die Situation unangenehm und peinlich war. In den meisten Fällen lachen Ihre Mitmenschen mit und verzeihen Ihnen.</p>
<p><strong>Mit Humor zeigen Sie, dass Sie Missgeschicke gelassen nehmen und keinen Grund sehen, nervös oder rot zu werden. Schließlich kann jedem etwas Peinliches passieren.</strong></p>
<p><strong>30Tausend</strong></p>
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		<title>Akzeptanz &#8211; Wenn Menschen sich wirklich &#246;ffnen</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Sep 2010 07:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>30Tausend</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="bilderbox">
<p><img class="alignleft" title="Akzeptanz - Wenn Menschen sich wirklich öffnen" src="http://www.30tausend.de/home/wp-content/uploads/2010/09/akzeptanz-wenn-menschen-sich-oeffnen-150x150.jpg" alt="Akzeptanz - Wenn Menschen sich wirklich öffnen" width="150" height="150" /></p>
<p><strong>Foto:</strong> <a href="http://www.flickr.com/photos/grendelkhan/110354561/">grendelkhan</a></p>
</div>
<p><strong>Wenn zwei verschiedene Menschen zusammen kommen, so treffen sich gleichzeitig auch zwei verschiedene Sichtweisen zum Leben. Jeder hat seine eigenen Vorstellungen von bestimmten Dingen, Werte, die er für besonders wichtig hält und Ziele, die er unbedingt erreichen möchte. All dies hat sich im Laufe des Lebens entwickelt und macht heute einen Teil der Person aus. Wer lernt die Sichtweisen eines anderen zu akzeptieren, zeigt echte Anerkennung und erfährt wie es ist, wenn Menschen sich wirklich öffnen.</strong></p>
<p>In vielen Streitereien und Diskussionen geht es nur darum, dass man die Gedanken des anderen nicht akzeptieren will. Häufig geht es sogar noch weiter. Manche Menschen verurteilen andere Meinungen, stellen sich taub und hören nicht zu, wenn andere ihnen <a href="http://www.30tausend.de/besten-gespraechsthemen/">etwas erzählen</a>. Sie ignorieren einfach alles, was andere sagen oder zeigen deutlich, dass die Meinung absurd ist.</p>
<p>Erst wenn jemand ähnliche Gedanken wie sie vertritt, beteiligen sie sich wieder am Gespräch. Die Gründe dafür sind vielfältig: Vielleicht braucht man unbedingt einen Verbündeten, um gegen die Meinungen anderer anzukämpfen, vielleicht glaubt man, dass alle, die anderer Meinung sind, einfach Schwachköpfe sind, vielleicht ist man aber auch zu eitel, um sich andere Sichtweise anzuhören.</p>
<p><strong>Was es auch ist, wer so durch die Welt geht verpasst viel Schönes.</strong></p>
<h3>Ein Treffen der Generationen</h3>
<p>Wann haben Sie sich das letzte Mal wirklich bewusst mit jemandem unterhalten, der deutlich älter oder jünger war als Sie (Eltern, Geschwister und Verwandte ausgeschlossen)? Es geht hier um eine <a href="http://www.30tausend.de/rapport-die-tiefe-verbindung-zu-anderen-menschen/">wirkliche Unterhaltung</a>, also einen Austausch von echten Gedanken, Emotionen und Meinungen &#8211; nicht um <em>„hinsetzen und hoffen, dass der andere bald fertig ist“.<br />
</em><br />
<strong>Viele müssen an dieser Stelle lange überlegen.<br />
</strong><br />
Wer sich nur selten mit Menschen aus anderen Altersklassen unterhält, verpasst sehr viel. Bei Unterhaltungen mit jüngeren Leuten, ist man beeindruckt wie leicht sie das Leben sehen. Oft erinnert man sich nach langer Zeit wieder an Geschichten aus seiner eigenen Jugend. Bei Unterhaltungen mit Älteren, ist es faszinierend zu hören, was sie schon alles erlebt haben. Man ist ermutigt und beeindruckt, über all ihre gemeisterten Herausforderungen.</p>
<h3>Ein Treffen der Geschlechter</h3>
<p>Die meisten denken bei dem anderen Geschlecht sofort an Körperlichkeit, Intimität, <a href="http://www.30tausend.de/die-5-grten-denkfehler-ber-attraktivitt-und-anziehung/">Anziehung</a> und Liebe. Wann haben Sie sich jedoch das letzte Mal intensiv mit jemandem anderen Geschlechts unterhalten (Familie, Partner und Verwandte ausgeschlossen)? Auch hier ist wieder die Rede von einem intensiven Gespräch.</p>
<p><strong>Wahrscheinlich werden hier viele sagen:<em> „Noch nie.“</em><br />
</strong><br />
Doch auch eine emotionale Unterhaltung mit einem gegengeschlechtlichen Menschen, kann sehr interessant und aufschlussreich sein. Manchmal bekommt man die Möglichkeit, die Welt aus einer komplett anderen Perspektive zu sehen. Vielleicht erfährt man, welche Dinge der Person besondere Freude bereiten, was sie stört und welche Herausforderungen sie bewältigen muss. Viele Dinge sind Gegensätze zu den eigenen Ansichten und lassen Sie die Welt ein Stück offener sehen.</p>
<h3>Verborgene Geheimnisse</h3>
<p>Momente wie oben beschrieben, kann man nur erleben, wenn man den anderen erzählen lässt und dabei wertfrei zuhört. Wenn der andere spürt, dass man ihm Dinge vorwirft oder ihn für etwas verurteilt, bleibt immer etwas verborgen. Die Person wird wissen, dass sie schlecht darüber urteilen würden, ganz anders darüber denken oder so etwas überhaupt nicht hören wollen.</p>
<p>Wer tolerant ist, erfährt wie sich andere plötzlich auf neuem Niveau öffnen. Vielleicht sind es die ruhigen Mitmenschen, die Ihnen auf einmal ganz unerwartete Dinge anvertrauen. Möglicherweise sind es aber auch die lauten und offenen Menschen, die Ihnen erzählen, wie sie sich in Wirklichkeit fühlen.</p>
<p><strong>Jeder hat seine persönliche Geschichte und jede Geschichte ist etwas ganz Besonderes.</strong></p>
<p><strong>30Tausend</strong></p>
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		<title>Die gro&#223;e Wirkung eines kleinen L&#228;chelns</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 08:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>30Tausend</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist wertvoll und macht einen Menschen glücklich. Wir zeigen damit Freundschaft, Liebe und Vertrauen. Jeder kann davon profitieren. Leihen oder stehlen kann man es nicht. Es kann einen Menschen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Die Große Wirkung eines kleinen Lächelns" src="http://www.30tausend.de/home/wp-content/uploads/2010/07/wirkung-eines-kleinen-laechelns-150x150.jpg" alt="Die Große Wirkung eines kleinen Lächelns" width="150" height="150" /></p>
<p><strong>Es ist wertvoll und macht einen Menschen glücklich. Wir zeigen damit Freundschaft, Liebe und Vertrauen. Jeder kann davon profitieren. Leihen oder stehlen kann man es nicht. Es kann einen Menschen zu neuen Wegen führen und ihn motivieren. Doch ohne Ehrlichkeit, Aufrichtigkeit und Herz ist es wirkungslos – die Rede ist von einem Lächeln.</strong></p>
<p>Dale Carnegie zeigt in seinem Buch <em>„<a href="http://www.30tausend.de/wie-man-freunde-gewinnt/">Wie man Freunde gewinnt</a>“</em>, was ein einfaches Lächeln bei uns Menschen bewirken kann.</p>
<p><em>„Ein Lächeln will sagen: Ich mag Sie. Sie machen mich glücklich. Ich freue mich, Sie zu sehen.“</em> Auf ein gestelltes, schiefes Grinsen fällt jedoch niemand herein. Es geht um ein Lächeln, das wirklich aus tiefstem Herzen und unseren Gefühlen kommt &#8211; Nur dann schenkt es uns seine volle Wirkung.</p>
<p>Wie fühlen Sie sich, wenn Sie ein Familienmitglied oder Mitarbeiter lächelnd begrüßt? Lassen Sie sich vom Lächeln anderer anstecken und lächeln automatisch zurück?</p>
<p>Mit aufrichtiger Freude und einem Lächeln, lassen sich Menschen beeinflussen. Was glauben Sie, wieso Hunde so beliebt sind? Sie freuen sich dermaßen uns zu sehen, dass sie energisch auf uns zukommen, mit ihrem Schwanz wackeln und die Zunge herausstrecken. Das freut uns und versetzt uns in <a href="http://www.30tausend.de/wie-der-innere-zustand-ihr-handeln-beeinflusst/">gute Stimmung</a>.</p>
<h3>Wenn ein Lächeln alles entscheidet</h3>
<p>Eine amerikanische Personalchefin sagte einmal, dass Sie nur Verkäufer einstellt, die ein echtes und aufrichtiges Lächeln haben. Einen Doktor der Philosophie mit ernstem Gesicht hätte bei ihr keine Chance.</p>
<p>In der Verkäufer-Branche kann ein Lächeln zwischen Erfolg und Misserfolg entscheiden. Bei Verkäufern, die Emotionen zeigen und ein echtes Lächeln im Gesicht haben, fühlen wir uns wohler und können ruhiger Entscheidungen treffen, als vor ernsthaften Verkäufern.</p>
<p>Amerikanische Telefongesellschaften haben für Leute, die Dienste oder Waren am Telefon verkaufen, ein spezielles Lächeln-Lehrprogramm entwickelt. Indem Sie während eines Telefonats mehr lächelten, erzielten sie mehr Verkäufe. Man kann nämlich auch in der Stimme hören, wenn jemand lächelt.</p>
<h3>Ein Lächeln wirkt Wunder</h3>
<p>In einer amerikanischen Tierarztpraxis geschah eines Tages ein kleines Wunder. Besitzer einiger Haustiere saßen ungeduldig und genervt im Wartezimmer. Keiner sprach mit dem anderen und es herrschte eine träge und trockene Stimmung.</p>
<p>Eine junge Frau mit einem kleinen Baby und einer Katze betraten das Zimmer und warteten ebenfalls auf ihren Termin. Ein älterer Mann sah sich das kleine Baby an, bis es plötzlich den Mann anlächelte. Von der Wirkung gefangen, lächelte der Mann zurück. Er begann darauf ein <a href="http://www.30tausend.de/menschen-richtig-ansprechen/">Gespräch</a> mit der jungen Mutter. Schon nach kurzer Zeit beteiligte sich das ganze Wartezimmer daran.</p>
<p><em>Statt Ärger und Langeweile, gab es auf einmal eine freundliche und angenehme Unterhaltung.</em></p>
<h3>Lächeln als Voraussetzung</h3>
<p>Ein Sprichwort besagt: <em>„Wer kein freundliches Gesicht hat, der soll keinen Laden aufmachen.“</em> Abgesehen vom Beruf, ist ein Lächeln auch im Alltag bedeutend. Wer beispielsweise ständig unter Druck steht, viel von Stress und Arbeit umgeben ist, dem kann ein Lächeln zeigen, dass es in der Welt auch Freude gibt.</p>
<p>Wenn Sie zur Arbeit gehen, begrüßen Sie den Postman mit einem freundlichen Lächeln. Begrüßen Sie den Taxifahrer mit einem Lächeln im Gesicht. Heißen Sie die neue Mitarbeiterin mit einem freundlichen Lächeln willkommen. Machen Sie es sich zur Gewohnheit, Menschen aufrichtig und ernsthaft anzulächeln. Sie werden feststellen, dass jedermann zurück lächeln wird.</p>
<p><em>„Ein Lächeln verschönert jedem, der es sieht, den Tag.“</em> &#8211; <strong>Dale Carnegie </strong></p>
<p><strong>30Tausend</strong></p>
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		<title>Komplimente &#8211; Gekonnt die Seele streicheln</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 07:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>30Tausend</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Komplimente – Gekonnt die Seele streicheln" src="http://www.30tausend.de/home/wp-content/uploads/2010/06/komplimente-gekonnt-die-seele-streicheln-150x150.jpg" alt="Komplimente – Gekonnt die Seele streicheln" width="150" height="150" /></p>
<p><strong>Schon der berühmte Schriftsteller Mark Twain hat gesagt: „Von einem guten Kompliment kann ich zwei Monate leben.“ Dieser Satz drückt aus, wie viel das richtige Kompliment in uns bewirken kann. Wer ein Kompliment vom Gegenüber bekommt, fühlt sich anerkannt und respektiert. Man hat das Gefühl, dass der andere wirklich über uns nachgedacht hat.<br />
</strong><br />
Dennoch scheint das Kompliment irgendwie aus der Mode gekommen zu sein. Vielleicht liegt es daran, dass manche mit Art und Umfang des Kompliments übertreiben. Gerade, wenn man das Kompliment als Mittel zum <a href="http://www.30tausend.de/was-macht-attraktiv/">Attraktivitätsaufbau</a> verwenden möchte.</p>
<p>Kaum zu glauben, aber manch einer benutzt Sprüche wie: <em>„Du bist die schönste Frau, die ich je gesehen habe.“</em>, <em>„Hast du Zucker in den Augen oder warum bist du so süß?“</em> oder <em>„Wenn es strafbar wäre gut auszusehen, würdest du lebenslänglich bekommen.“</em> Diese auswendig gelernten Sätze rauben jedoch sämtliche Anziehung und jeden Respekt.</p>
<h3>Gute Komplimente machen Sie attraktiv</h3>
<p>Wer hingegen weiß, wie man Komplimente richtig macht, baut nicht nur den anderen auf, sondern kann auch selbst von den Vorteilen profitieren. Jemand, der gute Komplimente machen kann, ist aufmerksamer als andere Menschen. Komplimente zeigen, dass man auch <a href="http://www.30tausend.de/wie-werte-auf-unser-leben-wirken/">Wert</a> auf die kleinen Dinge im Leben legt und diese sehr schätzt. Das macht attraktiv und andere werden sich mit Sicherheit <a href="http://www.30tausend.de/rapport-die-tiefe-verbindung-zu-anderen-menschen/">lange an Sie erinnern</a>.</p>
<p>Man zählt nicht zu denjenigen, die mit dummen Sprüchen versuchen etwas zu erreichen. Sondern man ist jemand, der einfach seine Wahrnehmung beschreibt und seine Empfindungen ausdrückt. So bekommen andere auch nicht den Eindruck, dass Sie bedürftig sind, sondern nehmen Sie als ausgeglichene, selbstbewusste und gefestigte Persönlichkeit wahr.</p>
<h3>Das besondere Auge für Komplimente</h3>
<p>Wenn Sie ein gutes Kompliment machen möchten, müssen Sie aufmerksam sein. Ein Kompliment kann nur dann seine Wirkung entfalten, wenn es wirklich auf die Situation und Person zugeschnitten ist. Achten Sie darauf, wann Sie etwas angenehm, überraschend oder positiv empfinden. Dies sind die Momente, in denen Komplimente angebracht sind.</p>
<p>Beschreiben Sie dann Ihre Empfindungen oder Beobachtungen möglichst genau. Sagen Sie keine allgemeingültigen Dinge wie: <em>„Du bist die schönste Frau der Welt.“</em> In diesem Moment kann dies vielleicht Ihre Meinung sein, doch wirklich ernst nehmen wird das niemand.</p>
<p>Es zählt, dass das Kompliment Ihre persönliche Meinung wiederspiegelt und aufrichtig ist. Was finden Sie besonders gut? Was ist Ihnen erst auf den zweiten Blick aufgefallen? Warum finden Sie diese Sache so gut? Warum ist es für Sie etwas Besonderes?</p>
<p>Konkret könnte das beispielsweise so aussehen: Wenn Sie jemanden hübsch finden und dieser Person ein Kompliment machen möchten, dann nennen Sie Einzelheiten.</p>
<p>Anstatt etwas Allgemeingültiges wie: <em>„Du bist heute echt toll.“</em>, zu sagen, können Sie besser: <em>„Deine gute Laune, lässt dich heute wirklich sehr strahlen.“</em>, sagen. Statt:<em>„Du bist süß“</em>, könnten Sie lieber: <em>„Du hast echt ein süßes Lächeln. Das bringt mich selbst immer zum Grinsen.“</em>, sagen.</p>
<p>Sobald Sie ein Kompliment zu einem Detail nennen, wirkt das viel glaubhafter als irgendwelche umfangreichen Schwüre. <a href="http://www.30tausend.de/wie-sich-bertriebene-freundlichkeit-auf-die-anziehung-auswirkt/">Übertreiben Sie es jedoch nicht</a>, Komplimente sollen etwas Besonderes sein.</p>
<p><strong>30Tausend</strong></p>
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		<title>Wenn Freundinnen attraktiver Frauen vernachl&#228;ssigt werden</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 09:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>30Tausend</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Attraktive Frauen werden besonders häufig angesprochen. Sei es in der Diskothek, auf der Straße oder einfach nur beim Bäcker. Um mit der Vielzahl von Männern umgehen zu können, benutzen sie ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Wenn Freundinnen attraktiver Frauen vernachlässigt werden" src="http://www.30tausend.de/home/wp-content/uploads/2010/06/freundinnen-attraktiver-frauen-vernachlaessigen-150x150.jpg" alt="Wenn Freundinnen attraktiver Frauen vernachlässigt werden" width="150" height="150" /></p>
<p><strong>Attraktive Frauen werden besonders häufig angesprochen. Sei es in der Diskothek, auf der Straße oder einfach nur beim Bäcker. Um mit der Vielzahl von Männern umgehen zu können, benutzen sie Methoden wie <a href="http://www.30tausend.de/so-testen-frauen-mnnlichen-status/">Statustests</a> oder <a href="http://www.30tausend.de/schutzschild-warum-frauen-hufig-abblocken/">blockierendes Verhalten</a>. Falls die Frau sich doch einmal auf ein <a href="http://www.30tausend.de/besten-gespraechsthemen/">Gespräch</a> einlässt, aber währenddessen von einer weniger attraktiven Freundin begleitet wird, stehen Sie vor einem weiteren Hindernis: Es kann nämlich vorkommen, dass diese Freundin versucht Sie loszuwerden, um sich nicht ausgeschlossen zu fühlen.</strong></p>
<p>Stellen Sie sich vor, Sie werden mehrmals täglich von <a href="http://www.30tausend.de/menschen-richtig-ansprechen/">fremden Personen angesprochen</a>, weil Sie besonders <a href="http://www.30tausend.de/was-macht-attraktiv/">gut aussehen</a>, <a href="http://www.30tausend.de/was-macht-charismatisch-3-besonders-einflussreiche-persnlichkeitstypen/">charismatisch wirken</a> oder viel Geld besitzen. Ihnen mag es möglichweise gefallen, doch wie würden sich ihre Freunde fühlen, wenn sie dieses Vergnügen nicht mit Ihnen teilen könnten, weil sie nicht so viele Vorzüge haben wie Sie?</p>
<p>Freundinnen attraktiver Frauen haben in solchen Momenten häufig den Gedanken: <em>„Schon wieder ein Mann, der sich nur für meine Freundin interessiert!“</em> Zu diesen Zeitpunkten überlegen sie sich dann, wie sie das Gespräch elegant beenden können, ohne als Spielverderberin oder miese Freundin dar zu stehen.</p>
<h3>1. Sie benötigt Beistand im Badezimmer</h3>
<p>Diese Methode ist weit verbreitet und kommt häufig in Bars und Diskotheken vor. Sie kommen ins Gespräch, die Augen sind nur auf die attraktive Person gerichtet und das Interesse steigt. Die Unterhaltung verläuft gut und Sie kommen sich langsam näher. Sie genießen gemeinsam ihre Getränke, hören Musik oder Tanzen. Doch plötzlich muss die Freundin auf die Toilette und bittet Ihre Gesprächspartnerin mitzukommen. Da sie eine gute Freundin sein möchte, verabschiedet sie sich und geht mit ihr auf die Toilette.</p>
<h3>2. Sie benötigt Hilfe bei der Jackensuche</h3>
<p>Sie besuchen ein Theater oder eine Oper. Während der Pause fällt Ihnen eine interessante Frau an der Theke auf. Als Sie diese näher kennenlernen, bemerken Sie, dass sie in weiblicher Begleitung ist. Sie stellen sich ihr vor und sprechen weiter mit der attraktiveren Frau. Während des Gesprächs wird sie von ihrer Freundin angetippt und gebeten ihr bei der Suche ihrer Jacke zu helfen. Selbstverständlich geht sie mit und hilft ihr.</p>
<h3>3. Sie muss dringend nach Hause, kann aber nicht alleine</h3>
<p>Beim Spazierengehen sehen Sie eine attraktive Frau mit ihrer Freundin auf einer Parkbank. Sie möchten eine der beiden kennenlernen und begeben sich zu ihnen. Das Gespräch verläuft gut und Sie haben auch schon das Alter und den Namen herausgefunden. Sie haben ein gutes Gefühl, doch als ihre Freundin nach der Uhrzeit sieht, steht Sie auf und erklärt mit hektischer Stimme, dass sie jetzt unbedingt nach Hause müsse &#8211; daraufhin gehen beide nach Hause.</p>
<h3>4. Ihr geht es auf einmal nicht gut und sie möchte Gesellschaft</h3>
<p>In einem Schnellrestaurant essen Sie zu Mittag. Währenddessen sitzen zwei Frauen in Ihrer Nähe. Sofort haben Sie sich entschieden eine davon näher kennenzulernen. Als Sie nun mit den beiden ins Gespräch gekommen sind, ist Ihr Interesse an der attraktiveren Frau weiter gestiegen. Bei ihrer Freundin merken Sie allerdings, dass sie sich wiederholt an ihren Bauch fasst und über Bauchschmerzen klagt. Sie möchte nach Hause. Daraufhin verabschiedet sich ihre Gesprächspartnerin und begleitet Ihre Freundin.</p>
<h3>5. Sie macht ihrer Freundin mit Blicken deutlich, dass sie sich nicht unterhalten möchte</h3>
<p>Während Sie an einer Schlange warten, stehen zwei Frauen mit vollem Einkaufswagen vor Ihnen. Sofort beginnen Sie eine Unterhaltung mit der attraktiveren Frau und reden etwas über den Einkauf. Sie amüsieren sich prächtig, doch ihrer Freundin gefällt die Unterhaltung gar nicht. Sie schaut Ihre Gesprächspartnerin mit einem Blick an, der bereits alles sagt. Beide gehen darauf zur Kasse und beenden das Gespräch.</p>
<h3>6. Sie hat vergessen, dass sie morgen früh raus muss</h3>
<p>Sie sitzen in einer Bar und trinken einige Cocktails. In der Ferne sehen Sie eine wirklich hübsche Frau auf Sie zukommen, hinter ihr eine Freundin. Beide setzen sich neben Sie und grüßen freundlich. Dann kommen sie ins Gespräch und merken, dass die attraktivere der beiden ziemlich Ihrem Geschmack entspricht. Während der intensiven Unterhaltung mit ihr, springt ihre Freundin auf und erzählt verwirrt, dass sie die Uhrzeit vergessen hat und ihr ein morgiger Termin eingefallen ist. Als gute Freundin geht die attraktivere Frau natürlich mit ihr nach Hause.</p>
<h3>7. Der Raum wird ihr zu stickig &#8211; sie möchte sofort raus gehen</h3>
<p>In einer Diskothek haben Sie und Ihre Freunde eine Menge Spaß. Als Sie sich zur Theke begeben, sehen Sie eine anziehende Frau. Sie setzen sich zu ihr und lernen sich kennen. Dann kommt ihre Freundin und stellt sich vor. Sie kommen sich näher und freuen sich über die neuen Bekanntschaften. Die daneben sitzende Frau äußert jedoch mit ihren Gesten, dass ihr die Luft zu stickig ist. Sie bittet ihre Freundin mit nach draußen zu kommen, um ein wenig frische Luft zu schnappen. Dann gehen beide los und verlassen Sie.</p>
<h3>8. Sie ist spät dran und muss sich beeilen</h3>
<p>Beim Shoppen bleiben Sie vor einem Schaufenster stehen. Eine attraktive Frau und ihre Freundin kommen zu ihnen und blicken ebenso auf das Schaufenster. Schnell kommen Sie mit den beiden ins Gespräch und unterhalten sich über Mode. Die Freundin der attraktiven Frau sagt dann leise etwas zu ihr. Anschließend entschuldigt sie sich mit der Begründung, dass sie keine Zeit hat und schnell weiter muss. So plötzlich sie gekommen sind, so schnell sind sie auch wieder verschwunden.</p>
<p>Es spielt keine Rolle, ob Begleitpersonen nun wirklich einen Grund haben das Gespräch zu beenden. Grundsätzlich gilt: Besonders beim Kennenlernen von Frauen, sollte jede andere Person in das Gespräch einbezogen werden. Weniger attraktive Frauen werden Sie beispielsweise nur dann akzeptieren, wenn Sie sie gleichberechtigt wahrnehmen und mindestens genauso wertschätzen wie ihre Freundin. Bei Vernachlässigung bekommen sie nämlich den Eindruck, wieder einmal das dritte Rad am Wagen zu sein.<br />
<strong><br />
30Tausend</strong></p>
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		<title>VEGAZ Modell &#8211; Eine Beispiel Rede</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 09:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>30Tausend</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="VEGAZ Modell - Eine Beispiel Rede" src="http://www.30tausend.de/home/wp-content/uploads/2010/06/vegaz-modell-beispiel-rede-150x150.jpg" alt="VEGAZ Modell - Eine Beispiel Rede" width="150" height="150" /></p>
<p><strong>Nachdem das <a href="http://www.30tausend.de/das-vegaz-modell-die-kunst-eine-freie-rede-zu-halten/">VEGAZ-Modell</a> so gut bei unseren Leser angekommen ist, möchten wir nun in einem Praxisbeispiel zeigen, wie man es richtig anwenden kann. Immerhin kann jeder in die Situation kommen, spontane eine Rede halten zu müssen. In unserem Beispiel, feiern wir ein 5 jähriges Jubiläum.</strong></p>
<h3>Vergangenheit</h3>
<p>Guten Abend liebe Gäste. Wir freuen uns, dass Sie alle so zahlreich erschienen sind und mit uns gemeinsam unser 5 jähriges Jubiläum feiern möchten.</p>
<p>Wissen Sie, ich kann mich noch ganz genau daran erinnern, als die Idee für dieses Unternehmen entstanden ist. Es war ein sonniger Tag. Wir saßen zu zweit im Park und haben uns über eine wirklich verrückte Idee unterhalten.</p>
<p>Damals haben wir uns vorgestellt, wie es wohl wäre durch das Internet eine große Gruppe talentierter Menschen anzuziehen und eine Gemeinschaft aufzubauen, die einander hilft und unterstützt. Zu diesem Zeitpunkt war es einfach unvorstellbar diese Idee durchzusetzen. Wir hatten nämlich keinerlei Kenntnisse über Marketing, Internet-Plattformen oder Verkauf.</p>
<h3>Entwicklung</h3>
<p>Als wir dort auf dieser Parkbank saßen, war es nur eine utopische Idee, sozusagen ein Scherz. Doch später haben wir im Internet recherchiert und gemerkt, dass man mittlerweile ziemlich einfach eine Seite erstellen konnte. Es gab auch schon viele Seiten, auf denen wir etwas über Marketing, Verkauf und Community lernen konnten. Eine Domain kostete damals auch nicht sonderlich viel, also haben wir es einfach gewagt.</p>
<p>Neben unserem normalen Beruf, haben wir uns die Fähigkeiten, die man für eine Internetseite brauchte angelesen und gleichzeitig die Seite weiterentwickelt und gestaltet. Als Sie fertig war, begannen die ersten Marketing-Schritte und die Kundenakquise. Es hat sehr lange gedauert, bis wir unser erstes Produkt verkauft haben und erste Erfolge sehen konnten.</p>
<h3>Gegenwart</h3>
<p>Heute liegt das alles schon 5 Jahre zurück und aus der kleinen Idee hat sich nun ein großes Unternehmen entwickelt, das heute Menschen aus aller Welt anzieht. Wir haben bereits mehrere zehntausende Produkte verkauft und können mehr als 150.000 Menschen zu unseren Mitgliedern zählen. Unsere Umsätze steigen jedes Jahr. Die Idee von der Parkbank hat sich also als ziemlich nützlich erwiesen.</p>
<h3>Was die anderen sagen</h3>
<p>Leicht war dieser Weg jedoch nicht. Damals wurden uns viele Steine von Bekannten und sogar Freunden in den Weg gelegt. Nur wenige Menschen haben an unseren Erfolg geglaubt und uns wirklich tatkräftig unterstützt. Auch die Konkurrenz hat uns nicht ernst genommen, bis wir plötzlich der Marktführer geworden sind. Es gab Zeiten, zu denen selbst wir nicht so recht an unseren Erfolg geglaubt haben. Wir haben sogar schon überlegt, etwas anderes zu machen. Letzten Endes hat sich jedoch alles prächtig entwickelt.</p>
<h3>Zukunft</h3>
<p>Wir hoffen natürlich, dass das es auch noch in Zukunft so fantastisch weitergehen wird. Natürlich kann man jedoch nie sagen, was die Zukunft für uns bereithält. Vermutlich ist es auch gar nicht nötig das zu wissen. Wenn ich nämlich etwas gelernt habe, ist es die Tatsache, dass man nur darauf achten muss für diesen Moment die besten Entscheidungen zu treffen. Ich glaube dann tut man auch das Richtige.</p>
<p>Ich hoffe Sie entscheiden sich auch an diesem Abend richtig, indem Sie gemeinsam mit uns feiern, essen, trinken und die fabelhafte Gesellschaft hier genießen &#8211; Auf unser 5 jähriges Jubiläum.</p>
<p>Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.</p>
<p><strong>30Tausend</strong></p>
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		<title>Geschichten emotional erz&#228;hlen</title>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 06:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>30Tausend</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Menschen, die gefühlvoll kommunizieren, können Ihre Mitmenschen durch verschiedenste Geschichten verzaubern. Sie sprechen mehr als bloße Worte. Mitmenschen fühlen Ihre Erzählungen und können alles Gesagte sofort nachempfinden. Bei einer guten ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Geschichten emotional erzählen" src="http://www.30tausend.de/home/wp-content/uploads/2010/05/geschichten-emotional-erzaehlen-150x150.jpg" alt="Geschichten emotional erzählen" width="150" height="150" /></p>
<p><strong>Menschen, die gefühlvoll kommunizieren, können Ihre Mitmenschen durch verschiedenste Geschichten verzaubern. Sie sprechen mehr als bloße Worte. Mitmenschen fühlen Ihre Erzählungen und können alles Gesagte sofort nachempfinden. Bei einer guten Geschichte, geht es jedoch nicht nur um den Inhalt – es geht vielmehr um den allgemeinen Rede-Stil.</strong></p>
<p>Haben Sie vielleicht in der Familie oder im Freundeskreis eine Person, welche durch eine Geschichte, die Aufmerksamkeit aller Zuhörer bekommt? Jemanden, dessen Geschichten man wie einen Actionfilm sehen und alle beschriebenen Gefühle selbst verspüren kann? Ist Ihnen dazu vielleicht aufgefallen, dass diese Person auch scheinbar banale Geschichten, interessant erzählen kann?</p>
<p>Geschichten erzählen ist eine Kunst. Man kann sie eintönig oder emotional übermitteln. Wer mitreißen will, muss jedoch die Emotionen aus der Geschichte in seinen Mitmenschen hervorrufen können. Dies schaffen Sie, indem Sie die folgenden Punkte umsetzen.</p>
<h3>Der Inhalt</h3>
<p>Einer der wichtigsten Grundsteine für eine gute Geschichte, sind die Erlebnisse von denen man erzählt. Wer seinen Mitmenschen absolut jede Kleinigkeit mitteilt, verliert schnell deren Aufmerksamkeit. Niemand möchte eine detaillierte Geschichte davon hören, wie Sie das letzte Mal im Garten gestolpert sind – in solchen Situationen wirken Sie störend und aufmerksamkeitssuchend.</p>
<p>Falls Sie hingegen vor Kurzem ein Haus gekauft haben und bei der ersten Begutachtung in einen Graben gefallen sind, haben Sie Stoff für eine unterhaltsame und lustige Geschichte.</p>
<p>Achten Sie deshalb darauf, Ihre Geschichten genau zu selektieren. Sobald Ihnen etwas Erlebnisreiches wiederfahren ist, sollten Sie ruhig losplaudern und nur Details nennen, welche die Geschichte wirklich unterhaltsam machen.</p>
<h3>Die Emotionen</h3>
<p>Vielleicht haben Sie ja mal eine Geschichte gehört, bei der Sie schon nach kurzer Zeit Konzentrationsschwierigkeiten hatten? Wahrscheinlich hat dieser Geschichte die Spannung und der letzte Funke gefehlt. Dieser Funke, kann durch die Übermittlung richtiger Emotionen zustande kommen.</p>
<p>Stellen Sie sich z.B. folgendes vor: Wie würden Sie sich fühlen, wenn Sie von der Geburt Ihres ersten Kindes erzählen würden? Mit wie viel Stress begann dieser Tag? Was waren die ersten Gefühle, nach dem Erhalten der frohen Nachricht? Waren Sie geschockt oder nervös und sind im Wartezimmer auf und ab gegangen? Derartige Geschichten bieten Platz für wirklich große Emotionen!</p>
<p>Vermeiden Sie Übergangsgeschichten bei denen Sie beispielsweise davon erzählen, wie lange doch der Versand der Babynahrung gedauert hat. Erzählen Sie lieber Dinge, die eine Möglichkeit bieten, Zuhörer emotional zu bewegen.</p>
<h3>Die Echtheit</h3>
<p>Menschen spüren <a href="http://www.30tausend.de/glaubwrdigkeit-in-der-kommunikation/">inkongruentes Verhalten</a> bei Ihren Erzählungen. Vielleicht haben Sie ja schon selbst gemerkt, als Ihr Bekannter eigentlich gar nicht so traurig über seine Kündigung war, wie er seinen Mitmenschen erzählt hat. Derartig simulierte Emotionen, werfen ein schlechtes Licht auf Sie und werden irgendwann von Ihren Mitmenschen aufgedeckt.</p>
<p>Eine gute Geschichte verliert durch Künstlichkeit ihren Wert und Sie verlieren zusätzlich den Rapport. Ihre zukünftigen Erzählungen werden wahrscheinlich fortan ignoriert oder nur mit halben Ohr gehört. Erzählen Sie nur Geschichten, die auch wirklich geschehen sind – die Gefahr besteht nämlich, dass Ihre <a href="http://www.30tausend.de/koerpersprache-verbessern-in-4-schritten/">Körpersprache</a> Sie verrät.</p>
<h3>Die Tonalität</h3>
<p>Stellen Sie sich vor, Sie erzählen von einem aufregenden Tag und sprechen nur mit leiser Stimme. Glauben Sie, dass man dadurch Mitmenschen emotional berühren kann? Sicherlich nicht &#8211; deshalb sollten Sie bei jeder Art von Geschichte auf Ihre Tonalität und Lautstärke achten. Ob Sie energisch, hektisch und laut &#8211; oder aber ruhig, vorsichtig und mit Pausen sprechen sollten, hängt von dem Inhalt Ihrer Geschichte ab.</p>
<h3>Die Gestik/Mimik</h3>
<p>Zur richtigen Tonalität gehört auch die richtige Gestik und Mimik. Wie würde es wohl aussehen, wenn Sie eine fantastische Geschichte erzählen, jedoch Ihren Körper ganz ruhig lassen, die Arme verschränken und dazu einen starren Blick haben?</p>
<p>Wer so erzählt wirkt langweilig und halbherzig. Benutzen Sie Ihre Hände, wenn Sie etwas beschreiben oder visualisieren wollen. Lächeln Sie, falls etwas lustig ist. Bewegen Sie sich je nach Geschichte schnell oder langsam und setzen Sie Ihre Körpersprache bewusst ein.</p>
<h3>Die Wortwahl</h3>
<p>Eine durchdachte Wortwahl gibt jeder Geschichte den letzten Schliff. Richtige Worte erzeugen gezielte Bilder, die Ihre Zuhörer verzaubern und deren Vorstellungen anregen. Wählen Sie <a href="http://www.30tausend.de/180-magische-adjektive-die-verzaubern/">emotionale Adjektive</a> und beschreiben Sie intensive Momente besonders bildlich.</p>
<p><strong>30Tausend</strong></p>
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		<title>Smart Talk!</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 19:57:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>30Tausend</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Smart Talk &#8211; Sag es richtig! Doris Märtin Campus Verlag 1. Auflage 2006 Jetzt bei Amazon.de bestellen! In der heutigen Zeit werden Soft-Skills und Kommunikationskompetenzen immer wichtiger. Wie kommt man ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Smart Talk!" src="http://www.30tausend.de/home/wp-content/uploads/2010/04/smart-talk-150x150.jpg" alt="Smart Talk!" width="150" height="150" /></p>
<p><strong>Smart Talk &#8211; Sag es richtig!<br />
Doris Märtin<br />
Campus Verlag<br />
1. Auflage 2006<br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&amp;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2FSmart-Talk-Sag-es-richtig%2Fdp%2F3593379198%3Fie%3DUTF8%26s%3Dbooks%26qid%3D1271966642%26sr%3D8-1&amp;site-redirect=de&amp;tag=30tausend-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742">Jetzt bei Amazon.de bestellen!</a><img style="margin: 0px; border-style: none !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=30tausend-21&amp;l=ur2&amp;o=3" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
</strong><br />
In der heutigen Zeit werden Soft-Skills und Kommunikationskompetenzen immer wichtiger. Wie kommt man mit jemandem in ein Gespräch? Worüber redet man am Besten miteinander? Wie wirkt man <a href="http://www.30tausend.de/kalibrieren-so-gewinnen-sie-sympathie/">sympathisch</a>? Wie rhetorisch geschickt? – Fragen, die für einen Laien nur schwer zu beantworten sind. Smart Talk! geht diesen Fragen nach und möchte dem Leser zeigen, wie man sich gekonnt in Szene setzt und gezielt kommuniziert.</p>
<h3>Inhalte</h3>
<p>Das Buch ist sehr umfangreich und spricht die verschiedensten Kommunikationssituationen an. Gegliedert werden die Themen in die sogenannten <em>„Big Eight“</em> der Kommunikation: Sich unterhalten, Verstehen, Sich darstellen, Formulieren, Sich behaupten, Versöhnen, Präsentieren und Erzählen. Der Leser lernt zu jedem dieser Themen praktische Tipps und Anwendungsmöglichkeiten, die er anhand von zahlreichen Beispielen nachvollziehen kann.</p>
<p>Die Stärke dieses Buches, ist jedoch zugleich auch seine Schwäche. Zwar werden enorm viele Themen der alltäglichen Kommunikation besprochen – doch könnte jedes einzelne Thema eigentlich ein ganzes Buch füllen. Der Versuch eine kompakte Übersicht der <em>„Big Eight“</em> zu erstellen, führt dazu, dass vieles nicht in der Tiefe, sondern nur oberflächlich angesprochen wird.</p>
<h3>Gestaltung und Gliederung</h3>
<p><em>„Smart Talk!“</em> ist definitiv ein Hingucker. Das Cover ist ein haptisches und visuelles Erlebnis. Es strahlt positive Stimmung und Energie aus. Wer das Buch in seine Nähe legt, wird von der Farbe immer wieder dazu verführt weiter zu lesen. Auch die Textinhalte sind sehr übersichtlich dargestellt. Gelbe Listen, Info-Boxen und schöne Rahmen begleiten den Leser durch alle 238 Seiten des Buches.</p>
<h3>Einsteigerfreundlichkeit</h3>
<p>Einsteiger in das Thema Kommunikation, könnten sich bei <em>„Smart Talk!“</em> überfordert fühlen. Überall werden zahlreiche wichtige Fakten und interessante Anregungen zu den <em>„Big Eight“</em> gegeben. Diese Masse kann jemand, der das erste Mal so ein Buch liest, jedoch nicht so einfach bewältigen. Die Meisten werden nur wenige der guten Tipps behalten, geschweige denn umsetzen können.</p>
<p>Ein besonderer Bonus in <em>„Smart Talk!“</em>: Der Selbstcheck zu jedem Punkt der <em>„Big Eight“.</em> Dabei soll man beispielsweise einschätzen, ob man <em>„Meistens“,</em> <em>„Manchmal“</em> oder <em>„Selten/Nie“</em> Dinge tut, wie: <em>„sich deutlich artikulieren“</em>, <em>„Auch manchmal gegen den Strom schwimmen“</em> oder <em>„Sich so präsentiert, wie man wahrgenommen werden möchte“</em>.</p>
<p>Dieser Test soll eigentlich dazu dienen, sich selbst besser kennenlernen und einschätzen zu können. Das Problem dabei: Wenige Menschen besitzen die Fähigkeit, sich selbst realistisch wahrzunehmen. Deshalb werden die Antworten bei vielen sehr subjektiv ausfallen – verbesserungswürdige Bereiche könnten dadurch unentdeckt bleiben.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Wir hatten den Eindruck, dass <em>„Smart Talk!“</em> zu viel auf einmal zeigen möchte. Es gibt wegen der zahlreichen Anwendungsbeispiele nur wenig Platz für die eigene Persönlichkeit: Man hat das Gefühl, dass es in jeder Kommunikation eher darum geht „es richtig“ zu machen, anstatt den eigenen Charakter mit einzubringen.</p>
<p>Doch trotzdem bietet <em>„Smart Talk!“</em> gerade für Fortgeschrittene und Profis ein intensives und hilfreiches Nachschlagewerk von Kommunikationssituationen im Alltag. Wer noch zusätzlich den ein oder anderen Kniff kennenlernen möchte, ist mit diesem Buch exzellent bedient. Es ist empfehlenswert vorher Bücher wie: Dale Carnegie &#8211; <em><a href="http://www.30tausend.de/wie-man-freunde-gewinnt/">„Wie man Freunde gewinnt“</a></em> zu lesen, um die Absichten aller beschrieben Handlungen und Antworten besser nachvollziehen zu können.</p>
<p><strong>30Tausend</strong></p>
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		<title>Image + Stil = Erfolg</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 15:33:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>30Tausend</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Anke Schmidt-Hildebrand, Dietrich Hildebrand 1. Auflage März 2008 Jetzt bei Amazon bestellen! Jeder Mensch, der geschäftlich viel unterwegs ist und dabei oft mit anderen in Kontakt kommt, strebt das Selbe ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Image + Stil = Erfolg" src="http://www.30tausend.de/home/wp-content/uploads/2010/04/image-stil-erfolg-150x150.jpg" alt="Image + Stil = Erfolg" width="150" height="150" /></p>
<p><strong>Anke Schmidt-Hildebrand, Dietrich Hildebrand<br />
1. Auflage März 2008<br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&amp;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2FImage-Erfolg-Ma%25C3%259Fgeschneiderte-perfekten-Business-Auftritt%2Fdp%2F3636015621&amp;site-redirect=de&amp;tag=30tausend-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742"><span style="text-decoration: underline;">Jetzt bei Amazon bestellen!</span></a><img style="margin: 0px; border-style: none !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=30tausend-21&amp;l=ur2&amp;o=3" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
</strong><br />
Jeder Mensch, der geschäftlich viel unterwegs ist und dabei oft mit anderen in Kontakt kommt, strebt das Selbe an: Den perfekten Business-Auftritt. Das Buch <em>„Image + Stil = Erfolg“</em> zeigt auf 199 Seiten, wie sich beide Geschlechter für diesen Auftritt vorbereiten können.</p>
<p>Genau wie bei Theaterauftritten, so sollten man auch im Business-Leben auf Kleinigkeiten schauen. Man glaubt kaum, was man alles bei einem formellen Business-Outfit beachten kann. Die Wahl des Krawattenknotens, der Manschettenknöpfe oder anderer Accessoires beeinflusst den ersten Eindruck und entscheidet, ob uns das Gegenüber sympathisch oder unsympathisch findet.</p>
<p>Persönlichkeit, Image, Körperpflege oder äußeres Erscheinungsbild &#8211; Die Modedesigner und Imageberater Anke Schmidt-Hildebrand und Dietrich Hildebrand erklären in ihrem Buch, worauf Business-Frau und Business-Mann achten sollten. Nicht nur die Krawatte-Anzug-Kombination zeigen wer seriös ist und wer nicht, sondern auch die dazugehörigen Schuhe machen den Unterschied.</p>
<p>Was zählt also beim ersten Eindruck am meisten? Welches Kleide ziehe ich wie und zu welchem Anlass an? Kann ich jedes Accessoire überall tragen? Wie sieht es mit Polo-Shirts, Mänteln, Sonnenbrillen oder Strümpfen aus? Und was kann ich machen, wenn ich zu klein oder zu kräftig gebaut bin?</p>
<p><strong>Vom Scheitel bis zur Schuhsohle, jedes Detail ist für den perfekten Business-Auftritt entscheidend.</strong></p>
<p>Der Business-Mann und die Business-Frau sollten jedoch nicht nur auf ihre äußere Erscheinung achten. Auch das persönliche Image zeigt, mit wem man es zu tun hat. Die Autoren erklären jedoch nur vereinfacht die wichtigsten Punkte eines guten Images und erläutern dem Leser eher die Merkmale für ein korrektes Business-Outfit.</p>
<p>Wer lernen möchte, wie man sich im Berufsleben erfolgreich kleidet, dem wird das Buch <em>„Image + Stil = Erfolg“</em> gefallen. Beim Durchlesen wird man von anschaulichen Skizzen, sowie praktischen Tipps begleitet und kann aus den häufigsten Fehler und zahlreichen Erfahrungen der Autoren lernen.</p>
<p><em>„Wer mit dem passenden Outfit und der richtigen Haltung durchs Leben geht,<br />
hat auch im Berufsleben mehr Erfolg.“</em> &#8211; <strong>Image + Stil = Erfolg</strong></p>
<p><strong>30Tausend</strong></p>
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		<title>Glaubw&#252;rdigkeit in der Kommunikation</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 23:20:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>30Tausend</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir Menschen geben im Durchschnitt 16.000 Wörter pro Tag von uns. Deshalb ist es wichtig, dass diese Wörter auch glaubwürdig wirken. Die Glaubwürdigkeit unserer Kommunikation wird durch die Physiologie und ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Glaubwürdigkeit in der Kommunikation" src="http://www.30tausend.de/home/wp-content/uploads/2010/03/glaubwuerdigkeit-kommunikation-150x150.jpg" alt="Glaubwürdigkeit in der Kommunikation" width="150" height="150" /></p>
<p><strong>Wir Menschen geben im Durchschnitt 16.000 Wörter pro Tag von uns. Deshalb ist es wichtig, dass diese Wörter auch glaubwürdig wirken. Die Glaubwürdigkeit unserer Kommunikation wird durch die Physiologie und den Ton-Klang deutlich. Doch was ist glaubwürdige Kommunikation und wann ist sie besonders wichtig?</strong></p>
<p>Haben Sie sich schon mal mit einer Person unterhalten, deren Verhalten Sie als künstlich empfanden? Nicht selten kommt es vor, dass Menschen versuchen gewisse Gefühle vorzutäuschen &#8211; ohne diese jedoch wirklich zu fühlen. Menschen tun dies um bestimmte Vorteile zu erlangen oder Interesse für ihr Gegenüber zu zeigen.</p>
<p>Ehrliches Interesse wird deutlich, wenn unsere körpersprachlichen Signale mit dem Gesagten übereinstimmen. Ist dies der Fall, so fühlen wir uns respektiert und verstanden. Wenn man beispielsweise einem Bekannten sein Beileid wünschen will, ihm dies aber mit energischer Stimme mitteilt, wirkt man künstlich.</p>
<p>Das Gesagte und die Stimme weichen völlig voneinander ab &#8211; somit ist die Aussage inkongruent. Die häufige Konsequenz: Der Verlust von Vertrauen, Rapport und Respekt.</p>
<p><strong>Man wirkt nur kongruent, wenn man das Gesagte auch wirklich fühlt.</strong></p>
<h3>Wann ist es besonders wichtig, glaubwürdig zu kommunizieren?</h3>
<p>Manche Situationen erfordern ein hohes Maß an Glaubwürdigkeit. Sei es um einen Vorteil zu erlangen oder die Sympathie eines Mitmenschen zu gewinnen &#8211; wer glaubwürdig ist, kann viel gewinnen.</p>
<ul>
<li><strong>Überzeugen:</strong> Vielleicht wissen Sie, wie schwer es ist jemandem zu überzeugen, ohne selber davon überzeugt zu sein? Können Sie sich vorstellen, wie dies wohl aussieht, wenn Sie es trotzdem versuchen?</li>
<li><strong>Entschuldigen:</strong> Wer eine Entschuldigung nur wie eine kleine Nebensache formuliert, wirkt gezwungen. Ihr Gegenüber wird vermuten, dass Sie nur Ihrer Pflicht nachgehen und ihn beruhigen möchten &#8211; ohne wirklich etwas zu bereuen.</li>
<li><strong>Interesse:</strong> Kennen Sie diese Menschen, die ständig von ihren Geschichten erzählen und nur selten andere reden lassen? Falls dann doch jemand anderes spricht, heucheln diese Menschen bloß Interesse vor, um dann doch wieder von sich reden zu können.</li>
<li><strong>Verkaufen:</strong> Wie würde sich bloß ein Autohändler beim Verkauf eines Autos verhalten, wenn er das Auto in Wirklichkeit abscheulich findet? Kunden spüren, wenn der Händler etwas gegen seinen Willen verkauft.</li>
</ul>
<p><strong>30Tausend</strong></p>
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		<title>Die Einflusskraft von Vorurteilen</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 23:25:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>30Tausend</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vorurteile beeinflussen und lenken unser Verhalten. Wer Menschen ein „Etikett“ aufdrückt, kann dazu beitragen, dass dieses auch tatsächlich wahr wird. Überlegen Sie sich in Zukunft deshalb zweimal, wie Sie einen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Die Einflusskraft von Vorurteilen" src="http://www.30tausend.de/home/wp-content/uploads/2010/03/einflusskraft-vorurteile-150x150.jpg" alt="Die Einflusskraft von Vorurteilen" width="150" height="150" /></p>
<p><strong>Vorurteile beeinflussen und lenken unser Verhalten. Wer Menschen ein <em>„Etikett“</em> aufdrückt, kann dazu beitragen, dass dieses auch tatsächlich wahr wird. Überlegen Sie sich in Zukunft deshalb zweimal, wie Sie einen Menschen beschreiben – es könnte sein, dass Sie Ihr Gegenüber dadurch verändern.</strong></p>
<p>Kennen Sie die folgende Filmszene? Der ehemals starke Held, wurde von einem bösartigen Virus infiziert und kann nun nicht mehr klar denken. Der böse Teil seiner Persönlichkeit übernimmt die Führung und zerstört die ganze Umgebung. Ohne Rücksicht auf menschliches Leben gibt er sich seinem Zorn hin.</p>
<p>Dann, in einem besonders kritischen Moment, hört man eine Stimme: <em>„Tu es nicht, ich weiß es steckt noch so viel Gutes in dir! Ich weiß, dass du dagegen ankämpfen kannst!“</em> Die Kamera dreht sich um hundertachtzig Grad und man sieht einen ehemaligen Freund des Helden, der den Infizierten aufhalten will.</p>
<p>Ein innerer Kampf beginnt. Die Kamera zoomt nah an das wütende Gesicht und es werden im Schnelldurchlauf viele Bilder aus der heldenhaften Vergangenheit gezeigt. Der Held geht tief in sich und lässt diese Bilder auf sich wirken. Dann ist alles vorbei.</p>
<p>Obwohl der Virus eigentlich nicht heilbar ist, schafft es der Held wieder auf die gute Seite zu kommen und seine heldenhafte Persönlichkeit wieder zu entdecken.</p>
<p>Hollywood-Regisseure und die Wissenschaftler Alice Tybout und Richard Yalch haben erkannt, dass die <em>„Etikettierungstechnik“</em> unser Verhalten beeinflusst. In einem Experiment stellten sie fest, dass man die Wahlbeteiligung erhöhen kann, wenn man die Wähler als <em>„überdurchschnittlich engagiert“</em> darstellt.</p>
<p>Menschen neigen dazu, den Vorstellungen und Erwartungen anderer zu entsprechen. Das hat mehrere Gründe: Zum einen möchten wir die positiven Erwartungen unserer Mitmenschen erfüllen, zum anderen ist man schnell durch negative Erwartungen verunsichert.</p>
<p>Wenn Sie also das nächste Mal jemanden sehen, der sich wegen seiner Schüchternheit selbst im Wege steht, könnten Sie dieser Person durch Worte wie: <em>„Ich bin wirklich beeindruckt, wie offen du immer bist.“</em>, zu mehr Selbstbewusstsein verhelfen.</p>
<p>Mit einem Menschen, den Sie nur kurz kennen, können Sie schneller Vertrauen aufbauen, indem Sie beispielsweise <em>„du erinnerst mich an einen guten Bekannten vor mir“</em> sagen. Durch Ihre Erwartungen suggerieren Sie Verhaltensmerkmale, welche Ihr Gegenüber häufig erfüllen wird.</p>
<p>Selbstverständlich müssen diese Etikettierungen realistische Hintergründe haben. Jemand der haushoch versagt hat, sollte kein künstliches Lob, sondern konstruktives Feedback bekommen. Derartig künstliche Aussagen, können sich nämlich negativ auf die Glaubwürdigkeit und den <a href="http://www.30tausend.de/rapport-die-tiefe-verbindung-zu-anderen-menschen/"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Rapport</strong></span></a> auswirken.</p>
<p><strong>Bleiben Sie also ehrlich und verstärken Sie nur Verhaltensmuster, die auch wirklich realisierbar und angemessen für Ihr Gegenüber sind.</strong></p>
<p><strong>30Tausend</strong></p>
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		<title>Die hohe Kunst des Lobens</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 05:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>30Tausend</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein wirklich gutes Lob ist Balsam für die Seele. Es ist das Sahnehäubchen nach erfolgreicher Arbeit und kann selbst eine Niederlage zum Sieg machen. Wer die Kunst des Lobens beherrscht, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Die hohe Kunst des Lobens" src="http://www.30tausend.de/home/wp-content/uploads/2010/03/diekunstdeslobens-150x150.jpg" alt="Die hohe Kunst des Lobens" width="150" height="150" /></p>
<p><strong>Ein wirklich gutes Lob ist Balsam für die Seele. Es ist das Sahnehäubchen nach erfolgreicher Arbeit und kann selbst eine Niederlage zum Sieg machen. Wer die Kunst des Lobens beherrscht, genießt die Zuneigung seiner Mitmenschen und Mitarbeiter. Ein echtes Lob zeigt Aufmerksamkeit, Respekt und wirkliche Wertschätzung.</strong></p>
<p>Bei jeder Herausforderung, jedem Gefallen und jedem Auftrag investieren wir einen Teil unserer Energie. Wir versuchen die Dinge möglichst gut zu lösen und den geforderten Ansprüchen gerecht zu werden – ungewiss, ob wir diese Ansprüche erfüllen können. Mal schafft man es, mal nicht. Doch ganz egal ob man erfolgreich war, wer sich wirklich Mühe gegeben hat, verdient ein Lob.</p>
<p>Trotz all dieser positiven Effekte, loben nur die wenigsten Menschen. Viele haben Angst davor, dass ihr Ansehen dadurch leidet oder sie <a href="http://www.30tausend.de/neediness-bedrftigkeit-zerstrt-ihre-anziehungskraft/"><span style="text-decoration: underline;"><strong>bedürftig wirken</strong></span></a>. Dabei ist genau das Gegenteil der Fall. Wer lobt, schlüpft automatisch in die Rolle der Jury, zeigt Großzügigkeit und genießt die Sympathie des Gelobten.</p>
<p>Schon durch ein kleines Lob ist man in der Lage, wirklich positive Gefühle im Gegenüber zu wecken. Beginnen Sie also noch heute, Ihren Mitmenschen etwas zurück zu geben und machen Sie das Loben zu Ihrer neuen Gewohnheit.</p>
<h3>Wie Sie richtig loben</h3>
<p><strong>1. Loben Sie aufrichtig:</strong> Ein Lob kann nur seine echte Wirkung entfalten, wenn es von Herzen kommt. Jedes Lob sollte daher ehrlich sein. Durch geheuchelte Schmeichelei, machen Sie sich nur Feinde.</p>
<p><strong>2. Loben Sie Besonderes:</strong> Wer aufmerksam ist, findet immer etwas, dass man loben kann. Halten Sie Ausschau nach positiven Verhaltensmerkmalen, die eher selten vorkommen – z.B. besondere Motivation, Ehrgeiz oder große Überwindung.</p>
<p><strong>3. Loben Sie die Mühe, nicht das Ergebnis:</strong> Auch wenn das Ergebnis am Ende mal nicht so fantastisch ist, sollten Sie sich klar machen, dass die Person sich vermutlich viel Mühe gegeben hat. Das ist wirklich lobenswert!</p>
<p><strong>30Tausend</strong></p>
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		<title>Milton Modell (4)</title>
		<link>http://www.30tausend.de/milton-modell-4/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 23:05:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>30Tausend</dc:creator>
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		<category><![CDATA[milton modell]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachdem Sie bereits die ersten drei Gruppen des Milton-Modells kennengelernt haben, möchten wir Ihnen mit diesem Artikel die letzten drei Gruppen vorstellen. Auch hier hat wieder jede Gruppe einen eigenen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Milton Modell (4)" src="http://www.30tausend.de/home/wp-content/uploads/2010/02/milton-modell4-150x150.jpg" alt="Milton Modell (4)" width="150" height="150" /></p>
<p><strong>Nachdem Sie bereits die <a href="http://www.30tausend.de/milton-modell-3/"><span style="text-decoration: underline;">ersten drei Gruppen des Milton-Modells</span></a> kennengelernt haben, möchten wir Ihnen mit diesem Artikel die letzten drei Gruppen vorstellen. Auch hier hat wieder jede Gruppe einen eigenen Zweck und löst eine bestimmte Reaktion in den Zuhörern aus.<br />
</strong><br />
Was fällt Ihnen bei dem Satz: <em>„Sie können ja mal überlegen, ob Sie morgen oder erst nächste Woche wieder hierher kommen?“</em> auf.</p>
<p>Haben Sie bemerkt, dass der Sprecher in diesem Satz davon ausgeht, dass Sie auf jeden Fall wiederkommen?</p>
<h3>Präsuppositionen &#8211; Versteckte Vorannahmen (Gruppe4)</h3>
<p>Präsuppositionen stellen den Zuhörer vor eine Scheinalternative. Sie geben dem Sprecher die Möglichkeit, den Zuhörer zwar vor eine Auswahl zu stellen &#8211; wobei jede der Auswahlmöglichkeiten allerdings auf die selbe Handlung hinausläuft. Diese Scheinalternativen kann man auf verschiedene Wege herstellen.</p>
<h3>1. Verben der Wahrnehmung</h3>
<p>Manche Verben beinhalten eine Vorannahme und lösen beim Zuhörer automatisch eine Reaktion aus.</p>
<p><strong>Wortbeispiele:</strong> <em>„Bemerken, spüren, erkennen, wahrnehmen, fühlen,&#8230;“</em><br />
<strong><br />
Anwendungsbeispiele:</strong> <em>„Wann haben Sie bemerkt, dass Sie sich für unser Produkt entschieden haben?“ , „Seit wann fühlst du dich zu mir hingezogen?“, „Wie schnell kannst du wahrnehmen, dass sich dein Leben verändert?“<br />
</em><br />
In den oberen Beispielen wird schon vorher angenommen, dass man sich bereits für ein Produkt entschieden hat, sich zu jemandem hingezogen fühlt und dass sich das eigene Leben verändert.</p>
<h3>2. Adverbiale Bestimmungen der Zeit</h3>
<p>Auch temporale Nebensätze geben dem Zuhörer Scheinalternativen vor, die letzten Endes zur gleichen Handlung führen.</p>
<p><strong>Wortbeispiele:</strong> <em>„Sobald, während, nachdem, seit, bevor, wenn..“</em><br />
<strong>Anwendungsbeispiel:</strong> <em>„Du solltest deiner Kreativität einfach freien Lauf lassen, bevor du beginnst ein fantastisches Kunstwerk zu schaffen.“<br />
</em><br />
In diesem Beispiel wird durch den temporalen Nebensatz angenommen, dass ein fantastisches Kunstwerk geschaffen wird.</p>
<h3>3. Vorgangsreihenfolge</h3>
<p><strong> </strong>Wenn Sie dem Zuhörer die Möglichkeit geben eine bestimmte Handlung später auszuführen, so bekommt er das Gefühl, frei über diese Handlung entscheiden zu können &#8211; obwohl er bloß den Durchführungszeitpunkt bestimmen kann.</p>
<p><strong>Wortbeispiele:</strong> <em>„Zuerst, danach, zweitens, drittens, viertens, als nächstes, schließlich,&#8230;“</em><br />
<strong><br />
Anwendungsbeispiel:</strong> <em>„Sie können sich ja jetzt schon mal Gedanken darüber machen, wie Sie das Problem nachher lösen werden.“</em></p>
<p>In diesem Beispiel wird angenommen, dass ein bestimmtes Problem vom Zuhörer gelöst wird – früher oder später.</p>
<h3>4. Adjektive und Adverbien</h3>
<p><strong> </strong>Auch Adjektive und Adverbien, beinhalten Vorannahmen.</p>
<p><strong>Wortbeispiele:</strong> <em>„Schwer, leicht, locker, intensiv, stark, schnell, tief“</em><br />
Eine große Liste außerdem im Artikel <a href="http://www.30tausend.de/180-magische-adjektive-die-verzaubern/"><strong><span style="text-decoration: underline;">180 Magische Adjektive die verzaubern</span></strong></a>.</p>
<p><strong>Anwendungsbeispiele:</strong> <em>„Wie gerne möchten Sie diese Immobilie kaufen?“ , „Wie schnell werden Sie sich melden?“, Wie sehr können Sie sich entspannen?“<br />
</em><br />
In den oberen Beispielen wird angenommen, dass der Kunde die Immobilie kaufen möchte, sich ein Zuhörer melden wird und jemand sich entspannen kann. Für Zuhörer bleibt nur offen wie schnell und intensiv diese Annahmen ausgeführt werden.</p>
<h3>Indirekte Beeinflussung – Verdeckte Kommunikation (Gruppe5)</h3>
<p>Durch das Milton-Modell haben Sie die Möglichkeit Ihre Zuhörer zu beeinflussen, ohne dies sichtbar zu zeigen. Jedes Wort löst ein Bild aus, welches das Verhalten in eine bestimmte Richtung lenkt. Sobald Sie also die geeigneten Worte benutzen, tritt auch ein bestimmtes Verhalten ein.</p>
<h3>1. Eingebettete Befehle</h3>
<p><strong> </strong>Beim Einsatz von Eingebetteten Befehlen, benutzen Sie diese Erkenntnis. Sie formulieren einen Satz, in dem ein versteckter Befehl enthalten ist.</p>
<p><strong>Anwendungsbeispiel:</strong> <em>„Ich weiß nicht genau, ob SIE schon jetzt anfangen WERDEN DAS GELERNTE wirklich zu VERSTEHEN?“<br />
</em><br />
Hier ist der eingebettete Befehl: <em>„Sie werden das Gelernte verstehen.“</em> Auch wenn der Befehl im Satz verteilt ist, wird Ihr Unbewusstsein diesen Appell erkennen. Sie können Eingebettete Befehle auch mit einer Verneinung verwenden, da Ihr Unbewusstsein diese automatisch ignorieren wird.</p>
<p><strong>Anwendungsbeispiel (Verneinung):</strong> <em>„Es ist unglaublich wichtig, dass Sie jetzt nicht an einen pinken Elefanten denken.“<br />
</em><br />
Um sich keinen pinken Elefanten vorzustellen, muss man sich zuerst ein eigenes, internes Bild davon machen &#8211; So wird zwanghaft der der Eingebettete Befehl befolgt.</p>
<h3>2. Versteckte Fragen</h3>
<p>Mit dieser Technik, bekommen Sie eine Antworte auf eine Frage, ohne jemals wirklich eine gestellt zu haben.</p>
<p><strong>Anwendungsbeispiel:</strong> <em>„Mich würde interessieren, wie viel Sie für dieses Produkt ausgeben würden.“<br />
</em><br />
Bei dieser Satzkonstruktion, scheint es, als ob eine Frage gestellt wurde – obwohl der Sprecher nur seine Gedanken mitgeteilt hat. Dennoch wird der Zuhörer auf die scheinbare Frage antworten.</p>
<h3>3. Analoges Markieren</h3>
<p>Wenn man etwas analog markiert, verbindet man eine Satzaussage zur Unterstützung mit einem bestimmten Verhalten bzw. einer Geste.</p>
<p><strong>Anwendungsbeispiel:</strong> <em>„Ich kann mir nicht vorstellen, wie es ist wenn man (auf die andere Person zeigen) jemanden (auf sich selbst zeigen) kennenlernt, sich mit dieser Person (auf sich selbst zeigen) schon nach kurzer Zeit fabelhaft versteht und sich dann gemeinsam sofort wiedersehen möchte.“</em></p>
<p>Obwohl in den oberen Sätzen keine konkreten Personen genannt werden, signalisiert man dennoch, wer mit „man” und wer mit „jemand/dieser Person” gemeint ist. Durch diese Technik werden verdeckte Anker sowie Assoziationen gesetzt und man kommuniziert effektiv mit dem Unbewusstsein des Zuhörers.</p>
<h3>4. Ambiguität (Mehrdeutigkeit)</h3>
<p>Um die Fantasie Ihrer Zuhörer anzuregen, können Sie Mehrdeutigkeiten benutzen. Dadurch wissen Ihre Mitmenschen nicht genau, was die Aussage Ihres Satzes ist und müssen sie stärker auf sich wirken lassen.</p>
<p><strong>Anwendungsbeispiel:</strong> <em>„Ihre Gedanken, die die Emotionen auslösen und mit einem bestimmten Verhalten in Zusammenhang stehen können sie erfolgreich als eine wirksame Technik einsetzen und für Ihr Leben nutzen.“<br />
</em><br />
In diesen Satz bleibt offen, ob die Gedanken Ihre Emotionen auslösen oder die Emotionen Ihre Gedanken. Deshalb muss jeder für sich selbst entscheiden, was der Richtigkeit entspricht.</p>
<h3>5. Konversationspostulate</h3>
<p>Manche Frage können so gestellt werden, dass sie den Zuhörer zu einer bestimmten Handlung auffordern.</p>
<p><strong>Anwendungsbeispiele:</strong> <em>„Wer kocht heute noch Kaffee?“, „Kannst du den Satz noch einmal lesen?“, „Weißt du, wie viel Uhr es ist?“</em></p>
<p>All diese drei Fragen beinhalten versteckte Aufforderungen: <em>„Mach Kaffee“, „Ließ den Satz erneut“</em> und <em>„Sag mir die Uhrzeit“. </em></p>
<h3>6. Metaphorische Sprachmuster – Geschichten die lenken (Gruppe6)</h3>
<p>Metaphorische Sprachmuster sind bildliche Geschichten, die eine Lehre bzw. eine Aufforderung beinhalten. Zuhörer werden zuerst diese Geschichten nachvollziehen und dann die genannten Lehren in das eigene Leben integrieren.</p>
<h3>1. Zitate</h3>
<p><strong> </strong>Zitate machen es möglich eine Aussage zu tätigen, die scheinbar von einer höheren Autorität oder anderen Person stammt. Dadurch können Sie versteckte Aussagen oder Befehle äußern und gleichzeitig deren Wirksamkeit verstärken.</p>
<p><strong>Anwendungsbeispiel:</strong> <em>„Heute habe ich einen Film gesehen und dort meinte jemand: Wenn ich eine Person kennenlerne, möchte ich ihr echtes Wesen erkennen und wirklich wissen, wie ihre wahre Persönlichkeit ist.“<br />
</em><br />
Diese Zitat könnte in Kombination mit Analogem Markieren dazu führen, dass Ihr Gegenüber sie besser kennenlernen möchte.</p>
<h3>2. Metaphern</h3>
<p>Metaphern sind die hohe Kunst der vagen Sprache. Dies wird in all den Märchen und Fabeln deutlich, die unsere Ideale und Glaubenssätze beeinflussen. Bildhafte Geschichten sind leicht zu verinnerlichen und bleiben im Gedächtnis. Außerdem sind diese Geschichten häufig so vage, dass sie für mehrere Problemstellungen eine passende Lösung bieten.</p>
<p><strong>Anwendungsbeispiele finden Sie hier:</strong><br />
- <a href="http://www.30tausend.de/wie-sich-bertriebene-freundlichkeit-auf-die-anziehung-auswirkt/"><strong><span style="text-decoration: underline;">Wie sich übertriebene Freundlichkeit auf die Anziehung auswirkt</span></strong></a><br />
- <a href="http://www.30tausend.de/das-chef-prinzip-sich-etwas-vornehmen-aber-dann-doch-nicht-tun/"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Das Chef-Prinzip</strong></span></a><br />
- <a href="http://www.30tausend.de/wenn-man-das-gold-in-der-kritik-bersieht/"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Wenn man das Gold in der Kritik übersieht</strong></span></a></p>
<h3>Schlusswort</h3>
<p>Wir freuen uns, dass Sie bis hier hin durchgehalten haben! Auch wenn das Milton-Modell sehr komplex wirkt, können Sie mit der richtigen Methode das volle Potential dieser gigantischen Trickkiste nutzen. Nehmen Sie sich ein bestimmtes Ziel vor, und schreiben Sie ein Sprachmuster, dass die gewünschte Reaktion in Ihren Zuhörern auslöst. Überlegen Sie dabei, welche dieser Techniken für Ihre Bedürfnisse am besten geeignet ist.</p>
<p>Das Milton Modell ist in vielen Bereichen anwendbar: Verkauf, Hypnose, Reden, Vorträge, Verführung und vieles mehr&#8230; <strong>Teilen Sie uns Ihre Erfahrungen mit und berichten Sie über Ihre Erfolge!<br />
</strong><br />
<strong>Hier nochmal ein Gesamt-Überblick aller Artikel:</strong><br />
- <strong><a href="http://www.30tausend.de/milton-modell-1/"><span style="text-decoration: underline;">Milton Modell (1)</span></a></strong><br />
- <strong><a href="http://www.30tausend.de/milton-modell-2/"><span style="text-decoration: underline;">Milton Modell (2)</span></a></strong><br />
- <strong><a href="http://www.30tausend.de/milton-modell-3/"><span style="text-decoration: underline;">Milton Modell (3)</span></a></strong><br />
- <a href="http://www.30tausend.de/milton-modell-4/"><strong><span style="text-decoration: underline;">Milton Modell (4)</span></strong></a></p>
<p><strong>30Tausend</strong></p>
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		<title>Milton Modell (3)</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 23:05:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>30Tausend</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im letzten Artikel haben Sie einen Einblick in die erste Gruppe des Milton-Modells bekommen: Die Tilgung. Dieser Artikel zeigt Ihnen die nächsten beiden Gruppen. Mit Semantischen Fehlgeformtheiten können Sie Zuhörer ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Milton Modell (3)" src="http://www.30tausend.de/home/wp-content/uploads/2010/02/milton-modell3-150x150.jpg" alt="Milton Modell (3)" width="150" height="150" /></p>
<p><strong>Im <a href="http://www.30tausend.de/milton-modell-2/"><span style="text-decoration: underline;">letzten Artikel</span></a> haben Sie einen Einblick in die erste Gruppe des Milton-Modells bekommen: Die Tilgung. Dieser Artikel zeigt Ihnen die nächsten beiden Gruppen. Mit Semantischen Fehlgeformtheiten können Sie Zuhörer lenken, ohne einen wirklichen Grund zu nennen. Durch Generalisierungen, wird die Wirkungskraft Ihrer Aussagen verstärkt.<br />
</strong><br />
Wenn Sie schon erste Erfahrungen mit der Tilgung gemacht haben, können Sie auch die folgenden Techniken nutzen, um Ihre Zuhörer zu beeinflussen.</p>
<h3>Semantische Fehlgeformtheiten – Die scheinbare Verbindung (Gruppe2)</h3>
<p>Bei Semantischen Fehlgeformtheiten wird ein Satz konstruiert, der rational irrsinnig ist. Zuhörer werden dann unbewusst eine logische Verknüpfung erfinden (Rationalisierung). Mit dieser Gruppe des Milton-Modells ist es möglich, jemanden zu einer Handlung zu bewegen, ohne dafür einen wirklichen Grund nennen zu müssen.</p>
<h3>1. Kausales Modellieren</h3>
<p>Beim Kausalen Modellieren, nennt man einen willkürlichen Anlass, der den Zuhörer zu einer gewünschten Handlung bewegen soll. Den Anlass und die von Ihnen gewünschte Reaktion, können Sie sprachlich auf verschiedene Wege verknüpfen.</p>
<p><strong>1.1 Konjunktionen und Adverbiale Bestimmungen</strong><br />
Benutzen Sie für die Verknüpfung einfache Bindeworte wie: <em>„Und, aber, wenn, nachdem, seitdem, bisher, während, bevor,&#8230;“</em>.</p>
<p><strong>Anwendungsbeispiel:</strong> <em>„Während Sie diese Worte sehen, merken Sie, wie Ihre Augen von selbst weiter wandern, und Sie immer mehr den Drang dazu bekommen, noch weiter zu lesen.“ </em></p>
<p><em> </em>Der Anlass <em>„diese Worte sehen“</em> ist kein zwingender Grund &#8211; dennoch befolgen Sie den darauffolgenden Appell <em>„weiter zu lesen“.<br />
</em><br />
<strong>1.2 Verben, die eine Reaktion erfordern</strong><br />
Manche Worte haben die Eigenschaft, zwanghaft zu einer bestimmten Handlung zu führen:<em> „zwingen, gestatten, führen, auslösen, bewirken, usw.“ </em></p>
<p><em> </em><strong>Anwendungsbeispiel:</strong> <em>„Jeder Tag führt dazu, dass Sie Ihrem Erfolg immer näher kommen. Jeder kleine Erfolg löst in Ihnen den starken Willen aus, noch intensiver weiter zu machen.“ </em></p>
<p><em> </em>Dem Zuhörer wird suggeriert, dass jeder neue Tag ihn erfolgreicher macht, obwohl diese Aussage nur scheinbar einen logischen Hintergrund hat.</p>
<p><strong>1.3. Komplexe Äquivalenz<br />
</strong>Komplexe Äquivalenz führt dazu, dass zwei Aussagen gleichwertig werden. Dies geschieht durch Formulierungen wie <em>„das bedeutet, das heißt,&#8230;“.<br />
</em><br />
<strong>Anwendungsbeispiel:</strong> <em>„Jeder Morgen bedeutet, dass Sie glücklich sein können.“</em></p>
<p>Auch in diesem Beispiel wird ein willkürlicher Anlass <em>„der Morgen“</em> benutzt, um die Reaktion <em>„glücklich sein“</em> hervorzurufen.</p>
<h3>2. Gedanken lesen</h3>
<p>Durch Gedanken lesen erhöht man die Aussagekraft und Glaubwürdigkeit der eigenen Aussagen. Der Zuhörer bekommt den Eindruck, als ob man wüsste, was er denkt. Solange die eigenen Aussagen vage und allgemein bleiben, erschafft man zudem Rapport.</p>
<p><strong>Beispiele:</strong><br />
<em>- Du möchtest mehr über mich erfahren.<br />
- Du bist also sehr sicher in deinem Glauben.<br />
- Du denkst, dass du das schaffen wirst.</em></p>
<p>Die oberen Aussagen sind in der Praxis jedoch zu konkret und bieten kaum Spielraum für Interpretationen des Zuhörers. Deshalb sollte man für das Gedanken lesen, sogenannte „Dämpfer“ verwenden, die diesen Spielraum aufrecht halten.</p>
<p><strong>Beispiele für Dämpfer:</strong> <em>„Vielleicht&#8230;, Möglicherweise&#8230;, Eventuell&#8230;, Es könnte sein&#8230;, Es ist möglich&#8230;, Scheinbar&#8230;,“<br />
</em><br />
<strong>Anwendungsbeispiel:</strong> <em>„Vielleicht kannst du dich jetzt schon entspannen und immer mehr fühlen wie es ist, wenn dein ganzer Körper sich vollkommen lockert. Du merkst, wie alle Geräusche, die du hörst, scheinbar immer leiser werden und du jetzt noch ruhiger wirst.“<br />
</em><br />
Das Wort <em>„vielleicht“</em> lässt offen, ob die Aussage des Sprechers wahr oder falsch ist. Um dies herauszufinden, muss der Zuhörer sich zuerst vorstellen, wie es ist, wenn er sich wirklich entspannt fühlt. Der Zuhörer hat durch <em>„Dämpfer“</em> die Wahl, diese Handlung zu befolgen oder nicht &#8211; entscheidet sich aber meist für den Vorschlag des Sprechers.</p>
<h3>Generalisierungen – Verzerrung der Realität (Gruppe3)</h3>
<p>Bei Generalisierungen, werden Aussagen formuliert, welche scheinbar allgemein gültig sind. Somit wird die Realität verzerrt und die Wirkung der eigenen Aussagen verstärkt. Als Sprecher können Sie Ihre Zuhörer mit diesen Techniken effektiv beeinflussen und überzeugen.</p>
<h3>1. Universelle Quantifizierungen</h3>
<p>Bei der Universellen Quantifizierung formuliert man Aussagen, bei denen man bestimmte Aspekte der Wirklichkeit verallgemeinert und somit die Realität falsch darstellt.</p>
<p><strong>Worte die verallgemeinern:</strong> <em>„Alle, niemals, immer, keiner, alles, jeder,…“<br />
</em><br />
<strong>Anwendungsbeispiel:</strong> <em>„Jeden Morgen, wenn du aufwachst, fragst du dich vielleicht, wieso du niemals genau weißt, welche Aufgaben du heute noch erledigen willst.“<br />
</em><br />
Wirklich jeden Morgen? Werde ich wirklich niemals wissen, welche Aufgaben ich noch zu erledigen habe? Solche und ähnliche Formulierungen hört man oft im Alltag &#8211; und wir schenken ihnen Glauben.</p>
<h3>2. Modaloperatoren</h3>
<p>Modaloperatoren geben die Dringlichkeit einer Handlung an. Handlungen können „notwendig“ , „möglich“ und „freiwillig“ sein. Je nachdem, was wie stark Sie einen Zuhörer beeinflussen möchten, können Sie zwischen diesen drei Gruppen variieren.</p>
<p><strong>Beispiele für notwendige Handlungen:</strong> <em>„müssen&#8230;, sollen&#8230;, es ist notwendig&#8230;“</em><br />
<strong>Beispiele für mögliche Handlungen:</strong> <em>„können&#8230;, dürfen&#8230;, es ist erlaubt&#8230;“</em><br />
<strong>Beispiele für freiwillige Handlungen:</strong> <em>„wollen&#8230;, freuen&#8230;, danach streben&#8230;“<br />
</em><br />
<strong>Anwendungsbeispiel (notwendig):</strong> <em>„Ich muss heute noch alle Aufträge fertig stellen.“<br />
</em><strong>Anwendungsbeispiel (möglich):</strong><em> „Ich kann heute noch alle Aufträge fertig stellen.“<br />
</em><strong>Anwendungsbeispiel (freiwillig):</strong> <em>„Ich will heute noch alle Aufträge fertig stellen.“<br />
</em><br />
Diese drei Aussagen, sind nahezu identisch – unterscheiden sich dennoch stark in Ihrer Aussage.</p>
<p><strong>Welche Zwecke fallen Ihnen ein, um die neu erworbenen Techniken einzusetzen?</strong><br />
Der nächste Artikel folgt in Kürze!</p>
<p><strong>Nächster Artikel:</strong> <a href="http://www.30tausend.de/milton-modell-4/"><strong><span style="text-decoration: underline;">Milton Modell (4)</span></strong></a></p>
<p><strong>30Tausend</strong></p>
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		<title>Milton Modell (2)</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 23:21:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>30Tausend</dc:creator>
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		<category><![CDATA[verkauf]]></category>
		<category><![CDATA[verlorener performativ]]></category>

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		<description><![CDATA[Im ersten Artikel unserer Milton-Modell-Serie finden Sie eine Einleitung und Erklärung des Milton Modells. In diesem Teil, machen wir Sie mit der ersten Gruppe des Milton-Models vertraut &#8211; Der Tilgung. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Milton Modell (2)" src="http://www.30tausend.de/home/wp-content/uploads/2010/02/milton-modell2-150x150.jpg" alt="Milton Modell (2)" width="150" height="150" /></p>
<p><strong>Im <a href="http://www.30tausend.de/milton-modell-1/"><span style="text-decoration: underline;">ersten Artikel</span></a> unserer Milton-Modell-Serie finden Sie eine Einleitung und Erklärung des Milton Modells. In diesem Teil, machen wir Sie mit der ersten Gruppe des Milton-Models vertraut &#8211; Der Tilgung. Diese Gruppe ermöglicht es Ihnen, leere Formulierungen zu benutzen und so die unbewussten Bedürfnisse und Gedanken Ihrer Zuhörer anzusprechen.<br />
</strong><br />
Wann wurden Sie das letzte Mal von einem Verkäufer beraten? Hatten Sie dabei das Gefühl, dass er Ihre Wünsche und Ideen verstanden hat? Das könnte daran liegen, dass er in seiner Kommunikation die Tilgung eingesetzt hat.</p>
<h3>Tilgung – Das Weglassen von Satzinhalten (Gruppe1)</h3>
<p>Bei der Tilgung geht es darum, bestimmte Satzinhalte wegzulassen. Der Zuhörer wird dann durch seine Interpretationsfähigkeit die fehlenden Puzzleteile hinzufügen. Dafür muss er die Worte noch tiefer auf sich wirken lassen &#8211; bis in sein Unbewusstsein. Interpretation führt also zu einer Fokussierung nach Innen bzw. einer Trance. Sie erreichen durch Tilgung Ihre Zuhörer im Inneren und wecken deren Emotionen.</p>
<h3><strong>1. Unbestimmte Hauptwörter (Nominalisierungen)</strong></h3>
<p><strong> </strong>Bei der Nominalisierung wird ein Verb (dynamisches Wort) in ein abstraktes Substantiv (statisches Wort) verwandelt. Während dieser Umwandlung gehen diverse Informationen verloren. Der Zuhörer ist deshalb dazu gezwungen, fehlende Informationen durch seine Interpretation zu rekonstruieren. Die Interpretationen entstehen aus den momentanen Bedürfnissen, bisherigen Erfahrungen und der Einstellung zum Sprecher.</p>
<p><strong>Beispiele:</strong><br />
<em>- Aufmerksam sein wird zu Aufmerksamkeit<br />
- Sich sicher fühlen wird zu Sicherheit<br />
- Sich selbst bewusst sein wird zu Selbstbewusstsein </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><strong>Anwendungsbeispiel:</strong> <em>„Weißt du, ich habe mich gestern mit jemandem getroffen. Wir haben es uns gemütlich gemacht und da war schon nach kurzer Zeit dieses Gefühl gewisser Verbundenheit. All unsere Gespräche waren voller Energie.“<br />
</em><br />
Was stellen Sie sich bei diesen Worten vor? Möglicherweise denken Sie an ein <a href="http://www.30tausend.de/die-besten-orte-fr-das-erste-date/"><span style="text-decoration: underline;"><strong>erstes Date</strong></span></a>, bei dem sich beide zueinander hingezogen gefühlt haben. Es könnte jedoch genauso ein Wiedersehen unter alten Freunden sein, die trotz langer Zeit ihre alte Freundschaft wiedergefunden und angeregt über ein interessantes Thema geredet haben – beispielsweise ein gemeinsames Hobby.</p>
<h3>2. Unspezifische Verben, Adjektive oder Adverbien</h3>
<p>Nicht nur Nomen, sondern auch Verben, Adjektive und Adverbien werden bei vager Sprache eingesetzt. Wenn sie alleine benutzt werden, haben auch diese Wortgruppen die Eigenschaft, zusätzliche Informationen zu verdecken.</p>
<p><strong>Anwendungsbeispiel:</strong> <em>„Auch wenn man es nicht sofort weißt, irgendwann kommt der Zeitpunkt, an dem du dir einfach sicher bist, was du tun musst. Ganz egal was kommt, du findest deinen Weg. Du spürst nämlich, in welche Richtung es dich zieht.“</em></p>
<p>Auch dieses Beispiel würde für viele Situationen angebracht sein, denn zahlreiche Fragen bleiben in diesen Sätzen offen: Was weiß ich nicht sofort? Wie merke ich, dass ich sicher bin? Was tun? Was soll kommen? Welchen Weg? Wie spüre ich das? Was zieht mich wohin?</p>
<h3>3. Verlorener Performativ</h3>
<p>Beim verlorenen Performativ konstruiert man Sätze, in denen verschwiegen wird, wer oder was diese Urteile preisgibt bzw. die Handlung begangen hat. Die Aussage wird enorm verstärkt, da Sie wie ein allgemein gültiges Gesetz scheint. Zudem versteht der Zuhörer eine solche Aussage als direkte Aufforderung.</p>
<p><strong>Beispiel:</strong> <em>„Man darf nicht lügen.“</em> &#8211; <strong>Frage:</strong> <em>„Wer sagt, dass ich nicht lügen darf?“<br />
</em><strong>Beispiel:</strong> <em>„Du musst damit aufhören.“</em> &#8211; <strong>Frage:</strong> <em>„Wer sagt, dass ich damit aufhören muss?“</em><br />
<strong>Beispiel:</strong> <em>„Niemand darf so etwas tun.“</em> &#8211; <strong>Frage:</strong> <em>„Wer hat das behauptet?“<br />
</em><br />
<strong>Anwendungsbeispiel:</strong> <em>„Wissen Sie, es ist nun mal so, dass man sich wirklich gut überlegen sollte, wo man sein Geld investiert. Die Leute sagen ja von manchen Banken, dass sie besser sind als andere. Deshalb ist es wichtig, die Bank zu wählen, welche die besten Zinsen gibt. Alles andere wäre ja völlig absurd.“<br />
</em><br />
Diese Aussage könnte beispielsweise von einem Bankangestellten kommen, der zwar hohe Zinsen bieten kann, dessen Bank jedoch für schlechten Service bekannt ist. Dennoch befolgen viele Menschen derartige Aussagen, weil diese als absolut wahrgenommen werden und <em>„man es ja so machen sollte“</em>.</p>
<h3>4. Einfache Tilgung</h3>
<p>Wer in einem Satz ganz auf das Objekt verzichtet, benutzt die einfache Tilgung. Dabei fällt das Nomen weg und es entsteht eine <em>„leere Formulierung“</em>, die ganz nach Belieben vom Zuhörer interpretiert werden muss.</p>
<p><strong>Anwendungsbeispiel:</strong> <em>„Nach jedem Wort kannst mehr und mehr wahrnehmen. Möglicherweise sieht du plötzlich alles anders. Auch wenn es neu für dich ist, merkst du, was dein Leben in Zukunft mehr ausfüllen könnte. Du musst dich nur darauf einlassen.“<br />
</em><br />
Auch in diesem Beispiel bleibt dem Zuhörer überlassen, was er unter den Aussagen und Aufforderungen versteht.</p>
<h3>5. Vergleichstilgung</h3>
<p>Beim Einsatz von Vergleichstilgungen, stellt man einen offenen Vergleich her. Es gibt nichts, womit in Wirklichkeit verglichen wird. Der Höher muss also selbst ein vergleichendes Objekt einsetzen. Durch die Vergleichstilgung schafft man Aussagen, die niemals überboten werden können.</p>
<p><strong>Beispiel-Adjektive im Komparativ ohne wirklichen Vergleich:</strong> <em>schneller, langsamer, heißer, kälter, reicher, ärmer, trauriger, glücklicher, süßer, saurer, größer, kleiner, usw. </em></p>
<p><em> </em><strong>Anwendungsbeispiel:</strong> <em>„Wissen Sie, durch unsere Produkte, haben Sie letztendlich mehr Zeit, können effektiver arbeiten und Ihr Einkommen enorm verbessern. Bei uns gibt es übrigens auch vergleichbare Produkte viel günstiger. Ihre Ausgaben sind also deutlich geringer!“<br />
</em><br />
Was bedeutet eigentlich <em>„mehr Zeit, effektiver arbeiten, Einkommen verbessern“</em>? Im oberen Beispiel werden Aussagen getätigt, die keinen wirklichen Vergleich darstellen, sondern nur die eigene Vorstellung des Zuhörers ansprechen.</p>
<p>Auch wenn die Tilgung auf den ersten Blick vielleicht komplex erscheint, probieren Sie es einfach aus und versuchen Sie eine bestimmte Assoziation in Ihren Zuhörern hervorzurufen &#8211; ohne Sie wirklich auszusprechen.</p>
<p>Der nächste Artikel folgt in Kürze &#8211; freuen Sie sich darauf!<br />
<strong>Nächster Teil:</strong> <a href="http://www.30tausend.de/milton-modell-3/"><strong><span style="text-decoration: underline;">Milton Modell (3)</span></strong></a></p>
<p><strong>30Tausend</strong></p>
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		<title>Milton Modell (1)</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 09:13:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>30Tausend</dc:creator>
				<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[beeinflussen]]></category>
		<category><![CDATA[hypnose]]></category>
		<category><![CDATA[kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[manipulation]]></category>
		<category><![CDATA[milton modell]]></category>
		<category><![CDATA[nlp]]></category>
		<category><![CDATA[rede]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Milton-Modell kommt aus der Neurolinguistischen Programmierung und findet seinen Ursprung beim bekannten Hypnotherapeuten Milton H. Erickson. Dieses Modell wird neben der Hypnose besonders dafür benutzt, Menschen stark zu beeinflussen. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Milton Modell (1)" src="http://www.30tausend.de/home/wp-content/uploads/2010/02/millton-modell1-150x150.jpg" alt="Milton Modell (1)" width="150" height="150" /><br />
<strong>Das Milton-Modell kommt aus der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Neurolinguistische_Programmierung"><span style="text-decoration: underline;">Neurolinguistischen Programmierung</span></a> und findet seinen Ursprung beim bekannten Hypnotherapeuten Milton H. Erickson. Dieses Modell wird neben der Hypnose besonders dafür benutzt, Menschen stark zu beeinflussen. Ob Redner, Verkäufer oder professionelle Sprecher – alle haben erkannt, welch enorme Wirkung das Milton-Modell auf die Mitmenschen hat.<br />
</strong><br />
Wer während seinen Geschichten individuelle Bilder und Emotionen in seinen Zuhörern erzeugen kann, besitzt großen Einfluss. Sichtbar wird dieser Einfluss besonders bei Menschen, die große Massen ansprechen &#8211; wie beispielsweise Politiker. Sie sind in der Lage, mit scheinbar leeren Formulierungen, genau die Gedanken der Zuhörer zu treffen.</p>
<p>In ihrer Kommunikation benutzen diese Menschen, bewusst oder unbewusst, das Milton-Modell. Dadurch haben sie die Möglichkeit, vage und abstrakt zu sprechen und in jedem Zuhörer eigene Interpretationen zu erzeugen. Jeder versteht also genau das, was er verstehen möchte. Somit werden Zuhörer individuell durch den Sprecher beeinflusst.</p>
<p><strong>Ein mögliches Beispiel eines Politikers:</strong><br />
„<em>Ich verspreche, dass unsere Partei Ihnen Wohlstand, Sicherheit und Veränderung bringt!</em>“</p>
<p>Die drei Worte: „<em>Wohlstand, Sicherheit und Veränderung</em>“ sind vage und abstrakt. Zuhörer machen sich eine eigene Vorstellung und decken dabei Ihre persönlichen Bedürfnisse ab. Je mehr ein Zuhörer die Aussage interpretieren muss, desto mehr wird sein Unbewusstsein angesprochen &#8211; Diese Tatsache hat sich die Hypnose zunutze gemacht.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Milton_H._Erickson"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Milton H. Erickson</strong></span></a> erzählte in einer Sitzung eine verwirrende Metapher über Gärten und das Wachstum von Tomatensträuchern, um in Trance eine Frau mit Ess-Störungen zu behandeln. Das Hobby der Frau war die Gartenarbeit. Sie konnte also nachvollziehen, dass Tomatensträucher ausreichend Wasser und Nährstoffe brauchen, um wachsen und gedeihen zu können. Unbewusst konnte Sie diese Weisheit im Nachhinein auf sich übertragen und sich von den Ess-Störungen befreien.</p>
<p>Das Milton Modell findet mit seinen zahlreichen Techniken, eine endlose Zahl von Anwendungsgebieten. In unserer mehrteiligen Artikelreihe möchten wir Sie durch alle Gruppen des Modells führen, und Ihnen Schritt für Schritt die verschiedenen Techniken nahe bringen.</p>
<p>Dieses Wissen kann Ihnen beispielsweise helfen Ihre Kommunikation zu verbessern, <a href="http://www.30tausend.de/180-magische-adjektive-die-verzaubern/"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Werbetexte aufzupolieren</strong></span></a>, Verkaufsgespräche zu führen und boshafte Manipulation zu erkennen. Seien Sie also gespannt auf die nächsten Teile!</p>
<p><strong>Nächster Teil:</strong> <a href="http://www.30tausend.de/milton-modell-2/"><strong><span style="text-decoration: underline;">Milton Modell (2)</span></strong></a><br />
<strong><br />
30Tausend</strong></p>
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		</item>
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		<title>Schutzschild &#8211; Warum Frauen h&#228;ufig abblocken</title>
		<link>http://www.30tausend.de/schutzschild-warum-frauen-hufig-abblocken/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 23:06:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>30Tausend</dc:creator>
				<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[abblocken]]></category>
		<category><![CDATA[ansprechen]]></category>
		<category><![CDATA[frauen]]></category>
		<category><![CDATA[kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[schutz]]></category>
		<category><![CDATA[schutzschild]]></category>

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		<description><![CDATA[Hübsche Frauen werden sehr häufig von taktlosen Männern angesprochen. Mit auswendig gelernten Sprüchen oder stupiden Kommentaren, versuchen sie die Aufmerksamkeit der Frau zu gewinnen. Genervt von diesen Belästigungen, bauen Frauen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Schutzschild - Warum Frauen häufig abblocken" src="http://www.30tausend.de/home/wp-content/uploads/2010/02/schutzschild-der-frau-150x150.jpg" alt="Schutzschild - Warum Frauen häufig abblocken" width="150" height="150" /></p>
<p><strong>Hübsche Frauen werden sehr häufig von taktlosen Männern angesprochen. Mit auswendig gelernten Sprüchen oder stupiden Kommentaren, versuchen sie die Aufmerksamkeit der Frau zu gewinnen. Genervt von diesen Belästigungen, bauen Frauen unbewusst ein Schutzschild auf. Was kann man also tun, um diesen Schutzmechanismus zu umgehen?</strong></p>
<p>Vielleicht haben Sie auch schon mal so eine Situation erlebt: Sie sind mit einigen Freunden in einer Bar, unterhalten sich angeregt und wollen einfach einen schönen Abend verbringen. Irgendwann kommt ein fremder Bargast zu einer Freundin von Ihnen und versucht sie anzusprechen. Diese lässt ihn kaum zu Wort kommen und macht ihm deutlich klar, dass er jetzt besser wieder gehen sollte.</p>
<p><strong>Wenn Sie so eine ähnliche Situation kennen, haben Sie das weibliche Schutzschild in Aktion gesehen.</strong></p>
<p>Frauen, die häufig angesprochen werden, haben es satt immer wieder die gleichen Sprüche zu hören. Sie müssen ein effektives Schutzschild entwickeln, welches lästige Männer wirksam abwehrt und selektiert. Wie könnten sie sonst herausfinden, ob sich ein Mann von all den anderen unterscheidet?</p>
<p>Der Abend könnte nun auf zwei Wege weitergehen. Der Bargast könnte nach dieser Abfuhr einfach gehen und seinen Frust vermutlich mit einem Drink hinunterspülen. Jemand, der ein Schutzschild erwartet, wird jedoch anders vorgehen.</p>
<p>Er würde den Weg wählen zunächst die Gruppe <a href="http://www.30tausend.de/wie-sie-auf-einfache-weise-eine-attraktive-person-ansprechen-und-kennenlernen/"><span style="text-decoration: underline;"><strong>anzusprechen</strong></span></a> und ein Gespräch aufzubauen &#8211; dadurch integriert er sich in das neue soziale Umfeld. Erst dann würde er nach und nach mit der attraktiven Frau ins Gespräch kommen. Da er schon in die Gruppe integriert ist, kann er die Frau auf natürliche Weise kennenlernen.</p>
<p>Es gibt mehrere Wege mit dem weiblichen Schutzschild umzugehen. Die Grundvoraussetzung ist, dass Sie selbstsicher bleiben, an Ihren <a href="http://www.30tausend.de/wie-glaubenssatze-entstehen-und-was-sie-bewirken-konnen/"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Glaubenssätzen festhalten</strong></span></a> und sogar negative Reaktionen als natürlich wahrnehmen. Machen Sie sich bewusst, dass Sie heute wahrscheinlich nicht der Erste sind, von dem die Frau angesprochen wird. Bauen Sie den Kontakt Schritt für Schritt auf und nutzen Sie nach Möglichkeit den lockeren Umgang der Gruppe.</p>
<p><strong>30Tausend</strong></p>
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		</item>
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		<title>180 Magische Adjektive Liste</title>
		<link>http://www.30tausend.de/180-adjektive-liste/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 23:19:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>30Tausend</dc:creator>
				<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[adjektive]]></category>
		<category><![CDATA[beeinflussen]]></category>
		<category><![CDATA[emotionen]]></category>
		<category><![CDATA[kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[magisch]]></category>
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		<description><![CDATA[Werbetexter, Motivationstrainer und charismatische Persönlichkeiten haben mindestens eine Sache gemeinsam: Sie können durch emotionale Adjektive ihre Zuhörer begeistern. Jeder von ihnen weiß, dass kleine Veränderungen in der Wortwahl, starke Emotionen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="180 Adjektive Liste" src="http://www.30tausend.de/home/wp-content/uploads/2010/02/180-magische-adjektive-150x150.jpg" alt="180 Adjektive Liste" width="150" height="150" /><strong>Werbetexter, Motivationstrainer und charismatische Persönlichkeiten haben mindestens eine Sache gemeinsam: Sie können durch emotionale Adjektive ihre Zuhörer begeistern. Jeder von ihnen weiß, dass kleine Veränderungen in der Wortwahl, starke Emotionen hervorrufen können &#8211; Doch welche der zahlreichen Adjektive beflügeln unsere Stimmung am meisten?</strong></p>
<p>Jedes Wort, erzeugt ein inneres Bild und bestimmte Emotionen, die wiederum unser Verhalten beeinflussen. Schon ein einziges Wort ist also dazu in der Lage unsere Sichtweise in eine neue Richtung zu lenken und Entscheidungen gewaltig zu verändern.</p>
<p>Manche Menschen benutzen von Natur aus Worte, die unsere Vorstellung anregen und uns mitfühlen lassen. Bereits nach einigen Sätzen, ist man von ihrer bildlichen Sprache gefesselt. Es ist, als ob man selbst die abenteuerliche Geschichte erleben würde und jedes Erlebnis spüren kann &#8211; man ist völlig verzaubert.</p>
<h3>180 Magische Adjektive</h3>
<p>Wenn Sie solchen Menschen einmal genauer zuhören, werden Sie bemerken, dass sie emotionale Adjektive benutzen. Diese sind bestens dafür geeignet Gefühle in anderen Menschen zu erzeugen. Die folgende Liste gibt Ihnen eine Auswahl solcher besonderen Worte. Sobald Sie einige davon in Ihre Sprache einbauen, werden Sie einen bedeutenden Unterschied in Ihrer Außenwirkung bemerken.</p>
<p>1. abenteuerlich<br />
2. aktiv<br />
3. angenehm<br />
4. animalisch<br />
5. anmutig<br />
6. anregend<br />
7. anspruchsvoll<br />
8. anziehend<br />
9. aphrodisierend<br />
10. atemberaubend<br />
11. athletisch<br />
12. attraktiv<br />
13. aufreizend<br />
14. ausgelassen<br />
15. außergewöhnlich<br />
16. außerordentlich<br />
17. bedeutend<br />
18. beeindruckend<br />
19. beflügelt<br />
20. befreiend<br />
21. begehrenswert<br />
22. begeisternd<br />
23. beglückend<br />
24. belebt<br />
25. berauschend<br />
26. berühmt<br />
27. besonders<br />
28. bewundernswert<br />
29. bezaubernd<br />
30. bildlich<br />
31. brillant<br />
32. charismatisch<br />
33. charmant<br />
34. dominant<br />
35. duftend<br />
36. dynamisch<br />
37. echt<br />
38. edel<br />
39. ehrlich<br />
40. einfühlsam<br />
41. einzigartig<br />
42. ekstatisch<br />
43. elegant<br />
44. emotional<br />
45. empfehlenswert<br />
46. entzückend<br />
47. erfrischend<br />
48. erhellend<br />
49. erotisch<br />
50. erregend<br />
51. erstaunlich<br />
52. erstklassig<br />
53. exklusiv<br />
54. extravagant<br />
55. exzellent<br />
56. fabelhaft<br />
57. fantastisch<br />
58. faszinierend<br />
59. fein<br />
60. fesselnd<br />
61. feurig<br />
62. freizügig<br />
63. freudig<br />
64. freundlich<br />
65. frisch<br />
66. fröhlich<br />
67. geborgen<br />
68. geheim<br />
69. geheimnisvoll<br />
70. geliebt<br />
71. genüsslich<br />
72. geschmackvoll<br />
73. gespannt<br />
74. gigantisch<br />
75. glänzend<br />
76. glücklich<br />
77. grandios<br />
78. gravierend<br />
79. grenzenlos<br />
80. großartig<br />
81. harmonisch<br />
82. heißblütig<br />
83. hell<br />
84. hemmungslos<br />
85. herrlich<br />
86. hervorragend<br />
87. hübsch<br />
88. hüllenlos<br />
89. humorvoll<br />
90. ideal<br />
91. imponierend<br />
92. individuell<br />
93. Instinktiv<br />
94. intelligent<br />
95. intensiv<br />
96. interessant<br />
97. klar<br />
98. knallig<br />
99. komfortabel<br />
100. königlich<br />
101. kostbar<br />
102. kraftvoll<br />
103. kunstvoll<br />
104. lebendig<br />
105. lebhaft<br />
106. leidenschaftlich<br />
107. leuchtend<br />
108. liebenswert<br />
109. lüstern<br />
110. lustvoll<br />
111. luxuriös<br />
112. mächtig<br />
113. magisch<br />
114. märchenhaft<br />
115. maximal<br />
116. mitreißend<br />
117. mysteriös<br />
118. mystisch<br />
119. packend<br />
120. perfekt<br />
121. persönlich<br />
122. phänomenal<br />
123. phantastisch<br />
124. pikant<br />
125. positiv<br />
126. potent<br />
127. prächtig<br />
128. prall<br />
129. rasant<br />
130. real<br />
131. reich<br />
132. rein<br />
133. reizend<br />
134. riesig<br />
135. riskant<br />
136. romantisch<br />
137. schamlos<br />
138. scharf<br />
139. schön<br />
140. selbstlos<br />
141. selbstsicher<br />
142. selten<br />
143. sensationell<br />
144. sensibel<br />
145. sexuell<br />
146. sinnlich<br />
147. spannend<br />
148. spektakulär<br />
149. sprachlos<br />
150. spürbar<br />
151. stark<br />
152. stilvoll<br />
153. stürmisch<br />
154. sündig<br />
155. sympathisch<br />
156. traumhaft<br />
157. überlegen<br />
158. überwältigend<br />
159. unfassbar<br />
160. unglaublich<br />
161. unsterblich<br />
162. unwiderstehlich<br />
163. verblüffend<br />
164. verführerisch<br />
165. verlockend<br />
166. verwöhnt<br />
167. vital<br />
168. warm<br />
169. weiblich<br />
170. wertvoll<br />
171. wild<br />
172. wohlklingend<br />
173. wohlriechend<br />
174. wunderbar<br />
175. wunderschön<br />
176. wundervoll<br />
177. zaghaft<br />
178. zärtlich<br />
179. zuverlässig<br />
180. zwischenmenschlich</p>
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		<title>6 Gespr&#228;chsthemen</title>
		<link>http://www.30tausend.de/gespraechsthemen/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 00:07:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>30Tausend</dc:creator>
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		<category><![CDATA[gespräch]]></category>
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		<description><![CDATA[Gesprächsthemen sind die Wurzel guter Kommunikation &#8211; auch beim Date. Welche Gesprächsthemen sind interessant? Worüber soll man reden, um das peinliche Schweigen zu brechen? Welche Gesprächsthemen sollte man unbedingt meiden? ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="6 Gespr&auml;chsthemen" src="http://www.30tausend.de/home/wp-content/uploads/2011/12/gespraechsthemen1-150x150.jpg" alt="6 Gespr&auml;chsthemen" width="150" height="150" /><strong></strong> <strong>Gesprächsthemen sind die Wurzel guter Kommunikation &#8211; auch beim Date. Welche Gesprächsthemen sind interessant? Worüber soll man reden, um das peinliche Schweigen zu brechen? Welche Gesprächsthemen sollte man unbedingt meiden?</strong></p>
<p>Niemand mag diese angespannten Momente während eines Gesprächs, in denen man nur vor sich hin schweigt. Jede ruhige Sekunde macht das mulmige Gefühl im Magen stärker und meistens ist es einfach nur peinlich. Man möchte etwas sagen, aber es fällt einem einfach nichts Interessantes ein, dass die Situation lockert.</p>
<p><strong>Aus so einer Situation gibt es mehrere Auswege:</strong> Entweder wartest Du, bis der andere etwas sagt oder Du übernimmst selbst die Führung im Gespräch und lernst den anderen besser kennen. Falls Du Dich für die zweite Variante entscheidest, werden Dir die folgenden Gesprächsthemen interessante Gesprächseinstiege bieten.</p>
<h2>1. Gespräche über Herkunft und Lebensgeschichte</h2>
<p>Bereits die Lebensgeschichte eines Menschen ist sehr interessant. Woher kommt diese Person und wie ist sie aufgewachsen? Wodurch wurde sie stark beeinflusst und in welchem Umfeld hat sie sich bewegt? Erkennt man die damalige Umwelt in der jetzigen Persönlichkeit wieder?</p>
<p>Während das Gegenüber erzählt, findest Du häufig Gemeinsamkeiten und besondere Ereignisse, die Du ähnlich erlebt hast. Erzähle in diesen Momenten auch etwas von Dir und Deiner Lebensgeschichte. Frage an interessanten Stellen nach genaueren Informationen. Dein Gesprächspartner wird sich freuen, wenn er mehr von sich erzählen darf.</p>
<h2>2. Gespräche über Reisen und Ausflüge</h2>
<p>Erzählenswerte Erfahrungen und spannende Erlebnisse sind bei jeder Reise vorprogrammiert. Deshalb bieten sie ein großartiges Gesprächsthema. Jeder Ort, auch wenn es nur eine kleine Stadt in Deutschland ist, hat etwas Besonderes an sich.</p>
<p>Wahrscheinlich wird Dein Gesprächspartner beschreiben, welche Orte ihn am meisten fasziniert haben. Vielleicht warst Du auch schon mal dort und kannst ähnliche Eindrücke teilen. Auch wenn Du andere Sichtweisen hast, ist das vollkommen in Ordnung. Lass Deinem Gegenüber aber seine persönliche Meinung, damit es nicht zu Konflikten kommt. Öffne Dich und Dein Gegenüber wird es auch tun!</p>
<h2>3. Gespräche über Beruf und Karriere</h2>
<p>Wir verbringen viel Zeit unseres Lebens mit dem Beruf. Dort passieren viele Ereignisse, die andere nur selten mitbekommen. Vermutlich beherrscht Dein Gegenüber sogar Dinge, von denen Du nur wenig weißt.</p>
<p>Welche Ausbildung war für diesen Beruf notwendig? Wie ist die andere Person zu diesem Beruf gekommen? Was gefällt ihr am meisten? Gibt es auch negative Seiten an diesem Beruf?</p>
<p>Zeige Interesse und nutze die Chance, um eine neue Branche kennenzulernen. Gib Deinem Gesprächspartner danach auch einen Einblick in Deinen Berufszweig.</p>
<h2>4. Gespräche über Freizeit und Hobbys</h2>
<p>In der Freizeit widmet man sich normalerweise seiner Leidenschaft. Dies wird auch Dein Gesprächspartner tun. Finde heraus was seine Leidenschaft ist und wie er seine freie Zeit gestaltet.</p>
<p>Was macht Dein Gegenüber, um sich zu entspannen? Welche Tätigkeiten bereiten ihm die größte Freude? Wie lange beschäftigt sich der andere schon mit diesem Hobby? Ist es ein reines Hobby oder Profession?</p>
<p>Du wirst schnell merken, dass Gespräche über Hobbys sehr intensiv sein können, sobald Du Dich wirklich dafür interessierst. Auch hier solltest Du zwar Deine Meinung äußern, ihm aber nicht Deine Gedanken aufzwängen.</p>
<h2>5. Gespräche über Liebe und Beziehungen</h2>
<p>Jeder Mensch philosophiert gerne über die Anziehung zwischen Mann und Frau. Dabei hat jeder ganz verschiedene Ansichten und Modelle von Liebe und Attraktivität. Deshalb bieten diese Themen eine ausgezeichnete Möglichkeit, um die Werte und Sichtweisen des anderen zu verstehen. Durch ein ausführliches, intensives Gespräch über diese Themen, baust Du großes Vertrauen und besonderen Rapport auf.</p>
<p>Welche Erfahrungen hat das Gegenüber in Beziehungen bereits gemacht? Wonach sucht die Person und was ist für sie besonders wichtig? Was waren die wichtigsten Erlebnisse in vergangenen Beziehungen?</p>
<p>Bleibe bei diesen Themen besonders verständnisvoll und zügele Deine Neugier auf ein angebrachtes Niveau. Überlege Dir auch, wie viel Du von Deinem Privatleben preisgeben möchtest.</p>
<h2>6. Gespräche über Zukunft und Träume</h2>
<p>Jeder Mensch hat Träume, Wünsche und Ziele – auch Dein Gesprächspartner. Es gibt jedoch Ängste, Befürchtungen und Zweifel, die den Weg in eine erfolgreiche Zukunft schwer machen.</p>
<p>Frage deshalb, wo sich die Person in einigen Jahren sieht und was sie bis dahin noch tun muss. Welche Ziele hat sie sich gesetzt? Wie möchte sie diese verwirklichen? Vielleicht könnt Ihr Euch ja sogar gegenseitig dabei unterstützen. Es ist immer wieder interessant neue Menschen kennenzulernen, denn jeder hat seine ganz persönliche Geschichte.</p>
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		<title>Welche 3 Floskeln Ihre Kompetenz untergraben</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 15:58:00 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Welche 3 Floskeln Ihre Kompetenz untergraben" src="http://www.30tausend.de/home/wp-content/uploads/2009/10/mundzu-150x150.jpg" alt="Welche 3 Floskeln Ihre Kompetenz untergraben" width="150" height="150" /></p>
<p><strong>Wenn wir eine Kommunikation führen, können kleine Floskeln manchmal Großes ausmachen. Selten ist man sich bewusst, was die eigene Wortwahl in unseren Mitmenschen bewirkt. Wir wählen unsere Worte meist nach dem aktuellem Gefühl und offenbaren dadurch unseren emotionalen Zustand. Damit Sie in Zukunft keinen falschen Eindruck von sich vermitteln, sollten Sie die folgenden Floskeln vermeiden.<br />
</strong><br />
Haben Sie sich schon mal einen Vortrag angehört, indem der Sprecher einen inkompetenten Eindruck gemacht hat, obwohl er den Inhalt des Vortrages richtig vermitteln konnte? Was glauben Sie, woran könnte es liegen? In manchen Situationen benutzen wir unbewusst falsche Floskeln, die unsere Kompetenz und Seriosität vor unseren Zuhörern senken. Damit Ihr Auftreten in Zukunft nicht durch eine schlechte Wortwahl beeinflusst wird, finden Sie hier die 3 häufigsten Floskeln, welche Sie unbedingt vermeiden sollten.</p>
<h3>1. Die vorschnelle Entschuldigung</h3>
<p>Wenn Sie sich z.B. schon vor einer Präsentation oder einem Vortrag entschuldigen und erzählen, dass Sie nur wenig Zeit zur Vorbereitung hatten, installieren Sie Ihren Zuhörern negative Vorannahmen, bevor Sie überhaupt angefangen haben. Ihre Zuhörer erwarten wegen der wenigen Vorbereitungszeit einen dementsprechend mangelhaften Vortrag, auch wenn Ihr Vortrag in Wahrheit informativ ist. Durch die negativen Vorannahmen senken Sie zusätzlich die Aufmerksamkeit und Aufnahmefähigkeit der zuhörenden Personen. Sobald Sie einmal in so eine Lage gekommen sind, wird es schwer, die Konzentration der Zuhörer wiederherzustellen.</p>
<h3>2. Besondere Ehrlichkeit</h3>
<p>„Ehrlich gesagt…“, „Jetzt mal ehrlich…“, „Hand aufs Herz…“, sind Floskeln, die wie besondere Ausnahmen wirken. Sie vermitteln den Eindruck, dass der Erzähler nur in diesem Moment eine besonders ehrliche Aussage tätigt. Zugleich signalisiert es dem Unterbewusstsein des Zuhörers, dass der Erzähler bei all seinen anderen Aussagen schwindelt. Falls Sie nicht als Schwindler gelten möchten, sollten Sie besonders gezielt mit dieser Floskel umgehen.</p>
<h3>3. Die möglichen Tatsachen</h3>
<p>Sofern Sie in einem Gespräch feste Tatsachen oder Fakten nennen möchten, sollten Sie auf Floskeln wie „vielleicht“,„eventuell“ oder „möglicherweise“ lieber verzichten. Die Floskel der möglichen Tatsachen führt dazu, dass Ihre Zuhörer Ihre Aussagen für fragwürdig halten und Ihren Auftritt als besonders zurückhaltend empfinden. Auch wenn dies für Sie möglicherweise einleuchtend ist, bedienen sich viele Menschen dieser Floskel in den falschen Momenten. Vermeiden Sie nach Möglichkeit diese Floskel, damit Sie zu Ihrem fachmännischen Wissen auch kongruent auftreten.</p>
<p><strong>30Tausend</strong></p>
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		<title>Menschen richtig ansprechen</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 13:33:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>30Tausend</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Menschen richtig ansprechen" src="http://www.30tausend.de/home/wp-content/uploads/2010/04/menschen-richtig-ansprechen-150x150.jpg" alt="Menschen richtig ansprechen" width="150" height="150" /><strong>Hatten Sie schon mal das Bedürfnis im Alltag eine fremde Person anzusprechen, weil Sie diese für interessant oder attraktiv hielten? Vermutlich ist Ihnen zu diesem Zeitpunkt nichts passendes eingefallen und Sie haben sich diese Idee sofort wieder aus dem Kopf geschlagen. Dabei kann es so einfach und wirkungsvoll sein, wenn Sie einmal die passende Vorgehensweise kennengelernt haben. </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Zuerst sollte Ihnen klar sein, dass Sie Menschen überall kennenlernen können. Im Park, Trödelmarkt, Einkaufszentrum, Parkhaus, Bus oder gar in öffentlichen Toiletten. Überall wo Sie Menschen treffen, da können Sie auch mit diesen ins Gespräch kommen. Doch wie verläuft das Kennenlernen bei Frauen und wie verläuft es bei Männern?</p>
<p>Jetzt stellen Sie sich das einmal Bildlich vor. Sie sind gerade in der Stadt, umgeben von vielen Menschen. Diese gehen ihrem persönlichen Vorhaben nach. Sie kaufen ein, wollen ihre Bahn erreichen oder betrachten interessiert die lokalen Sehenswürdigkeiten.</p>
<p>Auf einmal bemerken Sie in der Menschenmenge eine wirklich anziehende Person. Sie fühlen sich magnetisch von ihr angezogen und verspüren den Drang sie näher kennenzulernen. Als die Person an Ihnen vorbei geht, riechen Sie den Duft ihres gutriechenden Parfums. Das Gefühl Sie anzusprechen wird immer intensiver, aber Ihnen fällt in diesem wichtigen Moment kein sinnvoller Gesprächsbeginn ein. Sie bleiben stehen und Ihnen bleibt nichts anderes übrig als diese Person weiterziehen zu lassen.</p>
<h3>Für solche und ähnliche Situationen gibt es zwei stilvolle Vorgehensweisen</h3>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">1. Das direkte Ansprechen</span></strong><br />
<em>„Hallo, warten Sie mal einen Moment. Das kommt Ihnen jetzt vielleicht ein wenig ungewöhnlich vor, aber Sie sind mir gerade sehr positiv aufgefallen! Ich würde Sie sehr gerne näher kennenlernen.“</em></p>
<p>Fragen Sie anschließend nach dem Namen der Person und stellen Sie sich selbst vor. Sprechen Sie mit ihr, als würden Sie diese schon lange kennen. Um ein Treffen zu vereinbaren, können Sie nach einiger Zeit fragen, wie Sie die Person am besten erreichen können.</p>
<p>Durch das direkte Ansprechen finden Sie schnell heraus, ob bei der anderen Person Interesse besteht oder nicht. Es zeigt dem Gegenüber, dass Sie über ein enorm hohes Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen verfügen.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">2. Das indirekte Ansprechen</span></strong><br />
<em>„Hallo, ich habe ein kurze Frage. Kennen Sie sich hier aus? Ich suche das Ludwigmuseum, weil ich meiner Bekannten einen Gutschein dafür schenken möchte. Wissen Sie wo das ist?“</em></p>
<p>Lassen Sie sich danach beraten und hören Sie sich die Meinung der anderen Person an. Wenn Sie gut beraten werden, können Sie gerne die Kreativität der anderen Person loben. Unterhalten Sie sich danach über die Stadt oder andere interessante Dinge. Sagen Sie der Person zu einem positiven Zeitpunkt der Unterhaltung, dass Sie diese sympathisch finden und gerne kennenlernen möchten.</p>
<p>Durch das indirekte Ansprechen finden Sie die kommunikative Kompetenz, Offenheit und Spontanität der anderen Person heraus. Außerdem können Sie so schnell feststellen, ob sich Ihr Eindruck dieser sympathischen Person bestätigt.</p>
<p>Was meinen Sie, wie würde die Person reagieren? Wie würde sie Sie ansehen? Was würde sie sagen? Wäre sie vielleicht verwirrt? Vermutlich ja, aber das ist eine natürliche Reaktion. Für die Person ist es häufig eine außergewöhnliche Situation, wenn sie auf offener Straße angesprochen wird. Immerhin sind Sie jetzt einer der wenigen Menschen, die wissen, wie man sympathische Personen einfach ansprechen kann.</p>
<p>Natürlich erfordert das Ansprechen von Menschen einige Übung. Doch wie würde es sich wohl anfühlen, wenn man jeden Menschen zu jeder Zeit auf eine sympathische Weise kennenlernen könnte?</p>
<p>Sie sollten im Hinterkopf behalten, dass alle Menschen Prinzipien haben. Sie haben eventuell bereits einen Partner, sind gerade wirklich beschäftigt oder wollen einfach nur ihrem Vorhaben nachgehen. Auch wenn es mal nicht so klappt, wie Sie es sich wünschen, sollten Sie trotzdem die hervorragenden Chancen nutzen wirklich sympathische Menschen im Alltag kennenzulernen.</p>
<p><strong>30Tausend</strong></p>
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		<title>Wie man Freunde gewinnt</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 13:45:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wie man Freunde gewinnt Dale Carnegie 4. Auflage April 2006 Jetzt bei Amazon.de bestellen! „Im Umgang mit Menschen dürfen wir nie vergessen, dass wir es nicht mit logischen Wesen zu ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Dale Carnegie - Wie man Freunde gewinnt" src="http://www.30tausend.de/home/wp-content/uploads/2009/11/wiemanfreundegewinnt-150x150.jpg" alt="Dale Carnegie - Wie man Freunde gewinnt" width="150" height="150" /></p>
<p><strong>Wie man Freunde gewinnt<br />
</strong><strong>Dale Carnegie<br />
</strong><strong>4. Auflage April 2006<br />
</strong><strong><a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&amp;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2FWie-man-Freunde-gewinnt-einflussreich%2Fdp%2F3596170699%3Fie%3DUTF8%26s%3Dbooks%26qid%3D1258826221%26sr%3D1-1&amp;site-redirect=de&amp;tag=30tausend-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742"><span style="text-decoration: underline;">Jetzt bei Amazon.de bestellen!</span></a><br />
</strong><br />
<em>„Im Umgang mit Menschen dürfen wir nie vergessen, dass wir es nicht mit logischen Wesen zu tun haben, sondern mit Wesen voller Gefühle, Vorurteile, Stolz und Eitelkeit“</em> &#8211; Es ist eine der wichtigsten Annahmen die Dale Carnegie in seinem Buch „<em>Wie man Freunde gewinnt</em>“ (Englisch: <em>How to win friends and Influence People</em>) in den Vordergrund stellt. Mit Menschen optimal umgehen zu können ist erlernbar und für das Leben jedes einzelnen von äußerst großer Bedeutung. Er beschreibt die Kunst, Menschen auf eine überaus besondere und positive Weise zu behandeln.</p>
<p>Dale Carnegie zeigt dem Leser, wie die Menschen in Wirklichkeit sind und wie man mit den Gefühlen, der Selbstachtung und der Gesellschaft seiner Mitmenschen umgeht, sodass wir von ihnen jegliche Handlungen und Wohltaten verlangen können. Wie kritisiere ich jemanden, ohne ihn zu verletzen? Wie kann ich einen Menschen so überzeugen, dass er für mich mit all seiner Kraft, eine große Hilfe in meinem Leben ist? Wie werde ich so beliebt, dass mich meine Mitmenschen jederzeit als besonders sympathisch empfinden und ich immer gern gesehen werde?</p>
<p>All dies wurde durch zahlreichen Bearbeitungen und Erneuerungen des Autors in seinem Buch zusammengefasst, das bei Neuerscheinung sofort zum Bestseller wurde. Bis zu Carnegies Tod wurden über fünf Millionen Exemplare in 31 Sprachen verkauft. Dale Carnegie wuchs in bescheidenen Verhältnissen in der väterlichen Farm auf. Er wurde der beliebteste Motivationstrainier im Bereich „Umgang mit Menschen“ und wurde so erfolgreich, dass er 1926 in der Carnegie Hall Vorträge über seine Lebenskünste gehalten hat.</p>
<p>Durch seine zahlreiche Freundschaften mit Unternehmern, Großinvestoren und Top-Managern konnte Carnegie viele Erfahrungen mit Menschen sammeln und diese in seinem Buch <em>„Wie man Freunde gewinnt“</em> für die Allgemeinheit zugänglich machen.</p>
<p><strong>30Tausend</strong></p>
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		<title>Der Gentleman</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 13:07:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>30Tausend</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Der Gentleman" src="http://www.30tausend.de/home/wp-content/uploads/2009/11/dergentleman.jpg" alt="Der Gentleman" width="150" height="150" /></p>
<p><strong>Der Gentleman<br />
</strong><strong>Von Martin Scherer<br />
</strong><strong>4. Auflage Januar 2007<br />
</strong><strong><a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&amp;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2FGentleman-Pl%25C3%25A4doyer-f%25C3%25BCr-eine-Lebenskunst%2Fdp%2F3423206497%3Fie%3DUTF8%26s%3Dbooks%26qid%3D1258825886%26sr%3D8-2&amp;site-redirect=de&amp;tag=30tausend-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742"><span style="text-decoration: underline;">Jetzt bei Amazon.de bestellen!</span></a><br />
</strong><br />
Was ist ein echter Gentleman? Wie verhält er sich? Was sind seine Charaktereigenschaften? &#8211; Diese und viele andere Fragen werden dem Leser vom Autor Martin Scherer auf 131 Seiten beantwortet.</p>
<p>Im Volksmund sind Gentleman normalerweise nur adliger Abstammung. Scherer hingegen zeigt, dass echte Gentlemen keine besondere Herkunft brauchen, sondern eine besondere Persönlichkeit mit speziellen Eigenschaften wie Höflichkeit, Understatement, Gleichgewicht, Selbstbeherrschung, Uncool, Ironie und Charme &#8211; Jede Eigenschaft stellt dabei ein Kapitel des Buches dar und verdeutlicht dem Leser so die Philosophie des Gentleman.</p>
<p>Seine Lebensart ist einzigartig, da er tagtäglich versucht seinen Alltag durch den Kontrast zwischen Verzicht und Überfluss, möglichst genussvoll und intensiv zu gestalten. Gentlemen beherrschen die Kommunikation, sind empathisch und faszinieren ihre Mitmenschen durch Ihre Körpersprache und Gesten. Sie haben die Fähigkeit über die eigenen Triebe, Instinkte und anerzogenen Fähigkeiten zu entscheiden und diese jederzeit zu verändern.</p>
<p><em>„Der Gentleman ist ein Zeit-lasser, er fertigt keinen ab, nur weil irgendwo ein Termin lauert; er zelebriert seine Vorlieben und Genüsse, anstatt sie nur schnell zu befriedigen, und vor allem: Er kann warten, verliert nicht die Geduld, egal ob in einer Kaufhausschlange oder beim Werben um eine Frau.“<br />
</em><br />
Eine Idealfigur, welche den Leser dennoch anspornt über die eigenen Charakterzüge und Eigenschaften nachzudenken.</p>
<p><strong>30Tausend</strong></p>
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